Von der öffentlichen Lustanlage des 19. Jahrhunderts zur IGA 2027

Denkmaleintragung der Duisburger Kaiserberganlagen

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Abb. 1: Die über den Verschönerungsverein ausgebauten "öffentlichen Lustanlagen" wurden im Jahre 1881 "Kaiserberg" getauft. Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal wurde 1898 enthüllt. Foto: Stadtarchiv Duisburg

"Der schönste Punkt Duisburgs,wo jeder Bürger aus dem Rauch und Ruß der Schornsteine die beste und gesündeste Erholung finden möge"¹

Etwa 2,5 Kilometer östlich des Duisburger Zentrums erhebt sich der knapp 80 Meter hohe Duissern'sche Berg, der ab 1877 durch einen bürgerlichen Verschönerungsverein zu einer sogenannten "öffentlichen Lustanlage" ausgebaut wurde und 1899 anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Reichsgründung auf den Namen "Kaiserberg" getauft wurde.

Die Kaiserberganlagen wurden am 17.08.2020 in die Denkmalliste der Stadt Duisburg eingetragen. Der nachfolgende Beitrag beschreibt die Entwicklungsgeschichte und Charakteristik des Gartendenkmals, zeigt das Vorgehen der Denkmaleintragung und gibt einen Ausblick auf die Rahmenbedingungen der Denkmalpflege zur Erhaltung des historischen Waldparks.

Entwicklungsgeschichte

Archäologische Funde aus spätrömischer Zeit belegen die frühgeschichtliche Bedeutung des Duissern'schen Berges. So sind in unmittelbarer Nähe paläolithische und früheiszeitliche Siedlungsspuren sowie germanische Brandgräber geborgen worden und der als Bodendenkmal eingetragene Abschnittswall auf dem Kaiserberg wird in geschichtlichen Zusammenhang mit der unweit vorbeiziehenden mittelalterlichen Duisburger Landwehr gebracht.

Die vor den Toren der Stadt Duisburg gelegene Anhöhe lockte im 19. Jahrhundert Landschaftsromantiker an. Die prosaische Beschreibung des jungen Theologiestudenten J.H.C. Nonne über seine Wanderung zum Duissern'schen Berg im Jahre 1808 geben einen Hinweis darauf, dass es bereits zu dieser Zeit dort schmückende Pflanzungen und Spazierwege gegeben haben muss.

Abb. 2: Die Stadtkarte von 1880 dokumentiert den sukzessiven Aufbau des Waldparks mit Unterstützung des Verschönerungsvereins. Karte: Stadt Duisburg, Vermessungs-und Katasteramt

Im Laufe des Jahrhunderts nahm die Bedeutung des Duissern'schen Berges als Ausflugsziel für die Duisburger Stadtbevölkerung weiter zu und im Umfeld entstanden diverse Lokalitäten, so 1829 der Freischütz mit Brauerei am Fuße des Kaiserbergs und das Ausflugslokal Mönningshof im angrenzenden Duisburger Stadtwald. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurde im Zuge der Industrialisierung eine Bahntrasse im Westen des Duissern'schen Berges gebaut und über die Trassenführung der markante entenschnabelförmige Bergabschluss namens "Schnabelhuck" beschnitten. Im Jahre 1868 ging der Duissern'sche Berg in den Besitz der Stadt Duisburg über. Es wurde ein Verschönerungsverein gegründet, dem wichtige und einflussreiche Bürger der Stadt angehörten. Ziel war es "diesen schönsten Punkt der Stadt allmählich zu einer großen Lustanlage umzugestalten, wo jeder Bürger aus dem Rauch und Ruß der Schornsteine die beste und gesündeste Erholung finden könne", so heißt es in den Vereinsstatuten.

Von 1872 bis 1908 folgte ein sukzessiver Ausbau der Grünanlage mit Rundwegen, Gewässeranlagen, Aussichts- und Denkmalplätzen. Mit der Ausstattungsfülle und Kontrastwirkung zwischen den Waldflächen "im natürlichen Stil" und den Schmuckpartien im Umfeld von Bauwerken und Denkmälern im "regelmäßigen Stil" folgte man den gartenkünstlerischen Ideen der Gründerzeit des ausgehenden 19. Jahrhunderts, obgleich es nie ein übergeordnetes Entwurfskonzept für die Anlage gab. Auch die Typologie als Waldpark war zeitgemäß, denn die Schaffung von Waldparks und Erholungswäldern hatte für die Industriestädte Ende des 19. Jahrhunderts einen hohen Stellenwert zur Freiflächenversorgung der Bevölkerung und für den Immissionsschutz.

