Lausitz und Mitteldeutschland mit vielfältiger Flora und Fauna

Arten und Lebensräume der Bergbaufolgelandschaften

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1 Kleinflächig wechseln feuchte und trockene Standorte ab – Bergbaufolgelandschaften entwickeln ihren ganz eigenen Reiz. Foto: Christian Hildmann

Wie viele Arten beherbergen die Bergbaufolgelandschaften? Mit dem Abbau der Braunkohle im Tagebau geht eine vollständige Umgestaltung der Landschaft einher. Die vorbergbauliche Landschaft wird vollständig ausgelöscht. Zugleich entstehen nach der Auskohlung völlig neue Landschaften - die Bergbaufolgelandschaften.

Diese großen Flächen sind jedoch keine unbelebten Wüsten - ganz im Gegenteil. Die Besiedlung beginnt teilweise schon bald nach der Verstürzung des Abraums und gewährt über die besonderen Standortbedingungen auch Arten einen Lebensraum, die in der umgebenden Normallandschaft nur noch sehr selten anzutreffen sind.

Deshalb und da für die anhaltenden geotechnischen Sicherungsmaßnahmen immer wieder auf Teilflächen eingegriffen wird, ist ein aktueller Kenntnisstand zu den Arten und Lebensräumen in den Bergbaufolgelandschaften von großem Interesse. Während in den 1990er-Jahren eine Reihe von Untersuchungen durchgeführt wurden, war der aktuelle Stand der Entwicklung nicht einfach verfügbar. Diese Lücke sah auch die für die Sicherungsmaßnahmen zuständige Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) und beauftragte deshalb eine Gruppe Wissenschaftler, diese zu schließen. Unter Federführung des Forschungsinstituts für Bergbaufolgelandschaften in Finsterwalde und der Hochschule Anhalt in Bernburg arbeiteten insgesamt vier weitere Institutionen, das Institut für Binnenfischerei in Potsdam, die beak-consulting GmbH in Freiberg sowie die Heinz-Sielmann-Stiftung und die BUND-Stiftung Wildnis Goitzsche, unterstützt durch zahllose weitere Unterstützer, zusammen.

2 Frühe Sukzessionsstadien mit vielen Rohbodenbereichen im Naturparadies Grünhaus. Foto: Christian Hildmann

3 Zahlreiche neue Seen entstanden durch das Massendefizit der abgebauten Kohle. Einige Uferabschnitte, wie hier am Schlabendorfer See, zeigen noch frühe Sukzessionsstadien. Foto: Christian Hildmann

Standort Bergbaufolgelandschaft

Braunkohlenbergbau wird im Lausitzer und im Mitteldeutschen Revier seit über 200 Jahren im industriellen Maßstab betrieben. Bei Nutzung der genehmigten Vorräte werden in der Lausitz und im Mitteldeutschen Revier insgesamt rund 180 000 Hektar, also 1800 Quadratkilometer, Flächen beansprucht worden sein. Der Höhepunkt der Förderung lag im Zeitraum 1950 bis 1990. Da zu Zeiten der DDR die Tagebaue, ihre Kippen und Halden nicht im selben Umfang rekultiviert werden konnten, wie neue entstanden, ergab sich ein Flächendefizit von nicht rekultivierten Kippen. Zusätzlich kamen aufgrund der abrupten Stilllegung nach der Wiedervereinigung ungeplante offene Kippen hinzu. Dieses Defizit betrug mehrere zehntausend Hektar. Die Natur hatte dort bis zu 40 Jahre Zeit, sich ungestört zu entwickeln.

Nach der politischen Wende stand nicht nur die Sanierung und Rekultivierung dieser Flächen an. Zunehmend wurde der Wert der Flächen für den Naturschutz erkannt. In der Folge haben verschiedene Naturschutzverbände und -stiftungen Flächen übernommen, die zu großen Teilen dem Prozessschutz dienen und die Eigenentwicklung zulassen. Für die heute vorhandene Vielfalt an Arten und Lebensräumen sind diese Flächen von besonderer Bedeutung.

