Die #Krautschau: Umweltbildungsformat für mehr Naturverständnis
Urbane Vielfalt zum Niederknien
von: Dr. Julia Krohmer
An das letzte Tier, das sie gesehen haben, erinnern sich die meisten Menschen. Aber wie ist das bei der letzten Pflanze? Viele nehmen Pflanzen, wenn überhaupt, nur als Dekoration, grünen Hintergrund oder Straßenbegleitgrün wahr. Was wächst vor dem Haus? Ein Baum halt. An der Straße? Eine Hecke. Und die Form der Blätter, die Besonderheiten des Wuchses? Dazu können die wenigsten etwas sagen.
Die US-Botaniker*innen Elisabeth Schussler und James Wandersee prägten dafür den Begriff "Plant Blindness"¹ – Pflanzenblindheit. Er bezeichnet "die Unfähigkeit, die Pflanzen in der eigenen Umgebung zu sehen".
Ein BBC-Beitrag aus dem Jahr 2019² brachte auf den Punkt, warum dies gerade heute nicht nur bedauerlich, sondern sogar gefährlich ist: Es führt zur mangelnden Wertschätzung von Pflanzen – und zu einem fehlenden Interesse an ihrem Schutz und ihrer Bewahrung. Fatal gerade in Städten, wo wir Pflanzen dringend brauchen, um etwa die Folgen des Klimawandels abzumildern und Feinstaub sowie Stickoxide aus der Luft zu filtern. Und zwar alle Pflanzen, die großen und die kleinen; denn nicht nur Bäume, Hecken und Parks, sondern auch die unzähligen kleinen Gräser und Kräutchen in Ritzen, Fugen und Ecken, tragen dazu bei.
Wertvolle kleine Lebensinseln im städtischen Grau
Wer genauer hinschaut, findet auch in unseren von Beton und Asphalt geprägten Städten, selbst den versiegelten Innenstädten, fast überall Pflanzen. Sogar direkt unter unseren Füßen. Zunächst springt einem dort zwar der Müll ins Auge, die Scherben und die unzähligen Zigarettenstummel. Doch dazwischen findet sich überall winziges, zähes Grün, Kräuter, Gräser, Moose, sogar junge Gehölzsämlinge.
Zwischen Pflastersteinen, in Rinnsteinfugen und Mauerritzen haben diese Kämpfernaturen ihre Nische gefunden. Eine Vielzahl von Pflanzenarten – in Deutschland mindestens 500 Arten³ – hat sich an diese extremen Bedingungen angepasst und bildet, indem sie Tritt- und Fahrbelastung, Sonneneinstrahlung, Trockenheit, Hitze, Bodenverdichtung, Salzeintrag, sonstiger Verschmutzung und nicht zuletzt auch den Maschinen der Stadtreinigung trotzt, wertvolle Mikroökosysteme für zahlreiche Insekten und andere Organismen.


Ritzenrebellen – schön und nützlich
Auch für uns Menschen erbringen diese Ritzenrebellen vielfältige Ökosystemleistungen: Ein dichter Bewuchs in den Fugen des Kopfsteinpflasters erhöht dessen Zusammenhalt. Die Pflänzchen binden Staub aus der Luft und anderes loses Material und bauen sich dadurch mit der Zeit ihr eigenes Substrat auf. Begrünte Fugen nehmen Regenwasser auf und lassen es über die tiefreichenden Wurzeln der Pflanzen versickern – und dieses Wasser wird im Boden zurückgehalten, statt über den Gully in die Kläranlagen zu fließen, wo es sich mit anderem Abwasser mischt und teuer aufbereitet werden muss. An heißen Sommertagen tragen die kleinen Pflanzenhelden zudem zur Kühlung der gepflasterten Flächen bei: In einer Untersuchung in Spanien4, 5 wurden im Sommer zwischen begrünten Fugen und den Granitpflastersteinen daneben bis zu 28 °C Temperaturunterschied gemessen. Noch in knapp zwei Metern Höhe senken begrünte Ritzen die Temperatur über den gepflasterten Flächen um zwei bis drei Grad. So tragen die Pflänzchen zur Förderung eines für uns Menschen erträglichen Klimas in unseren Städten bei. Zudem haben Wildpflanzen große Bedeutung für städtische Ökosysteme, indem sie zahlreichen anderen Organismen wie zum Beispiel Insekten Schutz und Nahrung (früh und reichlich Pollen und Nektar) bieten. Überdies kommt ihnen als Trittsteinbiotope und Verbindungsstrukturen eine wichtige Habitat-Vernetzungsfunktion im ansonsten sehr stark zerschnittenen Stadtraum zu. Außerdem sind sie, spätestens auf den zweiten Blick, wunderschön; nicht nur durch ihre Blüten, sondern auch die Formenvielfalt ihrer Blätter und ihre vielfältigen und filigranen Wuchsformen.