Das erste Projekt des Verschönerungsvereins auf dem Duissern'schen Berg war die Anlage der "Sedanwiese", auf der ab 1872 alljährlich vaterländische Kaiserfeste stattfanden. Auf dem Plateau wurde 1875 ein Wasserturm mit Hochreservoir zur Frischwasserversorgung der Bevölkerung erbaut. In den Wintermonaten 1877 ließ man über Notstandsarbeiten die Wege herstellen. Eine lange Wegeachse führte von der Sedanwiese zum Aussichtspunkt des Schnabelhucks am westlichen Ende des Bergrückens. Im östlichen Hangbereich wurden in zeitgenössischer Brezelform Spazierwege zu verschiedenen Sitzplätzen angelegt. Der flachere Westhang war wiederrum mit einem Wegerondell ausgestaltet. Natürlich entspringende Quellen und Teiche wurden in die Parkgestaltung einbezogen. So wurden die in einer Waldschlucht entspringenden Quellen zum kaskadenartig geführten Wasserlauf der "Unterwelt" ausgebaut sowie zwei Teiche in die Ausgestaltung der Schmuckpartien "Schülkeplatz" und "Salamanderteiche" integriert.

Nachdem am 22.02.1881 die Lustanlagen am Duissern'schen Berg anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Reichsgründung "Kaiserberg" getauft wurden, sammelte man Gelder zur Errichtung eines Kaiserdenkmals. Erst am 02.09.1898 verwirklichte sich das Vorhaben und auf dem Plateau des Kaiserbergs wurde feierlich das Kaiser-Wilhelm-Denkmal enthüllt. Der Bildhauer Johann Friedrich Reusch hatte für den Kaiserberg ein bronzenes Reiterstandbild mit den Figuren des Kaisers, der Germania und des Reichsadlers entworfen. Im Sinne einer "Denkmalachse" wurden die Besucher vom Haupteingang aus entlang einer Wasserkaskade mit Fontäne, Wasserfall und Grottenbauwerk zum Kaiserdenkmal auf dem Bergplateau geführt.

Eine wesentliche Bereicherung erhielten die Kaiserberganlagen über den ab 1891 ebenfalls auf Initiative des Verschönerungsvereins angelegten Botanischen Garten an der Schweizer Straße. Der zunächst als Schul- und Naturlehrgarten angelegte Garten am Fuße des Kaiserbergs wurde zum animierten wissenschaftlich begleiteten Projekt mit zahlreichen botanischen Abteilungen, Nymphaeum, Alpinum, Waldgesellschaften und einem Heilpflanzengarten.

Zudem erfolgten der Ausbau des Schülkeplatzes mit Teichen, künstlicher Grotte sowie die Anlage des Gabelplatzes und der Salamanderteiche im südlichen Teil des Waldparks Richtung Mülheimer Straße. Mit der Namensgebung der Plätze sowie der Aufstellung von Denkmälern und Gedenksteinen ehrte man die ideellen und finanziellen Förderer der Parkanlage. Bis 1908 erfolgte mit Unterstützung des Verschönerungsvereins die weitere Ausgestaltung der Parkanlage. Parallel wurde die städtebauliche Entwicklung des bürgerlich geprägten Stadtteils Duissern im Umfeld des Waldparks vorangetrieben. Mehrere alleebestandene Straßenzüge führten zu den Eingängen des Kaiserbergs.

Abb. 3: Die Fontäne am Haupteingang bildete den Anfangspunkt der Denkmalachse und Kaskade zum Kaiser-Wilhelm-Denkmal. Foto: Stadtarchiv Duisburg

Abb. 4: Ehemals wurde ein Wasserfall vom oberhalb liegenden Kaiser-Wilhelm-Denkmal über das Grottenbauwerk der Kaskade geführt. Foto: Elke Lorenz Landschaftsarchitektin

Als sich ab Anfang des 20. Jahrhunderts der Verschönerungsverein zurückzog, ging ab 1913 die Zuständigkeit für die Kaiserberganlagen vollständig auf die Stadt Duisburg über. Mit Umgestaltung des Botanischen Gartens 1913 und Neubau eines Ehrenfriedhofs 1914-1927 wurden die Kaiserberganlagen seitens der städtischen Planungs- und Bauverwaltung weiterentwickelt.