Die durch den Abbau an die Oberfläche gebrachten Sedimente bieten besondere Standortbedingungen: nährstoffarme, sich entwickelnde Böden, teilweise eng verzahnte, feuchte und sehr trockene Bereiche sowie deren relative Störungsarmut. Längerfristig bleiben diese dort, wo der Nutzungsdruck nicht so groß ist und der Naturschutz Flächen bekommt, wie bei mehreren großen Naturschutzprojekten, erhalten. Zuerst entwickeln sich Pioniergesellschaften, für die es in der umgebenden Normallandschaft nur wenig Platz gibt. Mit fortschreitender Sukzession verändert sich die Landschaft - trotz steigender Waldanteile gibt es jedoch noch lange offene Sonderstandorte, zum Beispiel durch pyrithaltige tertiäre Sedimente, die infolge der Verwitterung stark versauern und dadurch deutlich verzögernd auf die Besiedlung mit Pflanzen wirken.

Dynamik der Entwicklung

Ausgekohlte Tagebaue und Kippen können sich entweder weitgehend unbeeinflusst vom Menschen zu Bergbaufolgelandschaften entwickeln oder durch gezielte Rekultivierungsmaßnahmen für eine gewünschte Nachnutzung vorbereitet werden. Eine völlig unkontrollierte Entwicklung wird in europäischen Bergbaugebieten kaum möglich sein, da diesem Wunsch europäische Umweltgesetze und meist auch nationales Bergrecht entgegenstehen. In Deutschland unterliegen Tagebaue dem Bundesberggesetz, dass eine Beseitigung der Gefahren für die Allgemeinheit und öffentliche Schutzgüter, wie zum Beispiel das Wasser fordert. Verantwortlich ist der bergrechtlich verpflichtete Unternehmer. So erfordern die pleistozänen, gleichförmigen und deshalb geotechnisch oft instabil gelagerten Sande, als wesentliches geologisches Ausgangssubstrat der Lausitz, auch in zukünftigen Flächen des Naturschutzes umfangreiche Sicherungsarbeiten.

Eine gezielte Rekultivierung betrachtet das Grund- und Oberflächenwasser, das an der Oberfläche anstehende Substrat, die herzustellende Vegetationsdecke, die Erschließung der Flächen durch Wege und Ausstattungen für Brandbekämpfung, Naturschutz und Erholung. Diese Maßnahmen lenken die Entwicklung, lassen aber dennoch in einem gewissen Maß Raum für natürliche Entwicklungen.

4 Pyrithaltiges Material aus dem Tertiär bleibt oft über Jahrzehnte unbesiedelt, Naturparadies Grünhaus. Foto: Christian Hildmann

5 Bei der geotechnischen Sicherung der Flächen wird immer wieder in die natürliche Entwicklung eingegriffen – hier wird der Untergrund mit einer Landpac-Walze verdichtet. Foto: Christian Hildmann

Am Beispiel saurer Standorte sollen diese Entwicklungsabfolgen und die dafür notwendigen Zeiträume gezeigt werden. Abb. 6 zeigt für saure Standorte unterschiedlicher Feuchtestufen die natürliche Sukzession, die im Regelfall in unterschiedlichen Waldtypen endet. Zu erkennen ist, dass auf trockenen bis frischen Standorten eine vielfältige Sukzessionsabfolge gegeben ist, während auf den sehr trockenen sauren Böden, nach der Entsäuerung des Oberbodens und einer gewissen Bodenentwicklung sich relativ schnell stabile Kiefern-Pionierwälder entwickeln. Diese Pionierwälder können sehr lange Zeiträume überdauern. Auf Extremstandorten, die sehr warm, trocken und sauer sind, können sich Rohböden über längere Zeit halten. Gleiches gilt für die nassen bis überstauten Standorte. Hier bilden sich über lange Zeit stabile Lebensräume für Tierarten, die in den Kulturlandschaften selten geworden sind.