Kleine Fläche – große Wirkung
Am Beispiel von Frankfurt am Main lässt sich zeigen, dass die Flächen, um die es hier geht, gar nicht so unbeträchtlich sind. Gepflasterte Areale allein des öffentlichen Raums machen circa zwei Prozent der Stadtfläche aus, das sind zusammen rund sechseinhalb Quadratkilometer. Bei den 63 verschiedenen in Frankfurt verwendeten Pflastertypen beträgt der Anteil der Fugenfläche je nach Typ zwischen 15 und 35 Prozent, was dann stadtweit – grob überschlagen – ein bis zwei Quadratkilometern entspricht, in denen Fugenvegetation wachsen kann.
Zum Vergleich: Die sieben Frankfurter Naturschutzgebiete haben eine Gesamtfläche von etwas über einem Quadratkilometer. Im Rahmen einer 2013 bei Senckenberg durchgeführten Masterarbeit6 fanden sich in diesem Habitat 317 Pflanzenarten, was fast einem Viertel der gesamten Flora Frankfurts entspricht – auf höchstens zwei Prozent der Stadtfläche!
Diese Zahlen verdeutlichen, wie vielfältig und wertvoll dieser von den meisten Menschen komplett übersehene Habitattyp ist. Die Fugenvegetation bietet beachtliches Potenzial, den Anteil von Grün im besiedelten Bereich zu erhöhen, etwa durch breitere Fugen oder die Verwendung von Rasengittersteinen. Vor diesem Hintergrund ist es äußerst wünschenswert, dass sich künftig viel mehr Menschen mit diesem buchstäblich mit Füßen getretenen Lebensraum und seinen Pflanzen beschäftigen.
Auf #Krautschau in der Stadt
Und immer mehr Menschen schauen inzwischen tatsächlich genauer hin. Dank der Aktion "#Krautschau", einer – im wahrsten Wortsinn – Grassroots-Bewegung von Botaniker:innen und Pflanzenfans. Den Anfang machte in Frankreich der Toulouser Botaniker Boris Presseq, der ein neues Bewusstsein für die Präsenz von Wildpflanzen auf Gehwegen und generell für die Natur in Städten schaffen wollte und die Pflanzen hierzu mit bunter Kreide und dem Hashtag #Sauvagesdemarue ("die Wilden meiner Straße") beschriftete.
Von dort kam die Aktion über England, wo die Biologin Sophie Leguil ihr den Namen "More Than Weeds" gab, nach Deutschland. Hier hat sich neben #Krautschau (der pfiffige Begriff wurde von der pflanzenliebenden Germanistin @BonnerClara auf Twitter/X ersonnen) der Hashtag #MehrAlsUnkraut etabliert. Und so schafft die Stadtbotanik-Aktion #Krautschau nun seit mehreren Jahren niederschwellig, charmant und kreativ mehr Bewusstsein für die Präsenz von Wildpflanzen im urbanen Raum, für die Schönheit dieser Vielfalt und generell für die Bedeutung von Natur in Städten.
Dabei geht es darum, den bewundernswerten pflanzlichen Kämpfernaturen mit etwas bunter Kreide vor Ort Aufmerksamkeit zu verschaffen, indem man
- – ihren Namen und eventuell die eine oder andere Eigenschaft dazu schreibt,
- – die Beschriftung fotografiert und
- – idealerweise anschließend in den sozialen Medien mit den entsprechenden Hashtags versehen teilt.