Ab 1933 wurden die Kaiserberganlagen auf der östlichen Seite durch den Bau der Reichsautobahn und eines Tierparks flächenmäßig reduziert. Zur Zeit des Nationalsozialismus diente die Sedanwiese für Aufmärsche. In dieser Phase entstanden auch das axial auf den Ehrenfriedhof ausgerichtete Wiesenrondell mit dem Regimentsdenkmal der "193er". Während des Zweiten Weltkriegs diente der Kaiserberg als militärischer Stützpunkt und wurde über Bombenangriffe stark zerstört. Der Wasserturm wurde bis auf das Erdgeschoss zerstört, zuvor war das Kaiser-Wilhelm-Denkmal bereits zu Kriegszwecken eingeschmolzen worden. Somit gingen zwei der prägnantesten Wahrzeichen der Kaiserberganlagen verloren.

Als man ab 1956 mit der Wiederherstellung der Grünanlage begann, entschied man sich dafür, den Wasserturm und die Kaskadenanlage nicht wiederaufzubauen. Der Platz des ehemaligen Kaiser-Wilhelm-Denkmals wurde ohne Denkmalbezug umgestaltet. Auch an den Schmuckplätzen des Schnabelhucks, am Schülkeplatz und im Umfeld der Sedanwiese wurde eine zeitgenössische Wiederherstellung mit Elementen im Stil der Nachkriegsmoderne vorgenommen, die aufgrund ihrer eigenständigen Charakteristik heute zu den Bestandteilen des Gartendenkmals gehören.

Charakteristik des Denkmals

Die Kaiserberganlagen gehören typologisch zu den sogenannten "Kaisergärten", die ab 1871 nach siegreichem Ausgang des deutsch-französischen Krieges deutschlandweit entstanden. Die patriotische Bewegung fand ihren Widerhall in Umzügen und Festen, der Aufstellung von Denkmälern und in der Namenswidmung von Plätzen, Straßen und Parkanlagen zu Ehren des Kaisers.

Aufgrund der weitestgehend im Originalzustand erhaltenen Bausubstanz haben die Kaiserberganlagen einen hohen gartenkünstlerischen Zeugniswert. Vor allem die Kaskaden der Denkmalachse zum Kaiser-Wilhelm-Denkmalplatz und die Grottenarchitektur und Felsszenerien am Schülkeplatz und im Botanischen Garten haben von ihrem Erhaltungszustand Seltenheitswert für Nordrhein-Westfalen.

Auch die gründerzeitiche Gestaltungsintention des "gemischten Stils" mit der Kontrastwirkung zwischen natürlich anmutenden Waldbereichen und formal gestalteten Schmuckplätzen lässt sich im Bestand noch sehr gut ablesen. Zeitgeschichtlich und gartenkünstlerisch wertvoll sind zudem die zeitgenössisch geprägten Ergänzungen und Veränderungen im reformierten Stil der 1920er-Jahre und der Wiederaufbau im Stil der Nachkriegsmoderne der 1950er-Jahre des Waldparks. Besonders prägnant ist der von 1914 bis 1927 auf dem Kaiserberg erbaute Ehrenfriedhof. Die in den hainartigen Buchenwaldbestand eingebettete, architektonisch gegliederte Anlage ist von sakraler Wirkung.

Im Kontext der städtebaulichen Entwicklung Duisburgs nehmen die Kaiserberganlagen einen hohen Stellenwert ein. Bereits in der vorindustriellen Phase diente der Duissern'sche Berg der Stadtbevölkerung Duisburg zu Spaziergängen. Er steht damit im Zusammenhang mit der ab dem 18. Jahrhundert aufkommenden Landschaftsromantik, die parallel zur Entfestigung der Stadtmauern aufkam. Die Besteigung einer Anhöhe mit Ausblick auf eine fern liegende Stadtsilhouette machte dem Betrachter den Kontrast zwischen Stadt und Landschaft deutlich, der als Grundvoraussetzung für die romantische Landschaftsverklärung gilt. Der ab 1877 einsetzende Ausbau des Duissern'schen Bergs zu Erholungszwecken setzte diese Tradition fort. Die seitens des Verschönerungsvereins ausgebauten Kaiserberganlagen mit den weit in den Stadtraum ausgreifenden Alleen, die zu den Parkeingängen führten, dienten ab Ende des 19. Jahrhunderts als Grundgerüst für die städtebauliche Entwicklung des bürgerlichen Vororts Duisburg- Duissern.

