27 Jahre Netzwerk "Frauen in der Geschichte der Gartenkultur"
Ertragreiche Spurensuche
von: Dipl.-Ing. Landespflege Beate Ahr, Wiss. Dokumentarin, Dipl.-Ing Landespflege Ulrike Siegmund
Mit Erfolg: Aus einer 1999 gegründeten Arbeitsgruppe von Landschaftsplanerinnen und Kunsthistorikerinnen mit interdisziplinären Arbeitstagungen entwickelte sich bis heute ein Netzwerk von mehr als 300 Mitgliedern überwiegend aus dem deutschsprachigen Raum. Netzwerkfäden führen auch in die USA, nach Großbritannien, Japan, Schweden, den Niederlanden und Spanien.
Das Netzwerk arbeitet kontinuierlich daran, das Wirken von Frauen in der Geschichte der Garten- und Landschaftskultur bis in die Gegenwart sichtbar zu machen und aus der Geschlechterperspektive zu betrachten.
Der Anfang
"Obwohl die eine oder andere Barock-Fürstin als Auftraggeberin eines historischen Gartens thematisiert wurde/wird und ihre Verdienste in einigen Fällen durchaus in die Geschichte der Gartenkunst eingegangen sind, bleibt ihr schöpferischer Anteil an dem jeweiligen Gartenkunstwerk häufig unklar und verschwommen.
Welche Bedeutung ihre Geschlechtszugehörigkeit im Kontext des Werkes hatte; wo die Grenzen dessen gezogen wurden, was Frauen im Hinblick auf Gartenbau und Gartenkunst zugebilligt wurde und wann und wo Frauen diese Grenzen möglicherweise überschritten, ist bisher kaum oder gar nicht erforscht worden."¹
Das war der Forschungsstand vor mehr als 25 Jahren. Die Forschungsfragen, die Dr. Gerlinde Volland zu Beginn auffächerte, schlugen einen weiten Bogen vom Selbstverständnis der Gartengestalterinnen über das konstruierte Verhältnis von Geschlecht zur Natur respektive Kultur bis hin zum geschlechtsspezifischen Verhältnis zum Außenraum und den damit verbundenen Nutzungsaspekten und sozialen Rollen.
Einbezogen werden sollte auch die Recherche nach den Gartenschriftstellerinnen oder Gartenhistorikerinnen, ihren Werken und die Frage, wie sie rezipiert wurden/werden.
Dieser thematischen Bandbreite an Themen widmet sich das Netzwerk bis heute. Es gibt allen Interessierten auf seinen Tagungen Raum, Forschungsergebnisse wie Erfahrungswissen zu präsentieren und zu diskutieren.
Die Tagungen
Die jährlichen Tagungen sind ein wichtiges Forum für den persönlichen Austausch. Sie bestehen aus einem Vortrags- und einem Exkursionstag und finden in der Regel am Freitag und Samstag nach dem Tag des offenen Denkmals im September statt. Die bisherigen Tagungsorte verteilen sich über den gesamten deutschsprachigen Raum. Trier, Stralsund, Berlin, Dresden, Hamburg, Zürich und Wien markieren bisher die äußeren geografischen Grenzen. Tagungsorte in ländlichen Regionen wie Sulzbürg in der Oberpfalz und Schloss Dennenlohe in Mittelfranken eröffneten Perspektiven auf "ländliche Gärten und ihre Meisterinnen" und Gartengestalterinnen in Franken.
Thematische Querverbindungen zu vielen Professionen in Praxis, Wissenschaft und Verwaltung bilden sich in der Zusammensetzung der Mitglieder ab und werden transdisziplinär wirksam. So bekommt das Netzwerk auf seinen jährlichen Tagungen in Vorträgen, Werkstattberichten und Exkursionsführungen immer wieder inhaltlich und methodisch neue Impulse und Perspektiven aus Architektur, Literaturwissenschaft, Gartenbau, Land- und Forstwirtschaft, Agrarsoziologie, Kunst, Museums-, Bibliotheks- und Archivwesen, regionalen Geschichtswerkstätten und vielen Fachrichtungen mehr.
