Vom Bestattungsort zum „great good place“?

Der Luisenstädtische Friedhof in Berlin

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Foto: Stefan Müller

Als die Luisenstädtische Kirchgemeinde 1830 ein Weinberggrundstück südlich von Berlin in der Nähe der Hasenheide erwarb, war damit eine eindeutige Nutzungsperspektive verbunden. Den Anlass dafür gab eine Verfügung der Königlich-Preußischen Regierung von 1817, die aus hygienischen Gründen die Schaffung von Begräbnisplätzen außerhalb der Stadt anordnete. Diese Friedhofsnutzung nahm das Areal bald vollständig ein, so dass schon bald mehrere Erweiterungen notwendig waren. Dadurch entstand in der Folge der größte historische Gemeindefriedhof Berlins...
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 11/2020 .

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