Architekturbiennale Venedig 2027
Paola Viganò kuratiert den Schweizer Pavillon

Im Zentrum des Pavillons wird eine Installation stehen, die verschiedene Formen des Wassers thematisiert: von schwindenden Gletschern und gefährdeten Staudämmen über verschüttete Bäche bis hin zu überbeanspruchten Seen und städtischem Regenwasser.
Viganò, 1961 in Sondrio geboren, ist Professorin für Urban Design und Theorie an der EPFL in Lausanne sowie an der UIAV in Venedig. 1990 gründete sie zusammen mit Bernardo Secchi ein Büro, das heutige StudioPaoloViganò, mit Niederlassungen in Mailand und Brüssel. Das Studio fokussiert sich auf urbane und freiraumgestaltende Projekte.
Für den Beitrag im Schweizer Pavillon arbeitet Viganò mit einem interdisziplinären Team zusammen, darunter enge Kollegen wie Maria Medusheskaya, Etienne Schillers und Alessio Tamiazzo.
Auch der Hydrologe Paolo Benettin, der Architekt Loan Laurent sowie die Künstlerin Marie Velardi sind mit von der Partie. Das Projekt wird in Kooperation mit dem Ingenieurbüro Estia umgesetzt, einem Spin-off der EPFL, das im Bereich Solar- und Gebäudephysik tätig ist.
Gabriele Ehberger gelang es aufgrund des fachlich breit gefächerten Aufgabenspektrums und ihres außergewöhnlichen Engagements äußerst solides Rüstzeug für die verantwortungsvolle Tätigkeit als Leiterin der Gärtenabteilung der Bayerischen Schlösserverwaltung zu erwerben.
Die Betreuung der staatlichen historischen Gärten Bayerns unter Einbeziehung aller gartendenkmalpflegerischer Belange liegt also weiterhin in besten Händen.
Rainer Herzog
SUG-Stellenmarkt

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