Pflanzenbestimmungsapps wie zum Beispiel Flora Incognita helfen auch Nicht-Botaniker:innen bei der Bestimmung dieser Kleinstflora, bei deren Vielfalt man zwangsläufig in die Knie geht – bedingt durch ihren Wuchsort, aber auch vor Bewunderung für diese omnipräsenten Überlebenskünstlerinnen.
Wer also verwunderte Blicke der Passant:innen nicht scheut, ist eingeladen, diesen Streifzug durch die städtische Mikrowildnis zu unternehmen, alleine oder mit Freunden, Bekannten, Kindern, Kolleg:innen. Je kreativer die Kreidebeschriftungen und je trockener das Wetter, desto länger wird jede Aktion nachwirken und den Blick der Vorbeieilenden vom Smartphone nach unten auf die Kleinstflora lenken.
Bundesweite fünfte #Krautschau-Aktionswoche im Mai 2025
Um diesem kreativen und zum Mitmachen einladenden Umweltbildungsformat mehr Aufmerksamkeit und Reichweite zu verschaffen, organisierten Alexandra-Maria Klein, Professorin für Naturschutz und Landschaftsökologie an der Universität Freiburg, und die Autorin dieses Artikels, Wissenschaftskoordinatorin bei der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und Botanikerin, am 17. Juli 2021 erstmals einen bundesweiten #Krautschau-Aktionstag – trotz nur zweiwöchigem Vorlauf waren acht Städte dabei.
Am zweiten bundesweiten Aktionstag am 22. Mai 2022, dem Internationalen Tag der biologischen Vielfalt, nahmen schon 21 teil. Seit 2023 findet die Aktion in Form einer Aktionswoche rund um den Tag der biologischen Vielfalt statt, dieses Jahr vom 16. bis 25. Mai.
Dabei kann jeder und jede in ihrer Stadt oder seinem Dorf im Aktionszeitraum geführte #Krautschau-Spaziergänge anbieten und dies den Organisatorinnen mitteilen. Alle Termine werden gesammelt und auf einer gemeinsamen Webseite mit allen weiteren Informationen veröffentlicht (www.senckenberg.de/Krautschau), zusammen mit einer bundesweiten Pressemitteilung (die in der Regel auf beträchtliches Medienecho stößt).
Wer möchte, kann vorab auch an Online-Info-Terminen mit Hintergrundinformationen und Tipps zur Organisation sowie Durchführung teilnehmen. Als Veranstalter waren in den vergangenen Jahren jeweils Privatpersonen, Umwelt-NGOs und -vereine, Bildungsinstitutionen, Forschungseinrichtungen und städtische Ämter (z.B. Umweltamt) dabei – hier gibt es keinerlei Beschränkungen.
Einziges Kriterium ist, dass der Spaziergang öffentlich sein muss. In Bayern etwa ruft seit Jahren der BUND-Landesverband alle lokalen Gruppen zur Teilnahme auf. Auch für Schulklassen verschiedenster Altersstufen und Schulzweige ist das Format hervorragend geeignet.
Großes Potenzial: internationale Vernetzung, Gamification und Citizen Science
Eine Ausweitung des Formats soll in den nächsten Jahren angegangen werden. Denkbar sind etwa Wettbewerbe von Städten oder auch Schulen, oder eine Ausdehnung auf die internationale Ebene. Ein erster Austausch mit #Sauvagesdemarue7, dem Krautschau-Pendant in Frankreich, hat bereits stattgefunden.
Über die Bestimmung und Erfassung der Arten mit der App Flora Incognita8, mit deren Betreibern eine inspirierende Zusammenarbeit besteht, und die bereits jedes Jahr eine besondere #Krautschau-Challenge mit verschiedenen Levels und Abzeichen anbietet, kann der Forschungsaspekt künftig ausgebaut werden.
So werden in Frankreich die erhobenen Daten bereits wissenschaftlich ausgewertet und geben Auskunft über die Ausbreitung von (neuen) Arten, phänologische Aspekte und weitere Fragen zur städtischen Flora. Allerdings müssen sie dafür bestimmten Anforderungen und Standards genügen, was Anpassungen bei der Erhebung erfordert.
Dennoch ist das Potenzial, auf diese Weise Umweltbildung und -forschung niederschwellig zu verknüpfen, grundsätzlich sehr vielversprechend.
