Die Neuinterpretation von Château La Coste in der Provence

Landschaft als Denkraum

von:
Auf Château La Coste in der Provence führt der irische Unternehmer Patrick McKillen in situ zusammen, was für ihn zusammengehört: biodynamischen Weinbau, Architektur, zeitgenössische Kunst und Gastfreundschaft.
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1 Château La Coste liegt eingebettet in die sanft hügelige Landschaft der Provence nördlich von Aix-en-Provence. Das Besondere: Künstler, Architekten und Gastronomen von internationalem Rang arbeiten in situ auf dem Gelände des aktiven Weinguts. Louise Bourgois' Crouching Spider 6695 scheint auf der Wasserfläche vor dem Empfangszentrum regelrecht zu schweben. Im Hintergrund: Sean Scullys Arbeit Boxes Full of Air. Quelle: The Easton Foundation New York. ADAGP Paris, 2021, Foto: Richard Haughton

"Ich habe noch nie Kunst aus Investitionsgründen gekauft, nie im Leben", zitiert der Guide Michelin¹ McKillen. "Es gibt nichts Schlimmeres, als etwas in einem Pappkarton aufzubewahren, der nicht einsehbar ist." Am Rande von Le Puy-Sainte-Réparade, einem provenzalischen Dorf knapp 20 Kilometer nördlich von Aix-en-Provence, hat McKillen deshalb einen ganz und gar offenen "Pappkarton" erschaffen lassen. Er, der als Hotelinvestor mehr als vermögend wurde, hegt nicht nur eine Leidenschaft für die Kunst; dank entsprechender Kontakte öffnet sich ihm wohl auch so manche Atelier-Tür einfacher als üblich.

2002 erwarb McKillen das rund 600 Hektar große Areal der historischen Domaine, um sie vollkommen neu zu denken. Getrieben von der Idee, Weinbau, Hotellerie & Gastronomie, Kunst und Architektur miteinander wirken zu lassen, lädt McKillen seitdem internationale Spitzenvertretende ihrer Zunft ein, das weitläufige Weingut zu transformieren. Wo bereits die Römer die ersten Reben gepflanzt hatten, entstand unter seiner Ägide zunächst das größte biodynamische Weingut Frankreichs.

Und es entstand ein Ort, an dem inmitten der Weinberge, Olivenhaine, Eichen-, Zypressen- und Pinienwäldchen Stand heute über vierzig Architektinnen und Künstler teils monumentale Interventionen realisiert haben. Alle sind seit 2011 öffentlich zugänglich zu einem für Museen üblichen Tarif von 15 Euro pro Person. Hinzu kommen die Weinboutique sowie Brasserien und Restaurants unterschiedlicher Preisklassen – darunter das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete "Hélène Darroze at Villa La Coste". 2016 eröffnete zudem ein Fünf-Sterne-Retreat mit entsprechenden Preisen.

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2 Über- und unterirdisch: Der französische Architekt Jean Nouvel entwarf die Kellerei, in der die biodynamisch angebauten Trauben der Domaine 17 Meter unter Erdniveau ausgebaut werden. Sie nutzt ein Gravitationssystem, um die Trübstoffe im Most zu filtern. Dank der unterirdischen Lage der Tanks herrschen optimale Klimabedingungen für den Reifeprozess. Foto: Richard Haughton

Jean Nouvels Hommage an das "terroir"

Zunächst ließ McKillen die Domaine La Coste, zu der neben dem Herrenhaus aus dem Jahr 1682 drei der renommiertesten Weinberge der Region gehören, grundlegend umstellen: Er verzichtete auf chemische Dünger und Pestizide und richtete die Weinproduktion nach biodynamischen Prinzipien aus. Zu dieser Zeit ein eher avantgardistischer Ansatz, der ihn dazu zwang, die jährliche Produktion zu halbieren, die ursprünglich bei 1,3 Millionen Flaschen gelegen hatte.

