Aufsitzmäher

Alleskönner für steile und unzugängliche Einsatzgebiete

Kompakt, wendig und stark am Hang: Der ferngesteuerte Hochgras-Mäher X-Cut 80 Pro. Foto: Iseki Foto: Iseki

Wo Aufsitzmäher nicht mehr weiterkommen, kommt der X-Cut 80 Pro von Barbieri zum Einsatz: Die flinken Schlegelmäher flitzen steile Hänge hoch und erreichen schwer zugängliche Stellen beispielsweise in Solarparks. Damit ist das Modell ein praktischer Alleskönner für den kommunalen wie auch gewerblichen Einsatz.

Mit einer Flächenleistung von bis zu 3040 Quadratmeter pro Stunde schafft der X-Cut 80 Pro ordentlich was weg, und zwar vom Hochgras bis zum fingerdicken, verholzten Bewuchs. Ein Helfer also für Bauhöfe, Straßen- und Autobahnmeistereien, denn mit einer Funkweite von 300 Metern stehen die Mitarbeiter sicher in der verkehrsfreien Zone, während X-Cut 80 Pro die Böschung meistert. Bis zu 40 Grad Steigung nimmt der kleine Kollege spielend und bringt bei bis zu 50 Grad Neigung noch volle Leistung. Möglich wird dies durch die ausbalancierte Gewichtsverteilung und den tiefen Schwerpunkt des kompakten Mähers. Das Fahrwerk mit selbstspannenden Raupenketten und dem Fahrantrieb mit Elektromotoren schont den Untergrund und übt nur einen geringen Bodendruck von 0,09 Kilogramm pro Zentimeter aus.

Das Unternehmen hat das Modell mit einem innovativen Hybrid-Antrieb ausgestattet: Ein elektrisches Startersystem unterstützt den Briggs & Stratton Vanguard. Der 2-Zylinder Verbrennungsmotor ist mit 23 PS bestens gerüstet für den Einsatz in Schräglage. Auf bis zu 6 Kilometer pro Stunde beschleunigt er im Mähbetrieb, der vorwärts und rückwärts möglich ist. Elektrisch gesteuert wird auch die Schnitthöheneinstellung, die stufenlos von 30 - 120 Millimeter variiert werden kann. Das Schlegelmulchwerk bietet mit 40 Y-Messern auf einer Schnittbreite von 800 Millimeter effizientes Arbeiten. Dank der ausgeklügelten Bauart ergibt sich auch bei hohem Gras und Gebüsch ein sauberes Schnittbild, bei dem das Schnittgut stark zerkleinert und gleichmäßig verteilt wird. Dies erleichtert die rasche Verrottung des Schnittgutes, das nicht abgeräumt werden muss. Praktisch erweist sich dies an schwer zugänglichen Flächen wie beispielsweise in Solarparks: Mit gerade einmal 78 Zentimeter Höhe duckt sich der X-Cut 80 Pro unter den Aufständerungen der Module entlang und hinterlässt ein gepflegtes Feld.

Zum Transport nutzt man entweder den Fahrbetrieb mit acht Kilometer pro Stunde oder man hebt den X-Cut 80 Pro per Einhängeösen mit einer Trägermaschine ins Gelände und schon kann es losgehen.

Der Barbieri X-Cut 80 Pro und sein Partner, der Sichelmulcher X-Rot 70, sind in Deutschland über die bundesweiten Iseki-Stützpunkte erhältlich.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 12/2019 .

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