Abb. 5: Der Botanische Garten entstand im Zusammenhang mit dem Ausbau der Kaiserberganlagen. Das Alpinum auf einem Foto um 1900. Foto: Stadtarchiv Duisburg

Abb. 6: Der Ehrenfriedhof wurde 1914 in die Kaiserberganlagen integriert und 1927 erweitert. Entwurfsplan von 1927. Karte: Stadtarchiv Duisburg

Denkmalgutachten

Im Vorfeld der Denkmaleintragung wurde seitens der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Duisburg ein Denkmalgutachten beauftragt, in dem die fachlichen Grundlagen zu den Denkmaleigenschaften und zum Denkmalumfang herausgearbeitet wurden. Dabei richteten sich die Inhalte des Gutachtens an den juristischen Inhalten des Eintragungstextes der Denkmalliste mit folgenden Punkten:

Bestandteil der Denkmaleintragung wurde zudem eine ausführliche bauhistorische Dokumentation. Dafür wurden sämtliche Gestaltungsstrukturen und Elemente der Parkanlage dezidiert zeichnerisch, fotografisch und textlich dokumentiert sowie anlagengenetisch zugeordnet. Die Dokumentation bildet den Zustand der Parkanlage zum Zeitpunkt der Denkmaleintragung, zeigt die denkmalkonstituierenden Strukturen und Elemente, die zu schützen und zu erhalten sind auf und dient als Entscheidungsgrundlage für die zukünftige Denkmalpflege und Genehmigungsvorgänge.

Denkmalpflegerische Zielsetzung und Ausblick

Parallel zum Eintragungsverfahren wurde seitens der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Duisburg die Erarbeitung einer denkmalpflegerischen Zielstellung an die Gutachterin beauftragt. In enger Abstimmung mit der Denkmalfachbehörde wurde aufbauend auf den Erkenntnissen aus dem Denkmalgutachten und der Dokumentation ein fachlicher Ansatz zum denkmalpflegerischen Umgang mit dem Waldpark abgeleitet.

Für die Pflege und Erhaltung des Gartendenkmals wird seitens der Stadt Duisburg die Erstellung eines Parkpflegewerks avisiert, mit dem sich die auf verschiedene Zuständigkeiten verteilte Pflege und Unterhaltung des Waldparks managen ließe.

Derzeit sind die Rahmenbedingungen für die Pflege- und Erhaltung dadurch erschwert, dass die Kaiserberganlagen planungs- und verwaltungsrechtlich nicht als Grünfläche, sondern als Wald behandelt werden. Die Zuständigkeit für die Kaiserberganlagen liegt derzeit schwerpunktmäßig bei den Forstbehörden, die die Grünfläche bislang als Erholungswald mit forstlichen Zielen gepflegt haben. Hier bedarf es noch weiterführender Abstimmungen und Regelungen, um die baulichen, gärtnerischen und wassertechnisch geprägten Elemente des Waldparks einer geregelten Grünflächenpflege zuzuführen.

Erste Sicherungsmaßnahmen an den Mauern sowie der Schutz der baulichen Substanz über die Entfernung von schädigendem Gehölzbewuchs wurden bereits getätigt. Auch mit der weiterführenden Erfassung der historischen Bausubstanz als denkmalpflegerische Vorleistung für die Restaurierung der Grottenbauwerke wurde mit Unterstützung der LVR-Denkmalfachbehörde begonnen.

Für die Internationale Gartenbauausstellung IGA 2027 ist zudem vorgesehen, Restaurierungsmaßnahmen in den Kaiserberganlagen durchzuführen, um dem Besucherpublikum das Gartendenkmal "auf dem schönsten Punkt der Stadt" in adäquater Form präsentieren zu können.

Abb. 7: Die künstliche Felsengrotte am Schülkeplatz entstand nach Vorbild der Dechenhöhle im Sauerland. Foto: Elke Lorenz Landschaftsarchitektin

Abb. 8: Übersichtsplan Kaiserberganlagen. Karte: Elke Lorenz Landschaftsarchitektin

Anmerkung

¹ Zitat aus den Vereinsstatuten des Verschönerungsvereins.

Literatur und Quellen

  • Kastorff-Viehmann, Renate: Die Stadt und das Grün 1860 bis 1960, In Ders. (Hrsg.): Die grüne Stadt: Siedlungen, Parks, Wälder, Grünflächen 1860-1960 im Ruhrgebiet. Essen 1998.
  • Lorenz, Elke: Denkmalgutachten Kaiserberganlagen mit Botanischem Garten. Mit einem baudenkmalpflegerischen Beitrag zum Wasserturm von Dr. Stephan Strauß. Im Auftrag der Stadt Duisburg. Amt für Baurecht und Betrieblicher Umweltschutz. Untere Denkmalbehörde. Düsseldorf 2019.
  • Schneider, Ellen: Der Waldpark. Ideen und Erscheinungsformen in Deutschland zwischen 1880 und 1935. Remagen 2011.
  • Stadt Duisburg, Untere Denkmalbehörde (Hrsg.): Die Kaiserberganlagen als Gartendenkmal (= Duisburger Denkmalthemen 12). Duisburg 2021. (Online unter www.duisburg.de erhältlich).

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 10/2021 .

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