Liebenswert und relevant: Kleine Aktion als Beitrag zu großen Themen
Die #Krautschau ist eine Methode, um schon kleine Kinder oder auch künstlerisch aktive, bislang noch nicht an Botanik interessierte Menschen niederschwellig, spielerisch und mit viel Spaß an das Thema Pflanzenvielfalt heranzuführen und so Bewusstsein für Natur zu schaffen. Wenn wir genau hinschauen, kommt er ganz von selbst, der Blick für Details und das Gefühl für die Schönheit, Eigenart und Vielfalt dieser Arten.
Bestechend ist zudem die Einfachheit der Aktion: Menschen jeden Alters und Bildungsgrads können überall und ganzjährig ohne Aufwand und Vorbereitungen mitmachen. Es genügen ein Stück Kreide und ein Smartphone.
Und je mehr Menschen mitmachen, desto mehr Akzeptanz findet diese urbane Biodiversität – die für viele vorher einfach nur "Unkraut" war. Auch die meisten Stadtverwaltungen sind erfreut, wenn dieses Thema einmal positive öffentliche Aufmerksamkeit erregt – statt die leider immer noch vorkommenden Beschwerden auszulösen, dass irgendwelches "Unkraut" störe und entfernt werden solle.
Viele Menschen setzen sich nach ihrer ersten #Krautschau stattdessen sogar aktiv dafür ein, dass Pflasterritzenvegetation und städtische Kleinstwildnisflächen erhalten bleiben. So holt die #Krautschau tatsächlich weiter aus, wird zu einem kleinen, aber wichtigen Puzzleteil für die intensive Beschäftigung mit Stadtnatur und trägt zu einer gesellschaftlichen Transformation hin zu einem nachhaltigen Umgang mit der Natur bei.




Die Schönheit der Übersehenen
Wer sich daran gewöhnt, genau hinzusehen, wird schnell erkennen: Die sich meist so bescheiden in Ritzen und Fugen schmiegenden Pflanzen sind die eigentliche "Patina" der Städte, ja, die Zierde einer Mauer oder eines Innenhofpflasters. Moose und Flechten auf Beton und Pflastersteinen sind kleine Kunstwerke der Natur, Zeugen eines erfolgreichen Überlebenskampfs gegen die Unnatürlichkeit und Leere der vom Menschen geschaffenen Stadtlandschaften.
Die #Krautschau soll insbesondere auch das Bewusstsein für die Wahrnehmung unscheinbarer Arten stärken, und für deren wichtige Interaktionen mit anderen Arten in komplexen Nahrungsnetzen sensibilisieren. Der Mensch ist eigentlich nur ein kleiner Teil des Nahrungs- und Interaktionsnetzes des Lebens – aber mit einem übermächtigen Einfluss auf dieses fragile Gebilde. Den Blick für die anderen Teile dieses Netzwerks zu schärfen ist eine weitere Aufgabe der #Krautschau.
Einladung: Rausgehen und mitmachen!
Die #Krautschau ist eine gute Möglichkeit, sich allein oder, noch besser, als Gruppe auf die Spur der zu Unrecht kaum beachteten städtischen Mikro-Wildnis zu begeben und dabei buchstäblich in die Knie zu gehen: wegen ihres Wuchsortes, aber auch vor Bewunderung für diese omnipräsenten Überlebenskünstlerinnen.
Wer einmal angefangen hat, hinzuschauen, schaut wahrscheinlich nie wieder weg und wird so vielleicht, ausgehend vom ersten Staunen über ein besonders hübsches oder widerstandsfähiges Pflasterpflänzchen, zu einem lebenslangen Fürsprecher für die Natur und ihre Belange – die ja in Wahrheit vor allem unsere eigenen sind.


In der Wahrnehmung der meisten Menschen sind Stadt und Natur Gegensätze, bestehen Städte vor allem aus Asphalt und Beton – was insgesamt betrachtet ja durchaus stimmt.
Allerdings sind Städte auch Orte einer reichhaltigen biologischen Vielfalt. Das zeigen allein schon die über 500 wildwachsenden Pflanzenarten³, die in Deutschland in Pflasterritzen vorkommen.
