… die uns wieder verzaubern

Auf der Suche nach zeitgenössischen Landschaften …

von

1 Expo 27 Tanzboden Urnaesch. Abb.: Studio Vulkan TeamX27

"Städten … des 18. und 19. Jahrhunderts … waren die Orte des Neuen, des Beweglichen, des Verbotenen des in jeder denkbaren Hinsicht Nicht-Soliden, des Fliessenden, des Irritierenden …" Suzanne Hauser

"Wir brauchen eine Geographie der Re-enchantment …" Die Seltsamste Orte der Welt, Alastair Bonnett

Der Druck auf die Landschaft steigt. Von Ökologie und Mobilität bis hin zu Spekulation, Freizeitplanung und Politik wirken viele Stakeholders am Erscheinungsbild mit, bei dem was wir Landschaft nennen. Außer einer, der Landschaft selber. Sie hat keine Lobby für ihr Dasein, für die Kraft ihrer Stimme als Ort, der uns packen kann, die als Katalysator unserer Imagination dienen könnte.

Der Druck auf die Landschaft steigt in unserem Alltag, sei es urban, natürlich oder dazwischen. Die Freiräume werden banalisiert und standardisiert. In einer Fotoserie Nähe Zürich thematisiert der Deutsche Fotograf Thomas Struth den Widerspruch zwischen dem seelenlosen Ackerland der Stadtperipherie und unserem tapferen Wunsch, ein schönes Landschaftsbild sehen zu wollen.

"Es gibt keinen schlechten Ort", sagen wir gerne in Studio Vulkan und stellen uns selber die Herausforderung, Poesie aus der Alltagslandschaft zu erfinden. Im Spannungsfeld zwischen Pragmatismus und Atmosphäre moderieren wir widersprüchliche Anforderungen, entwickeln strategische und experimentelle Entwurfssprachen, welche die Anforderungen innovativ und gleichzeitig klar interpretieren und erläutern, um der Kraft der Orte in ihren wilden Facetten Ausdruck zu verleihen.

Im Sinne von Hauser zeigen wir hier fünf Projekte mit ihren widersprüchlichen Anforderungen und unseren gestalterischen Interpretationen auf der Suche nach Bonnet's geographical re-enchantment, Erlebnisse, die die poetische Komplexität unserer Alltagslandschaften erlebbar machen und uns zugleich bewegen.

2 Situationsplan des Parks. Plan: Studio Vulkan

3 Die Vertikalschichtung des Hügels ins Szene gesetzt. Abb.: Team Studio Vulkan

4 Blick ins Thur. Foto: Thomas Struth

5 Ort der Widerspüche. Abb.: Studio Vulkan

"The Park": Naturschutz meets Flughafen Shopping Mall

Ein kleines Landschaftsfragment vor dem Flughafen Zürich wird als neuer Park Butzenbüel dieses Jahr eröffnet, gleichzeitig mit dem "Circle"- einem riesigen Multikomplex des japanischen Architekten Riken Yamamoto.

Der Park inszeniert den zugleich künstlich wie auch natürlichen Ort, das Neben- und Übereinander von Leere und Fülle, Natur neben Verkehr, Ruhe und Dynamik. Die Herausforderung war, die Transformation dieses ehemals unscheinbaren Moränenhügels in eine intensiv nutzbare Parkanlage in Vereinbarung mit dem strengen Natur- und Waldgesetz zu verwandeln. Ziel muss sein, aus den auf den ersten Blick widersprüchlichen Anforderungen (Naturschutz, Erholung, Wald, Sichtverbindungen) eine win-win-Situation zu schaffen.

Der skurrile Ort besteht aus einer historischen Schichtung natürlicher und künstlicher Landschaften. Auf der ursprünglichen Gletschermoräne wurde in den 1960er-Jahren der Aushub der Autobahn unförmig darauf geschüttet, künstlich wurden Wald, Wiesen und Feuchtgebiete angelegt und unter Naturschutz gestellt. Nun wächst der Flughafen zum internationalen Kommerzstandort und fordert einen Park, wo gesetzlich kein Park sein darf.

Studio Vulkan versteht den Hügel als eine Landschaftsskulptur, die sich im großen Maßstab aus den Bedingungen des Ortes entwickelt hat und präzise auf die Anforderungen des Circles und des Wald- und Naturschutzes reagiert. Im Spannungsfeld von Landepisten und Autobahnen, Flughafengebäuden und Circle-Komplex soll sich ein Ort der Besinnung und des Verweilens etablieren. Als Kulisse dienen skurrile Erscheinungen wie ein Schilfgebiet vor einer 30 Meter langen Werbetafel. Landschaftsbilder stoßen aufeinander und fordern unsere Vorstellungskraft mit dem zeitgenössischen Verständnis von Natur, Stadt und Erholungsort.