Wie am Beispiel für saure Standorte deutlich wird, wird die Dynamik der Sukzession von einigen wenigen Standortfaktoren bestimmt. Neben der Abhängigkeit vom Wasserhaushalt (trocken bis nass) sind dies bodenchemische Eigenschaften (Säuregehalt, Vorhandensein oder Fehlen von Nährstoffen oder phytotoxischen Stoffen) sowie die thermische Situation des Standortes.

Entsprechend dieser Faktoren schreitet auch die Sukzession der Vegetation differenziert voran und hat Auswirkungen auf die Biotopvielfalt. Biotoptypen der offenen Lebensräume, die nicht auf Extremstandorten etabliert sind, haben in den letzten 15 Jahren nach vorliegenden Untersuchungen stark abgenommen. Der Grund ist, dass fast alle Standorte in den Bergbaufolgelandschaften waldfähig sind. Offenlandbiotope, wie die Sandtrockenrasen und Gras-Krautfluren sind deshalb in den Bergbaufolgelandschaften nur durch regelmäßige Pflegemaßnahmen zu sichern. Lediglich das meist nicht gewünschte Landreitgras (Calamagrostis) kann über mehrere Jahrzehnte stabile Grasbestände ausbilden.

Als Fazit kann festgehalten werden, dass in den Bergbaufolgelandschaften beider Reviere an den Gewässern Röhrichte und vor allem (Vor)Wälder auf den terrestrischen Flächen in den nächsten Jahren weiter zunehmen werden. Dagegen werden Rohbodenflächen und Rohbodenmosaike nur auf Extremstandorten langfristig erhalten bleiben.

Trotz dieser Verschiebung hin zu weiter entwickelten Vegetationstypen fand bisher nur eine geringe Abnahme der floristischen Artenvielfalt statt. Der größte Anteil der in den Erstkartierungen vor zwanzig Jahren gefundenen Arten konnte bei Folgekartierungen im Mitteldeutschen Revier wiedergefunden werden. Dem Anteil der verschwundenen Arten stehen neu gefundene Arten gegenüber. Die Veränderungen der Biotopflächenanteile führen zu einer Zu- beziehungsweise Abnahme von für den jeweiligen Biotoptyp charakteristischen Arten.

Mit der Sukzession der Vegetation entwickeln sich auch die Böden. Die Anreicherung von biologischem Kohlenstoff und biologisch gebundenen Nährstoffen in Form von Wurzeln, Humus, Streu und Bodenlebewesen, fördert auch die Entwicklung der Nährstoffkreisläufe im Boden.

6 Auch auf den sauren Standorten verläuft die Sukzession in den meisten Fällen zu Waldgesellschaften. Abb.: Ingmar Landeck et al. 2017

Die Einwanderung von für die Bodenentwicklung wichtigen Tiergruppen wie Regenwürmern oder Asseln erfolgt im Gegensatz zu vielen Pflanzenarten dagegen sehr langsam und verzögert. Sie haben nur eine geringe Ausbreitungsgeschwindigkeit und sind auf die Hilfe des Menschen angewiesen. Eine Ausbreitung kann durch aktive Maßnahmen wie die Verbringung von Waldboden, das Anlegen von Wällen aus Stubben und Totholz, Pflanzen von Bäumen mit Erdballen erfolgen. Indirekt gelangen die Tiere auf die Rekultivierungsflächen, indem sie oder ihre Eier mit verwendetem Material und eingesetzter Technik verbracht werden.