Heute gedeihen hier Rebsorten wie Syrah, Grenache, Vermentino oder Clairette – jährlich ausgebaut zu 700.000 Flaschen international anerkannter Rot-, Rosé- und Weißweine der geschützten Ursprungsbezeichnung AOP Coteaux d'Aix-en-Provence². Seit 2009 sind die rund 125 Hektar Rebfläche biozertifiziert. Seit 2022 tragen sie das Demeter-Siegel. Bereits der Neubau des Weinkellers verbindet den Weinbau mit der Kunst.

Denn die Herzkammer der Domaine ist der von dem französischen Architekten Jean Nouvel (*1945) entworfene und zur Weinlese 2008 eröffnete futuristisch anmutende Weinkeller, der das Winzerhandwerk geradezu symbolisch an das "terroir" koppelt: zwei silberglänzende Röhren, 17 Meter tief in die Erde getrieben. Die äußere Haut aus gewelltem Stahlblech reflektiert das Licht, kontrolliert die Temperatur im Inneren und erzeugt so eine ideale Umgebung zur Lagerung des Weins.

Auf Erdniveau befinden sich die Anlagen zur manuellen Sortierung der Trauben – ein erster Schritt, der darüber entscheidet, welche Trauben in welchen Wein gelangen. Hinter Milchglas schließt sich die Abfüllanlage an. In der Tiefe schließlich reifen die Weine in 80 Edelstahl-Tanks – erreichbar über schmale Stahlstege, die zwischen den Tanks zu schweben scheinen. Die hochmoderne Keltertechnik arbeitet nach Low-Energy- und Nachhaltigkeitsgesichtspunkten. So nutzt sie etwa ein Gravitationssystem, um die Trübstoffe im Most mittels Schwerkraft zu filtern.

Die Klimabedingungen unter der Erde wiederum schaffen ideale Bedingungen für den Reifeprozess. Wer tiefer in die Philosophie der Weinherstellung eintauchen möchte, dem sei eine Führung durch den Weinkeller empfohlen, bei dem die technischen Möglichkeiten moderner Verschneidungsprozesse näher erläutert werden.

Ankommen

So bedeutend der Weinanbau für das Château La Coste ist – der Geist des Anwesens offenbart sich für Besucherinnen und Besucher schon bei der Einfahrt, die fünf riesige, aufrecht stehende Betonplatten mit einem Durchlass für Fahrzeuge markieren.

Sie stammen aus der Feder des japanischen Architekten Tadao Ando (*1941), der gleich mehrere Arbeiten auf Château La Coste realisierte – darunter auch das kurz darauf folgende Empfangszentrum mit Parkhaus, Ticketing, Bistro und Museumsshop als zentralem Ankerpunkt für Ankommende.

Obwohl rund um das Empfangszentrum meist reger Betrieb herrscht, verleiht Tadao Andos minimalistische Architektursprache aus Sichtbeton und Glas ihm mit seiner geometrischen Strenge und mehreren Wasserflächen eine fast spirituelle Atmosphäre.

Auf einer dieser Wasserflächen steht mit der Crouching Spider 6695 eine jener riesenhaften metallenen Spinnen, die das Spätwerk der Bildhauerin Louise Bourgeois (1911-2010) kennzeichnen. Sie entstand 2003 und gelangte 2010 nach Château La Coste.

Zu dieser Zeit befand sich ein Stahl-Mobile des US-Amerikaners Alexander Calder (1898-1976) bereits in Patrick McKillens Besitz. Wie Bourgeois' Spinne ist Calders Small Crinkley aus dem Jahr 1976 ebenfalls eines der Werke auf einer der Wasserflächen am Empfangszentrum.

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3 Zwischen gescheiterter Geometrie und der Suche nach Ordnung: Mit Schism erforscht der Brite Conrad Shawcross (*1977) das Potenzial des Tetraeders. Auf einer Lichtung hat er neunzehn Tetraeder so angeordnet, dass sie eine Kugel bilden. Foto: Vincent Agnès
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4 Lichtstrahlen, die durch Bäume fließen: So lautet die freie Übersetzung des japanischen Begriffs Komorebi. Der japanische Architekt Kengo Kuma (*1954) fertigte Komorebi aus 239 Balken der südamerikanischen Holzart Ipé. Die komplexe Konstruktion wirkt leicht und luftig, dabei wiegen die Balken 12 Tonnen und werden von 1,5 Tonnen rostfreiem Stahl getragen. Foto: Birgit Schlepütz
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5 Spielerisch: Die Arbeiten von Tom Shannon (*1947) verhalten sich wie schwerelos. In ihrem Inneren sorgen spezielle Mechanismen dafür, dass man Objekte wie Drop drehen und neigen kann und sie anschließend wieder ins Gleichgewicht zurückkehren. Im Hintergrund ist der Musikpavillon von Frank O. Gehry zu sehen. Foto: Richard Haughton