Großmaßstäblich gestalterische Elemente setzen den neuen Park in einen Dialog mit dem Umfeld. Der Hügel wird zu einer Landschaftsikone. Das Material dieser Inszenierung findet sich vor Ort: der Kies der Moräne wird sichtbar auf Wegen und Mauermaterialien. Den Wald begreifen wir als gestalteten Raum in stetigem Wandel.

Gestalterisch werden mit einem einfachen Narrativ zwei starke, erfahrbare Raumerlebnisse geschaffen, die von den Besuchenden wahrnehmbar sein werden.

1. Baumring und Waldlichtung: In der Tradition des großen Maßstabs und der formalen Überformung des Bestands schliesst sich der Wald um einen großen Baumring mit 200 Meter Durchmesser zu einer geometrischen Lichtung und Himmels-Arena. Damit wird ein in sich ruhender Raum mit großer Symbolkraft geschaffen.

2. Berg und Plateau: Vier vertikale Schichtungen des Hügels werden in Szene gesetzt. Zuunterst kommt die archaische Schweizer Gletschermoräne zum Ausdruck durch eine Seilbahn, die die Moräne durchschneidet wie auch durch grobe Betonmauern. Darauf liegt der Wald mit Waldpavillon und Wald-Loopweg. Dann folgt die künstliche, abstrakte, topografische Landschaftsskulptur mit diversen Interventionen. Zuoberst befindet sich eine Himmelsplattform, die den schwer erfassbaren Himmel greifbar machen soll. Ein Wasserfilm und Nebeldüsen materialisieren die sonst ungreifbare Leere des Himmels und von Moment zu Moment den Wandel des natürlichen Lichts und des Windes. Die abstrakte horizontale Scheibe ist monolithisch in geschliffenem Beton gehalten, eine Abstraktion der kiesigen Moräne. Ein Sky-Loop führt zur Himmelsplattform.

6 Wildwood Plaza Lichtung. Foto: Studio Vulkan

7 Lärmschutzwand, Momente. Abb.: Studio Vulkan

8 Lärmschutzwand Abb.: Studio Vulkan

Zentral ist, dass die ökologischen Bedingungen des Ortes mit der Erfüllung der räumlichen und atmosphärischen Funktionen eines Parks innovativ miteinander verwoben sind. Der Waldring, heute dichter, junger Forstwald soll sich in seiner natürlichen Schönheit entfalten und von seinem heute unspezifischen Charakter hin zu einem deutlichen Raum- und Naturerlebnis entwickeln. Das Gestaltungsmittel dazu heisst Unterhalt. Die Fähigkeit der Vegetation auf Interventionen zu reagieren, wird in diesem Projekt kreativ eingesetzt, um lesbare und erfahrbare vegetative Räume mit unterschiedlichen Charakteren zu kreieren.

Wildwood Plaza: Magie des Waldes in Suburbia

In unseren Städten wächst das Bedürfnis nach kraftvollen Natur- und Landschaftserlebnissen, die am besten nur einen Schritt von zuhause entfernt sind. In den schrumpfenden Territorien am Stadtrand irren wir umher, um die Sinnlichkeit der Natur zu erhaschen. Denn das Erlebnis Wald bietet wie keine andere Landschaftstypologie einen 360 Grad Raumfilter. Kein Vorne, kein Hinten, Links oder Rechts, fast schwimmen wir orientierungslos durch die Masse. Und hier liegt die Magie, die uns auf uns selbst zurückwirft. Wildwood Plaza versucht sich dieser Sehnsucht über das Atmosphärische anzunähern. Verborgen, aber nahe am Waldweg und an den Häusern werden runde Löcher aus dem Wald herausgeschnitten: Gucklöcher werden zum Rundbild, zum "Cyclorama", in die Spaziergänger in das Erlebnis "Wald" hineintauchen können.

Die erste Lichtung liegt inmitten prachtvoller Stämme unter den hohen Kronen von Buchen in ihrem Klimaxstadium - Baudelaires Tempel aus lebenden Säulen, der dank des geschützten Standortes am Westhang allen Stürmen getrotzt hat. Bei der zweiten Lichtung handelt es sich um einen Leerraum, der von dichtem, niedrigem Pionierwuchs umgeben ist. Stürme haben den exponierten Osthang zur Tabula Rasa gemacht. Ein dichtes Gewirr aus Buchensämlingen belebt ihn neu. Hie und da hat sich ein Kirsch- oder Lindenbaum aus den nahen Gärten eingeschlichen. Während die Sämlinge auf der Lichtung entfernt wurden, blieben diese "Exoten" erhalten und strukturieren die Leere. Die dritte Lichtung macht die bizarre, verzerrte Schönheit natürlicher Anpassung und Deformation sichtbar. Die Stürme der vergangenen Jahrzehnte haben eine apokalyptische Szenerie hinterlassen. Bäume mit Flachwurzeln, die aus dem Erdreich gerissen wurden, liegen herum wie riesige Besen. Rhizome recken sich in die Luft und versuchen, die in Schräglage geratenen Bäume in ihren neuen Lebensbedingungen zu verankern.