Es ist eine ausgesprochene Stärke des Netzwerks, dass es nicht rein akademisch ist und der Austausch auf Augenhöhe funktioniert. Wissenschaftliche Erkenntnisse wirken in die Praxis und Praxis wirft Forschungsfragen auf. So auch auf der letzten Netzwerktagung.
SUG-Stellenmarkt


Rückblick: Netzwerktagung 2025 in Friedrichshafen
Am 19. und 20. September trafen sich auf Einladung von Ulrike Siegmund, Bodenseebibliothek im Stadtarchiv, rund 30 Fachfrauen und -männer auf der 22. Jahrestagung des Netzwerkes in Friedrichshafen.³ Geleitet von dem Tagungsthema "Querbeet am Bodensee – Initiativen und Forschungswege" wurden diverse regionale Beispiele vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart vorgestellt und diskutiert:
Jürgen Oellers, Leiter des Stadtarchivs Friedrichshafen, berichtete anhand eines Aktenbüschels aus den 1960er Jahren von den Anfängen der Botanischen Gesellschaft und der umfangreichen Friedrichshafener Sukkulentensammlung auf dem Gelände der ehemaligen Stadtgärtnerei am
Riedlewald. Der Frauenanteil dieser engagierten Ortsgruppe war im Jahr 1967 verschwindend gering: zwei von 40 Mitgliedern.
Eine künstlerische Perspektive nahm die Fotografie-Meisterin Sabine Kunzer mit der Vorstellung ihrer großformatigen "Kraftblüten"- Fotografien ein und schilderte eindrucksvoll die individuellen Wesenheiten ihrer floralen Gegenüber.
Dass die ältere Schwester der berühmten Dichterin Annette von Droste-Hülshoff, nämlich Jenny von Laßberg (1795–1859) eine "Blumennärrin" war, vermittelte die Kunsthistorikerin Brigitte Rieger-Benkel, die Briefe und andere historische Quellen in aufwändiger Recherchearbeit ausgewertet hat. So lassen beispielsweise ihre detaillierten Pflanzenbestellungen oder liebevollen Beschreibungen der botanischen Zöglinge erkennen, wie leidenschaftlich Jenny von Laßberg im Münsterland, in der Schweiz und in Meersburg am Bodensee ihre gärtnerischen Vorstellungen umgesetzt hat.
Wolfgang Ilg wies auf die interaktive Datenbank "Women in Botany" (https://womeninbotany.uni-regensburg.de) hin. Hier finden sich weltweit biobibliografische Informationen zu etwa 13.000 universitär oder professionell tätigen Botanikerinnen und Gärtnerinnen, aber auch zu anderen Frauen der "scientia amabilis".
Die Gartengeschichte der im Bodensee gelegenen Insel Mainau haben prominente Frauen mitgeprägt: Luise Großherzogin von Baden (1838–1923), Viktoria Königin von Schweden (1862–1930) und Sonja Gräfin Bernadotte (1944–2008). Die auf der Tagung selbst referierende Bettina Gräfin Bernadotte setzt sich engagiert für die Blumeninsel und gartenkulturelle Belange auf lokaler und internationaler Ebene ein.
Stefania Pitscheider Soraperra (Direktorin des Frauenmuseum Hittisau, Österreich) stellte das Frauenmuseum in seiner 25-jährigen Geschichte vor. Die diesjährige Ausstellung "Stoff/Wiese" & "Stoff/Wechsel" thematisiert Nachhaltigkeitsfragen rund um Textilherstellung und Mode. Bekleidung wird mit all ihren sozialen und ökologischen Konflikten überwiegend von Frauen produziert und nachgefragt. Auf dem Außengelände am Museum lassen sich Faser- und Färbepflanzen in direkter Anschauung erleben.
Wie in Friedrichshafen auf dem 2024 fertig gestellten Wohngebäude der Zeppelin-Wohlfahrt GmbH ein Urban Gardening-Dachgartenprojekt realisiert wurde, berichtete die Projektbegleiterin und Gärtnerin Katrin Fieberitz. Dieses Vorhaben stellt eine Besonderheit dar, da die gemeinschaftsbasierte Organisationsform des Urban Gardening bislang kaum im Rahmen des sozial geförderten Wohnungsbaus realisiert wurde.
