Die „Fahrstraße“ von 1814 durch den Englischen Garten in München

Der drohende Verlust einer einzigartigen Lösung

von

Foto: Rainer Herzog

Der bayerische Kurfürst Karl Theodor bestimmte 1789, dass in der Isaraue nordöstlich von München ein Landschaftsgarten nach englischem Vorbild angelegt und den Einwohnern seiner Residenzstadt zur Erholung übergeben werden soll.¹ Der Kurfürst beorderte deshalb im August 1789 Friedrich Ludwig Sckell (1750-1823, 1808 geadelt) - den führenden Gartenkünstler seiner Zeit - von Schwetzingen nach München zur gestalterischen Mitwirkung an diesem "Englischen Garten". Sckell verließ München allerdings noch im gleichen Jahr und hatte deshalb zunächst...
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 12/2019 .