Die drei Plätze eröffnen eine neue Perspektive auf das Phänomen Wald. Sie eröffnen den Dialog zwischen Raum und Betrachter. Räume zu schaffen, in denen die Besucher sich verlieren können, hat eine lange Tradition in der Landschaftsarchitektur. Wildwood Plaza holt diese Tradition aus dem Garten in den Wald.

9 Expo27 Drei Landschaften. Abb.: Studio Vulkan TeamX27

10 Expo27 Landschaften. Abb.: Studio Vulkan TeamX27

Lärmschutzwand: Poesie der Infrastruktur

In der Schweiz schießen Lärmschutzwände wie Pilze aus dem Boden, seit ein neues Bundesgesetz sie zwischen Autobahnen und Wohnsiedlungen zur Pflicht erklärt hat. An einer dichtbefahrenen Einfallsstraße im Westen von Zürich deutet Studio Vulkan das negativ besetzte, rein funktionelle Infrastrukturelement Lärmschutzwand um in einen Bildschirm des Geschehens. Ein bewegtes Bild von flüchtiger Poesie des Stadtalltags entsteht. Eine Partitur geätzter Gläser unterschiedlicher Transparenz stellt eine Beziehung zwischen den beiden Seiten der Trennwand her, wie eine Gardine innerhalb des streng vorgegebenen Betonrahmens der Autobahnbehörden.

Die Ereignisse der Umgebung, Sonnenuntergang, Lichter des Verkehrs, Wohn- und Bürobauten, Fahrradfahrende, Hügel oder Herbstfarben bilden sich in verwischter, verfremdeter Weise auf der Lärmschutzwand ab. Die unterschiedlich geätzten Gläser verfremden und abstrahieren die gewöhnlichen Bilder des Alltags. Je nach Blickwinkel, Sonnenstand, Jahres- und Tageszeit entsteht auch für die hinter der Lärmschutzwand wohnende Bevölkerung ein sinnliches Bild der täglichen Bewegungsströme durch die Überlagerung des Geschehens von Stadt und Natur.

Schweizer Landesausstellung Expo 2027: eine Landschaftserzählung

Eine Erzähllandschaft soll zugleich Territorium, Bühne, Landschaft und Inhalt des Diskurses sein. Mit den Landesausstellungen erzählt sich die Willensnation Schweiz ihre eigene Identität immer wieder neu. Nach der Expo der Landesverteidigung (1939), der Expo des Fortschritts (1964) und der Expo der Kreativität (2002) folgt nun die Expo des Lebensraums (2027). Sie wird von Landschaft, Raum und Ressourcen handeln. Die Herausforderung hierbei ist, neue Ideen zu entwickeln, um Infrastrukturen und Institutionen langfristig, nachhaltig und gemeinschaftlich nutzen zu können. Auf der Expo 2027 wird Landschaft zur großen Inszenierung, Bühne, Spielort und Inhalt eines Diskurses einer Forschungsreise werden.

Standort sollen die drei Kantone der Ostschweiz sein. Anstatt die Inhalte nur auf speziell angelegten Arealen zu präsentieren, hat unser Team Expedition 27 das gesamte Territorium zum Inhalt. Denn die technologische Pastorale der Ostschweizer Kulturlandschaft, ein Mosaik von verschiedensten Geschichten auf kleinstem Raum, erzählen von Vergangenheit und Zukunft, vom Natürlichen über das Archaische zum technologisch Zivilisierten. Das Projekt soll den Blick auf die Zusammenhänge lenken, um der Landschaft kollektiv neue Geschichten zu geben.

Das Territorium, in drei große Landschaftsbänder gegliedert, wird nun les- und erfahrbar: Die schroffen Berge, die grünen Hügel des Appenzells, die Stadtlandschaft samt Agglomeration St. Gallen, die Landwirtschaft und der See mit der Offenheit und Internationalität der Bodenseeküste. Jedes Band wird bespielt durch folgende Grundfragen: "Woher kommen wir" in den Bergen, "wer sind wir" in der Stadtlandschaft, und "wohin gehen wir" am internationalen Bodensee; dazu eine Hauptressource, ein zeitgenössisches Planungsthema und ein ortsspezifisches und zeitlos gestalterisches Element.