Simone Syré (Architektin) und Dr. Barbara Wagner (Kunsthistorikerin) gaben Einblick in die maßgeblich von Frauen getragene Anwohnerinitiative, einen stark versiegelten Platz in einem Friedrichshafener Wohnquartier mit Unterstützung des Stadtbauamtes Friedrichshafen zu begrünen und die Aufenthaltsqualität zu steigern. Weil dieser Ort zugleich Gedenkort für die Opfer des Nationalsozialismus ist und die künstlerische Deutung des Themas unter besonderem Schutz steht, waren mehrere Abstimmungsprozesse notwendig.
Die Exkursion am zweiten Tag der Netzwerktagung führte in das denkmalgeschützte Zeppelindorf in Friedrichshafen, das ab 1914 als Werkssiedlung der Luftschiffbau Zeppelin GmbH in der Tradition der Gartenstadtidee mit riesigen Hausgärten gegründet wurde.
Brigitte Seebeck (Zeppelin-Museum), Katrin Fieberitz (Gärtnerin) und Dr. Hartmut Semmler (Historiker) erweckten im Schauhaus des Zeppelin-Museums, im angrenzenden Garten und in den umliegenden Gassen die Geschichte einer Werkssiedlung des frühen 20. Jahrhunderts zum Leben.



Aus verschiedenen Perspektiven wurde der Geschichte einer aufstrebenden Industriestadt und der überwiegend in Frauenhand liegenden Selbstversorgung nachgespürt. Nicht zuletzt war die museale Herausforderung, historische Bausubstanz und Gartenkultur in die Gegenwart zu übersetzen, immer wieder Gegenstand der Diskussionen.
Der Weg zum Zeppelindorf machte den "Riedlewald" erlebbar – einen naturnahen innerstädtischen Erholungswald. Die heutige Existenz der "grünen Lunge" ist Königin Olga von Württemberg (1822–1892) zu verdanken. Sie hat in der königlichen Residenzstadt Friedrichshafen 1862 den "Riedlewald" käuflich erworben, um ihn vor dem drohenden Kahlschlag durch Holzhändler und dem Druck der Überbauung zu bewahren. So sorgte die beliebte Königin dafür, dass die forstliche Nutzung fortgeführt und der Wald für die Naherholung parkartig umgestaltet wurde.
Nach 22 Tagungen mit rund 125 Vorträgen hat das Netzwerk einen reichhaltigen Wissensschatz über das gartenkulturelle Wirken von Frauen im weitesten Sinne generiert und zusammengetragen.
"Ja gibt's denn da so viele?" Diese Frage bekam Dr. Roswitha Kirsch-Stracke, langjährig engagierte Mitbegründerin des Netzwerks, anfangs häufig gestellt. Inzwischen kann sie eindeutig mit "Ja!" beantwortet werden.
Themenvielfalt
"Da sich in Gärten soziale und wirtschaftliche, kulturelle und ökologische, ethische, religiöse und ästhetische Dimensionen menschlichen Handelns bündeln und präsentieren, ja auch interagieren, können wir sie ebenso als soziale Räume wie als Schnittflächen gesellschaftlichen Handelns verstehen.
Genau dieser 'Schnittflächencharakter' macht das Konzept Garten so attraktiv und fruchtbar für weitreichende Analysen aus unterschiedlichsten Disziplinen und Perspektiven" schreiben Prof. Dr. Heide Inhetveen und Dr. Mathilde Schmitt im Vorwort zum Tagungsband "Frauen und Hortikultur", dem Schwerpunktthema der 4. Arbeitstagung des Netzwerkes 2003.4
Dies kommt in den facettenreichen Beiträgen aller Netzwerktagungen zum Ausdruck. Sie zeigen auf, welche Forschungswege zu den Zeugnissen des gartenkulturellen Wirkens von Frauen führen und wie die Gesellschaft mit diesen Zeugnissen umgeht.
Die Mitglieder des Netzwerks setzen sich mit den Rollenzuschreibungen und den Frauenbildern zu verschiedenen Zeiten auseinander und machen sich bewusst, wie diese in Medien und im Raum sichtbar und wirksam wurden beziehungsweise immer noch werden.