Beispiele für die Artenvielfalt

Die Untersuchungen zu den Lebensräumen und Arten deckten eine Fläche von rund 1300 Quadratkilometern ab. Kein Bestandteil waren die Betriebsflächen der aktiven Tagebaue und die Flächen zukünftigen Abbauflächen der Tagebaue. Das Bearbeitungsgebiet entspricht 0,37 Prozent der Landfläche Deutschlands. Das Verhältnis der in den Bergbaufolgelandschaften gefundenen Arten zur Gesamtzahl der vorkommenden Arten der jeweiligen Artengruppe in Deutschland liefert erstaunliche Ergebnisse. So sind in Deutschland 4165 verschiedene Gefäßpflanzen bekannt. In den Bergbaufolgelandschaften konnten davon 1300 Arten gefunden werden. Dies entspricht einem Anteil von 31 Prozent. Von 105 in Deutschland beheimateten Säugetierarten kommen 51 Arten vor, von 13 heimischen Reptilien fünf und von 22 heimischen Amphibienarten sind 15 in den Bergbaufolgelandschaften zu finden. 145 Vogelarten brüten in den Bergbaufolgelandschaften. Das ist nahezu jede zweite in Deutschland brütende Art. Aber insbesondere für Webspinnen, Heuschrecken, Zikaden, Laufkäfer, Tagfalter und Stechimmen sind die Bergbaufolgelandschaften sehr wichtige Lebensräume.

Aber auch für an aquatische Lebensräume gebundene Arten wie die Wasserwanzen sind die Bergbaufolgelandschaften wichtige Lebensräume. Von 69 in Deutschland vorkommenden Arten leben 43 inzwischen in den Bergbaufolgelandschaften der Lausitz und Mitteldeutschlands. Bei einigen Artengruppen ist zudem zu berücksichtigen, dass die Erfassungsintensität und der Kenntnisstand über deren Vorkommen in der Bergbaufolgelandschaft unvollständig sind, zum Beispiel bei Wasserkäfern, Köcherfliegen oder Zikaden. Hier stellen die ermittelten Anteile eher Unterschätzungen dar.

Tierarten, die entweder wegen ihres umfassenden Schutzstatus in den Kulturlandschaften problematisch sind, wie zum Beispiel die Zauneidechse (Lacerta agilis), oder aufgrund ihrer Lebensweise wie der Wolf (Lupus lupus) und der Biber (Castor fiber), haben in den Bergbaufolgelandschaften einen deutlich konfliktärmeren Lebensraum gefunden.

Die Einwanderung in die Bergbaufolgelandschaften hängt von den unterschiedlichen Strategien der Arten ab. Gerade bei der Flora ist ein deutlicher Zusammenhang zu den Arten im Tagebauumfeld vorhanden.

Die Zauneidechse ist eine der Charakterarten der Bergbaufolgelandschaften, obwohl sie sonst eher selten ist. Sie profitiert von den wärmeren Standorten und nutzt besonders die offenen Flächen, die an Gebüschränder angrenzen. Die Einwanderung erfolgt entlang von linearen Strukturen wie Gehölzstreifen oder Stubbenhecken. Mit der fortschreitenden Sukzession in den Tagebauen ist langfristig ein Rückgang der Siedlungsdichte der Zauneidechse zu erwarten.

7 Der Sandohrwurm kommt als Pionier auf Rohbodenflächen vor. Foto: Christian Hildmann

8 Die Zauneidechse hat in den halboffenen Bergbaufolgelandschaften eine weite Verbreitung gefunden. Foto: Ingmar Landeck

9 Die Italienische Schönschrecke – in Brandenburg noch zur Jahrtausendwende fast ausgestorben, jetzt in den Bergbaufolgelandschaften eine häufige Art. Foto: Christian Hildmann

In den ehemaligen Tagebauen konnten insgesamt 44 Heuschreckenarten nachgewiesen werden, wobei es sich überwiegend um wärmeliebende Arten handelt. Arten wie die Sandschrecke können als Pionierarten weitere Strecken fliegen und überqueren auch Waldgebiete. Sie nutzt die Rohböden und vegetationsarmen Sandlebensräume, so dass die Bergbaufolgelandschaft für die Art große Bedeutung besitzt. Mit der fortschreitenden Vegetationsentwicklung hat aber auch diese Art stellenweise bereits wieder stark im Bestand abgenommen. Im Lausitzer Revier konnte sich zudem die Italienische Schönschrecke ausbreiten.