Zur Verfügung stehende Strukturen wie Scheunen, Schiffe, Bunker, Kathedrale, Gewerbegebiete und Wälder werden zu Spielorten. Im partizipativen Verfahren sollen alle Gesellschaftsschichten, die sonst nicht im Dialog miteinander stehen, mitdiskutieren. So können heikle Themen besprochen werden von Künstlern und Spekulanten über Bauern, Politikern und der Bevölkerung, auf gut Schweizerische Art.

Verbunden ist alles in einer großen Erzählung aus alten Sagen, zeitgenössischen Mythen und Zukunftsgeschichten. Sie geben Routen vor, lenken den Blick und umspielen die reale Alltagswelt mit einer zweiten Welt. In dieser zweiten Welt bewegen sich die Besucher einzeln oder in sorgfältig kuratierten Gruppen in unterschiedlichen Erzählsträngen, um ein kollektives Erlebnis zu ermöglichen.

11 Naturmuseum Fossilien. Foto: Das Bild

12 Naturmuseum Obenansicht. Foto: Das Bild

Naturmuseumspark St. Gallen: Naturgeschichte auf einem Autobahntunnel

Der Standort steht exemplarisch für das Paradoxon der Schweizer Landschaft: Infrastrukturen, Stadtrandgebiete und ländliche Idylle sind engmaschig verwoben. So beginnt die Aufgabe: Wie kann die Gestaltung eines Parks mit dem Thema Naturgeschichte über einem Autobahntunnel zwischen Sportanlagen, Wohnsiedlungen und Ausfallstraße heutzutage aussehen? In einer Zeit wo Begriffe wie Natur oder Landschaft keinen eindeutigen Inhalt mehr deuten, bespielt der Entwurf auf vielfältige Art und Weise das Thema künstliche Natürlichkeit/natürliche Künstlichkeit.

Ein romantischer Hainbuchen-Hain mit seinen flachen Wurzeln fasst den Park ein, filtert den heterogenen Kontext und ermöglicht den Besuchern, geistig in den Ort und das Thema einzutauchen. Eingebettet in diese atmosphärische Kulisse tritt der Besucher aufmerksam auf enorme Betontrittsteine, die selber Träger poetischer sowie wissenschaftlicher Botschaften sind. Fragmentarisch im Park verstreut wirken sie als Katalysatoren unserer Neugier und Imagination. Großformatige Texte, in Beton gemeißelte Zitate aus der Bibel, von Max Planck und Charles Darwin, wissenschaftliche Bezeichnungen der lokalen Geologie stehen neben lokalen Fossilien und riesigen Findlingen des Geschiebes der Gletscher.

Die thematische Bespielung von Natürlichkeit und Künstlichkeit lässt sich in der Wahl und Bearbeitung von Beton, Stein und Vegetation auf vielfältige Art und Weise annähern. Der omnipräsente Ostschweizer "Naturbeton" Nagelfluh steht dem identisch aussehenden, künstlichen Baustoff Beton gegenüber. Der formbare Beton zeigt sich, neben einer natürlich-wilden Erscheinung mit Mustern menschlicher Herkunft wie Abdrücke von Drainagematten oder Holzlatten. Der kulturell bedeutende Ostschweizer grünliche Sandstein tritt als schroffe Schotterebene neben daraus geschaffenen Kunst-Artefakten auf. Der ganze Park ist in Eigenregie begehbar. Beim Laufen auf dem groben Schotter muss sich der Mensch achtsam und bescheiden der Natur fügen.

Die drei für die Ostschweiz bedeutenden geologischen Epochen werden zur Schau gestellt, um die unfassbaren Dimensionen der geologischen Geschichte in eine kleine, erinnerbare Story zu fassen und zu erklären, dass St. Gallen einst Teil des tropischen Ozeans war. Neben überwiegend einheimischen Pflanzen weist die exotische Hortensie auf den künstlichen Standort, wo ihre feinen nicht holzigen Wurzeln auf den fragilen Autobahn-Tunneldeckel gepflanzt werden dürfen.

Auf der Suche nach neuen Verständnissen und Lösungsansätzen unserer zeitgenössischen Landschaften befasst sich Studio Vulkan konkret, technisch und detailliert mit den Bedingungen des Ortes und deren Akzeptanz, um dafür konzeptionelle und gleichzeitig pragmatische Lösungen zu erarbeiten. Diese Herangehensweise erlaubt es, mit Direktheit, Bereitschaft und Verspieltheit die Potenziale der jeweiligen Landschaft auszuloten. Auf diese Weise formuliert Studio Vulkan mit unterschiedlichen Projekten mögliche Antworten auf Fragen, deren ernsthafter Diskurs für die Weiterentwicklung der aktuellen Landschaftsarchitektur sowie für die Steigerung der Sensibilität des Menschen gegenüber seiner natürlichen und gebauten Umgebung von zentraler Bedeutung ist.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 04/2020 .

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