Sowohl die fachlichen/beruflichen Hintergründe derjenigen, die die Tagungen organisieren, als auch die regionalen Bezüge wirken auf die Inhalte der Tagungen und sorgen für eine enorme Bandbreite der Schwerpunktthemen (s. Kasten, S. 23) und Tagungsbeiträge. "Weinkönigin als Markenstrategie", "Das Frauenbild um 1900 – Max Liebermann, seine Tochter Käthe und der Garten in Wannsee", "Von Kohlgärten, Gärtnerinnen und Appelhakeschen – Gartenkultur im historischen Stralsund" seien beispielhaft genannt.
Einzelbiografien zu adeligen Initiatorinnen und Förderinnen der Gartenkultur wie etwa Kurfürstin Sophie von Hannover (1630–1714) oder Landgräfin Elisabeth von Hessen-Homburg (1770–1840), zeigen auf, dass diese hoch gebildeten Frauen, die mit der Heirat auch einen Ortswechsel vollziehen mussten, gartenkulturelle Ideen in die neue Umgebung mitnahmen und Gartenanlagen am neuen Lebensort beeinflussten oder neu gestalteten.
Der Blick auf Frauen im Umfeld berühmter Gartengestalter wie Hermann von Pückler-Muskau lohnt sich. Lucie Pückler geb. Hardenberg (1776–1854) war sowohl Geldgeberin, Beraterin und Gestalterin als auch Statthalterin bei Planung und Bau des Muskauer Parks und weiterer Gartenanlagen. Biografien und Werke von Gartengestalterinnen wie Herta Hammerbacher (1900–1985) und Ester Claesson (1884–1931) oder von Else Hoffa (1885–1964), der ersten Obergärtnerin Deutschlands, und die Herausforderungen in einer männerdominierten Arbeitswelt sind Gegenstand von Forschungen.
Gruppenbezogene Untersuchungen geben Einblick in die Arbeitsweise der Pionierinnen des ökologischen Landbaus, in die Arbeitsbedingungen der "Gartenfrauen" in staatlichen Gärten um 1900 in Dresden oder legen das Augenmerk auf jüdische Gartenarchitektinnen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Weitere Themen sind etwa: Rollenklischees und Emanzipation in der Landschaftsarchitektur und Freiraumplanung, die Wege zur Weitergabe von Gartenwissen, der Wandel der Beschäftigung von Frauen in der öffentlichen Garten- und Friedhofsverwaltung sowie neue grüne Berufsbilder und Qualifizierungen. Fragen der Methodik werden auf den Tagungen erörtert, um den Anteil von Frauen in der Gartenkultur nicht nur zu vermuten oder zu behaupten, sondern ihn soweit wie möglich zu belegen. Dies ist nur eine kleine Auswahl an Forschungsthemen.
Nachzulesen sind viele Tagungsbeiträge in eigenen Tagungsbänden, in Fachzeitschriften wie "Die Gartenkunst", "Stadt+Grün", in "Zoll+" oder in Kürze auf einer neuen Website: https://netzwerk-frauengeschichte-gartenkultur.de


Immer wieder kam im Netzwerk die Diskussion auf, ob es nicht sinnvoller sei, einen Verein zu gründen, der die Finanzierung der Tagungen erleichtern könnte. Dennoch gab es Gründe, warum dieser Schritt nicht erfolgte.
Gerade heute, in einer Zeit, in der sich Personen für jahrelange Vorstandsämter nicht mehr so leicht zur Verfügung stellen, erweist es sich als Glück, dass das Netzwerk mit seinen offenen Rändern und ohne Hierarchie in dieser Form besteht.
Es gibt außer dem Interesse am Thema des Netzwerks keine Bedingungen der Mitgliedschaft. So ist ein Reinschnuppern möglich, ohne sich gleich festlegen zu müssen, wie weit das Engagement geht. Und gleichzeitig ist es möglich, zeitweise Aufgaben im Netzwerk zu übernehmen.
