bdla Berlin-Brandenburg
Staffelwechsel von Vorsitzendem Eike Richter zu Lioba Lissner

Eike Richter wird sein ehrenamtliches Engagement nun im Vorstand der Architektenkammer Berlin fortführen, in den er im Juni 2025 als Vertreter der Fachrichtung Landschaftsarchitektur gewählt wurde. Im bdla Berlin Brandenburg wird er weiter im erweiterten Vorstand aktiv bleiben.
Neue Vorsitzende des bdla Berlin Brandenburg ist Lioba Lissner, die zuvor schon einige Jahre dem geschäftsführenden Vorstand angehörte. Lioba Lissner ist freischaffende Landschaftsarchitektin und führt gemeinsam mit ihrem Partner ein Planungsbüro in Berlin mit circa 25 Beschäftigten. Ihr Fokus liegt auf der Gestaltung von nachhaltigen, klimaangepassten Freianlagen. Sie ist regelmäßig im Podcast "Let's Talk Landscape" zu hören, wo sie mit wechselnden Gästen Fachthemen aus dem Umfeld der Landschaftsarchitektur diskutiert. An der Berliner Hochschule für Technik ist Lioba Lissner als Lehrbeauftragte tätig.
Mit Sara Rusch konnte der bdla für den vakanten Posten im bdla-Vorstand eine Kollegin gewinnen, die Expertise aus der Objektplanung, Projektleitung und Konzernarbeit mitbringt. Sie setzt sich besonders für Klimaanpassung, Innovation und neue Prozesse in der Landschaftsarchitektur ein, immer mit Blick auf die Zukunft. Derzeit schärft sie ihr Profil zur "Expertin für Transformations- und Prozessbegleitung in der Landschaftsarchitektur".
Als neuer Schatzmeister des Landesverbandes wurde der bisherige stellvertretende Vorsitzender Jörg Bresser gewählt. Wiedergewählt als stellvertretender Vorsitzender wurde darüber hinaus Thomas Guba, Anna Dierkings Posten als stellvertretende Vorsitzende stand nicht zur Wahl.
Der bdla Berlin-Brandenburg wird sich auch weiterhin dafür einsetzen, dass Wettbewerbs- und Vergabeverfahren nicht nur mit Blick auf den Preis, sondern auch nach den Aspekten der Qualität, der guten Gestaltung und der mittelstandsfreundlichen Vergabe ablaufen.
Der bdla Berlin-Brandenburg konnte in 2025 seine Mitgliederzahl um mehr als 50 Prozent auf inzwischen mehr als 300, steigern. Eine gute Basis, um die Herausforderungen der Zukunft gemeinsam und mit großem Engagement anzugehen.
SUG-Stellenmarkt













