Barrierefreiheit

Busbord in allen gängigen Formaten und Ausführungen

Der verbesserte Leuchtkontrast und die spezielle Profilierung bieten komfortable Zu- und Ausstiegsmöglichkeiten. Foto: Lithonplus

Der ÖPNV muss der Gesamtbevölkerung gleichberechtigt und gefahrlos zugänglich sein, so sieht es die Gesetzgebung (vgl. PBefG § 3 Abs. 3) zum 01. Januar 2022 vor. Eine große Aufgabe, wenn man sich den aktuellen Erreichungsgrad der Maßnahmen genauer ansieht. Nicht nur die umfassenden Anforderungen an Personengruppen mit besonderen Bedürfnissen stellen Planer und Bauunternehmen vor Herausforderungen, auch die heterogenen Anforderungen der jeweiligen Städte und Regionen verlangen nach flexiblen und nachhaltigen Lösungen.

"Wir sind in der Pflicht, flexible Systemlösungen zu bieten, die es unseren Kunden ermöglichen, ihre komplexen Planungen adäquat und zuverlässig umzusetzen. Vor allem in Bezug auf Produktqualität, Verfügbarkeit und Kosten", sagt Gregory Trautmann, Geschäftsführer von Lithonplus. Aus diesem Grund wurde bereits 2020 entschieden, in neue Produktionsketten zu investieren. Ein Resultat, der neue OmniBord Plus. Seit Anfang des Jahres in Kleinostheim produziert, ist die innovative Lösung zur Sicherstellung der Barrierefreiheit in allen gängigen Formaten und Ausführungen deutschlandweit verfügbar.

Bei der Entwicklung wurden die unterschiedlichsten Fahrzeuge und Modelle der Hersteller berücksichtigt und die Geometrie des Busbordes zur besseren und sichereren Handhabung bei der Verarbeitung im Vergleich zu bisherigen Lösungen optimiert. OmniBord Plus steht für ein geringes Kollisionsrisiko und sinkende Betriebskosten aufgrund massiver Reduktion der Beanspruchung von Verschleißteilen bei Ein- und Ausfahrt der Fahrzeuge.

Der verbesserte Leuchtkontrast und die spezielle Profilierung der Oberfläche bieten allen Fahrgästen komfortable und sichere Zu- und Ausstiegsmöglichkeiten. "Durch die neu geschaffenen Kapazitäten und leistungsfähigere Anlagen ist eine zuverlässige und nationale Verfügbarkeit für alle unsere Kunden ab 2021 sichergestellt", betont Trautmann und verweist hier auf die flächendeckende logistische Abdeckung des Unternehmens, mit seinen insgesamt 16 Standorten in Deutschland.

Aufgrund des innovativen Herstellungsverfahrens ist es gelungen, wie auch bei anderen Produkten des Herstellers (vgl. L-TEC-Systemwinkel), OmniBord Plus mit einer Null-Konizität zu produzieren, was den Unternehmern und Planern große Vorteile bei Ausrichtung und Verbauung der Bordsteine ermöglicht. Nicht nur die Produktion, auch der gesamte Logistikprozess wurde neu sortiert. "Die Produkte lassen sich nach Fertigung direkt auf Transportpaletten entschalen und werden passend kommissioniert für den direkten Transport zum Einsatzort vorbereitet. Von diesen Zeit- und Kostenersparnissen profitieren natürlich unsere Kunden", bekräftigt der langjährige Experte.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 04/2021 .

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