Dies liegt zum einen darin begründet, dass verschiedene Bebauungs- und Nutzungstypen zahlreiche Lebensräume für Pflanzen und Tiere bieten. Innenhöfe, Vorgärten, die sogenannten "Abstandsflächen" älterer Wohnsiedlungen, Grünstreifen, Hecken und begrünte Mauern, Baulücken, Gärten, Friedhöfe und Parks sind wichtige Elemente für die urbane biologische Vielfalt.
Selbst Gebäude bieten vielen Arten (z. B. Fledermäusen und Vögeln) Unterschlupf. Da die Stadt sehr viele verschiedene "Nischen" aufweist, die unterschiedlichste Arten als Lebensraum nutzen können, sind Städte heute artenreicher als viele Flächen außerhalb, gerade im Vergleich zur modernen Agrarlandschaft.
Zum anderen sind Städte zum Teil schon seit Jahrtausenden Handelsplätze und damit Dreh- und Angelpunkte der menschlichen Mobilität. Über die sich hier kreuzenden Verkehrswege kommen Samen und Pflanzenteile aus der ganzen Welt an, fassen hier zuerst Fuß und verbreiten sich dann weiter.
Gartenpflanzen erobern von hier aus neue Standorte, vor allem die wärmeliebenden Arten unter ihnen profitieren vom wärmeren Stadtklima. Deshalb beherbergen die Städte überall auf der Welt auch einen hohen Anteil dort ursprünglich nicht heimischer Tier- und Pflanzenarten – vielen dieser Neophyten begegnen wir darum auch bei der Krautschau.
Referenzen
¹ Wandersee, J. H. & Schussler, E. E. (1999): Preventing Plant Blindness. – The American Biology Teacher, 61 (2): 82–86. t1p.de/kuvq3, alle URLs abgerufen am 6.1.2025[JK2].
² Ro, C. (2019): Why 'plant blindness' matters – and what you can do about it. https://t1p.de/qg544 (BBC)
³ Brandes, D. (2021): Pflasterritzen als Lebensraum für Pflanzen. Umweltzeitung [Braunschweig], Heft März April 2021, S.30-33. https://t1p.de/ctc09 (PDF)
4 Prinz, U. (2023): Superkräuter gegen Hitzestress: Santiago de Compostela entdeckt die Öko-Funktionen von Unkraut; https://t1p.de/dujfr (Riffreporter.de)
5 Ring, C. (2016): Darum muss das Unkraut in der Stadt wuchern. https://t1p.de/rjfsj (Welt.de), https://t1p.de/gaxt3 (Öko.L, PDF)
6 Walter, F., Starke-Ottich, I. & Zizka, G. (2022): Die übersehene Stadtnatur – Vegetation in Pflasterfugen. In: Starke-Ottich, I. & G. Zizka (Hrsg.): Wildnis in Frankfurt. – Senckenberg-Buch 87. S. 118–131; E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart.
7 https://t1p.de/sqti5 (Museum Nal Hist Naturelle)
8 floraincognita.de/krautschau
Weiterlesen:
Hohla, M. (2013): Die Gunst der Fuge – JA zu Pflanzen auf Plätzen und Wegen!. – ÖKO·L 35/2 (2013): 9-22
Klein, A.-M., Krohmer, J. (2023): Das wächst in Deiner Stadt. #Krautschau - 95 Pflanzen erkennen. Kosmos-Verlag, Stuttgart, 140 S.
- Themen Newsletter Apps bestellen
- Themen Newsletter Biodiversität bestellen
- Themen Newsletter Naturschutz bestellen
- Themen Newsletter Beläge und Pflaster bestellen
- Themen Newsletter Umweltschutz bestellen
- Themen Newsletter Artenschutz bestellen
- Themen Newsletter Pflanzenverwendung bestellen
- Themen Newsletter Pflanzenschutz bestellen
- Themen Newsletter Bürgerbeteiligung bestellen
- Themen Newsletter Stadtplätze bestellen
- Themen Newsletter Stadtnatur bestellen
- Themen Newsletter Urbanes Grün bestellen
- Themen Newsletter Wildkräuter bestellen
- Themen Newsletter Wildpflanzen bestellen
- Themen Newsletter Fugen bestellen
- Themen Newsletter Pflanzenbestimmung bestellen
- Themen Newsletter Pflanzenkunde bestellen