Offerten zum Dialog

Bevor man sich auf den etwa vier Kilometer langen Rundweg begibt, weisen einen die Mitarbeitenden noch darauf hin, dass es auf dem Gelände keine Gastronomie gibt. Je nach Temperatur ist dies nicht nur ein absolut hilfreicher Tipp, sondern auch ein Hinweis darauf, dass es in den kommenden zwei Stunden, die man für den Spaziergang auf jeden Fall einplanen sollte, nur noch darum gehen soll, Kunst im Freien auf sich wirken zu lassen: als Raum gewordene Idee, als Ausdruck der Landschaft, als Zwiegespräch mit den Jahreszeiten – vielleicht auch als Spiegel der inneren Verfasstheit der Menschen im Moment ihres Besuchs.

Das Konzept beruht dabei auf Exzellenz sowie auf Vertrauen in die Kunstschaffenden, in das Gelände und in das individuelle Erleben. Denn: Man begegnet zwar den großen Namen der internationalen Architektur- und Kunstwelt, doch nichts wird aufwändig erklärt, kein Weg und schon gar kein Tempo sind vorgegeben. Wer den Weg durch die Hügellandschaft antritt, ist eingeladen, sich selbst ein Bild zu machen von einer lebendigen Utopie, in der Kunst als Offerte zum Dialog gedacht wurde. Manche Installationen verschwinden fast in der Landschaft, andere fordern die Wahrnehmung offen heraus.

So etwa gleich zu Beginn die beiden Arbeiten des gebürtigen Iren Sean Scully (*1945). Auf einer Wiese vor dem Empfangszentrum platzierte er mit Boxes Full of Air eine imposante Skulptur aus Cortenstahl, die zahllose Perspektiven zwischen Himmel und Erde eröffnet. Nur wenig später komponierte Scully die Wall of Light Cubed aus 100 Tonnen roten, grauen und blauen Kalksteinquadern portugiesischer Provenienz.

Wenig Schritte weiter ragt einem aus einer Böschung die Stahlskulptur Aix von Richard Serra (1938-2024) entgegen. Der US-Amerikaner ließ dazu mehrere Meter hohe Cortenstahl-Brammen auf verschiedenen Ebenen in einen Hügel eingraben. Und so geht es weiter.

Ob mit einem Klinkerlabyrinth des Dänen Per Kirkeby (1938-2018), einer Installation der US-Amerikanerin Jenny Holzer (*1950) oder dem Oak Room von Andy Goldsworthy (*1956), einem Vertreter der Land Art Kunst. Typisch für Goldsworthys Arbeiten ist die Verwendung natürlicher, vergänglicher Naturmaterialien, die er ohne künstliche Hilfsmittel zusammenfügt. Für Oak Room integrierte er 12.000 Eichenstöcke aus dem Burgund in eine Steinmauer.

Man könnte nun sagen, dass Kunst mitunter schwere Kost und Kunstbetrachtung sowieso ohne Kontext kaum möglich und erst recht nicht selbsterschließend ist. Und doch schleicht sich beim Spazieren zu keiner Zeit ein Gefühl des "Ich kann nicht mehr" ein. Es ist erstaunlich, wie erholsam und zugleich inspirierend es ist, wenn die Natur den Rahmen für die Denkangebote der Kunst setzt.

Orte für temporäre Ausstellungen und Veranstaltungen

Immer wieder trifft man zudem auf Möglichkeiten, sich im Rahmen wechselnder Ausstellungen und Veranstaltungen mit Bildhauern, Architekten, Malern, Videokünstlern oder Fotografen auseinanderzusetzen. Der französische Designer, Innenarchitekt, