Eine Neuinterpretation infolge eines Museumsneubaus

Der Küchengarten im Schlosspark Rosenau bei Coburg

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Foto: Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung München

Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha (reg. 1844-1893) ordnete 1849 an, dass jenes Überwinterungshaus, das sein Vater Ernst I. um 1820 für seine umfangreiche Pflanzensammlung im Kammergut Oeslau hatte errichten lassen, in den Park Rosenau zu translozieren ist. Dort bildete es fortan den axialen Bezugspunkt eines neuen Küchengartens, der damals in repräsentativer Weise neben der Hauptzufahrt von Coburg zum Schloss Rosenau angelegt worden war. Sowohl die Lage als auch die Gestaltung dieses herrschaftlichen Nutzgartens gaben den Einfluss...
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 09/2019 .