Die Ausrichtung einer Tagung kann beispielsweise als wertvolle Erfahrung dazu beitragen, das persönliche und professionelle Netzwerk der jeweiligen Organisatorin zu erweitern und sie zu neuen Initiativen zu inspirieren. Dr. Angela Pfennig hat im Anschluss an die Tagung "Neuland unter dem Pflug – das gartenkulturelle Wirken von Frauen im Ostseeraum" 2011 die Stralsunder Akademie für Garten- und Landschaftskultur ins Leben gerufen, deren Veranstaltungen auch immer wieder den Fokus auf das Wirken von Frauen richten.
Ein hierarchiefreies Netzwerk braucht dennoch ein Minimum an Struktur und Management. So gibt es in diesem Netzwerk Mitglieder, die sich bereit erklären, bestimmte Aufgaben längerfristig zu übernehmen, wie die Mitgliederverwaltung und Pflege des Verteilers, die Website-Erstellung und -pflege, das Erstellen und Aktualisieren von Checklisten für die Tagungsorganisation, das Schreiben von Artikeln, die Kommunikation in alle Richtungen mit den Mitgliedern, mit Anfragenden von außen sowie die Organisation von Stafetten-Übergaben von einem Tagungsorganisations-Team zum nächsten.
Diese "Netzwerkknoten"-Personen (zurzeit ausschließlich Frauen) sind unbedingt notwendig, damit das Netzwerk funktioniert. Je nachdem, wie stark sich einzelne einsetzen, entwickelt sich das Netzwerk und wird das Anliegen, Frauengeschichte in der Gartenkultur bewusst zu machen, weitergetragen.
Im Jahr 2024 konnte das Netzwerk sein 25-jähriges Jubiläum in Hannover feiern. Die Kontinuität und den Erfolg des Netzwerks führte der Laudator Prof. Dr. Jochen Wolschke-Bulmahn auf "Ausdauer, Beharrungsvermögen, Überzeugung und Begeisterung" seiner Mitglieder zurück, um das Wissen über Werk und Wirken von Frauen in der Garten- und Landschaftskultur zu erweitern.5
Auch wenn die Spurensuche teils ein mühsames Unterfangen darstellt, weil die Quellenlage in der Regel nicht so ergiebig ist wie bei den männlichen Protagonisten und alternative Forschungswege begangen werden müssen, ist die wesentliche Erkenntnis, dass solche Erschwernisse nicht von der Forschung abschrecken dürfen, sondern als Ansporn gesehen werden können.
In diesem Sinne sind neue Mitglieder herzlich willkommen und können sich bei Beate Ahr melden.

Quellen
- Amica dissertatio inter Annam Mariam Schurmanniam et Andream Rivetum [...]. Paris 1638.
- Inhetveen, Heide u. Mathilde Schmitt (Hg.): Frauen und Hortikultur. Beiträge der 4. Arbeitstagung des Netzwerks Frauen in der Geschichte der Gartenkultur in Göttingen im September 2003. Schriftenreihe angelas e. V. Rurale Geschlechterforschung Bd. 8, 2006, 141 S.
- Fröhling, Anneken: Gardens for better living. Der Nachlass der Gärtnerin, Pädagogin und Autorin Beate Hahn (1894–1970). Tagungsbeitrag auf der 21. Netzwerktagung an der Leibniz Universität Hannover 2024. stadtundgruen.de/q/. Friedrichshafen, Digitales Objekt des Monats September 2025, stadtundgruen.de/q/
- Volland, Gerlinde: Zum Beitrag von Frauen zur Geschichte der Gartengestaltung. Anregung zu einer interdisziplinären Arbeitsgruppe. In: Die Gartenkunst 1997, H. 1, 220–221.
- Wolschke-Bulmahn, Jochen: 25 Jahre Netzwerk "Frauen in der Geschichte der Gartenkultur"– Ein Blick auf ein beeindruckendes Projekt. Tagungsbeitrag auf der 21. Netzwerktagung an der Leibniz Universität Hannover 2024.
https://stadtundgruen.de/q/?22
Anmerkungen
¹ Volland 1997, 220.
² Kramer, Anke (Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)), November 2025, unveröff. E-Mails.
³ Mit freundlicher Unterstützung durch die Stadt Friedrichshafen, Stabsstelle Gleichstellungsbeauftragte und vhs Friedrichshafen.
4 Inhetveen, Schmitt (Hg.) 2003, S. 9.
5 Wolschke-Bulmahn 2024, S. 2.
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