Zuvor in Brandenburg vom Aussterben bedroht schaffte sie den Sprung aus der Lieberoser Heide in die Bergbaufolgelandschaften. Heute ist sie auf Pionier- und Graskrautfluren und Trockenrasen eine häufige Art. Ganz anders verlief die Besiedlung durch die Waldgrille, eine nicht flugfähige Art. Sie konnte erst von den Rändern her einwandern, als dort auch passende Waldstandorte entstanden waren. Anderswo in isolierten Kippenwäldern ist sie offenbar als blinder Passagier angekommen.

Die Zahlen belegen die sehr hohe Bedeutung der Bergbaufolgelandschaften für die Biodiversität und den Artenschutz in Deutschland. Die Strukturvielfalt, Großflächigkeit und relative Störungsarmut in den ehemaligen Tagebauen sind die Gründe für diesen Erfolg. Sie weisen andererseits auch auf ein Problem hin. Auf dem größten Teil unserer Kulturlandschaft gingen genau diese Faktoren verloren.

Schlussfolgerungen und Empfehlungen

Bergbaufolgelandschaften bieten eine große Chance, für den Naturschutz und die Biodiversität wichtige Strukturen zu sichern. Sie stellen damit einen gewissen Ersatz für den in Kulturlandschaften erfolgten Verlust dar.

In den Bergbaufolgelandschaften sollten große Bereiche ohne wirtschaftliche Nutzung und intensive menschliche Störungen geschaffen werden.

Geeignete Organisationen sollten ermutigt und unterstützt werden, solche Flächen in ihren Besitz zunehmen und langfristig zu erhalten.

Die Rekultivierung von Flächen sollte immer auch Raum für natürliche Entwicklungen zulassen.

Die Bergbaufolgelandschaften sollten nicht unnötig aufgeräumt werden. Das heißt der Erhalt kleinflächiger Strukturen, Belassen von nicht umweltgefährdenden Bergbauresten, das Zulassen geotechnisch unproblematischer Veränderungen an Böschungen und Ufern.

Für den Erhalt zu pflegender Biotoptypen, wie die besiedlungsfreundlichen Offenlandbereiche, sollten frühzeitig Managementpläne und entsprechende Ressourcen geschaffen werden. Dort, wo Pflege erfolgt, sollte über eine Vielfalt von Methoden jeweils unterschiedlichen Arten entsprochen werden. Ein vielversprechender Ansatz, für den es erste Beispiele auch aus den Bergbaufolgelandschaften gibt, sind "wilde Weiden", auf denen ganzjährig ein geringer, angepasster Besatz an Großherbivoren (z. B. robuste Rinder und/oder Pferde) gehalten wird.

Die Durchführung eines langfristigen Monitorings mit dafür eingerichteten Flächen ermöglicht die Gewinnung von Daten, die auch außerhalb der Bergbaugebiete von Relevanz sind.

An die Bergbaufolgelandschaften werden zahlreiche Nutzungsanforderungen gestellt (Land- und Forstwirtschaft, Tourismus) sowie Flächenansprüche des Naturschutzes geltend gemacht. Dabei ist die Naturerfahrung der Bevölkerung zu berücksichtigen und Flächen sind hierfür zugänglich zu machen.

Literatur

Landeck, I., Kirmer, A., Hildmann, C. & Schlenstedt, J. (Hg.) (2017): Arten und Lebensräume der Bergbaufolgelandschaften: Chancen der Braunkohlesanierung für den Naturschutz im Osten Deutschlands. - Shaker-Verlag, Aachen

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 12/2018 .

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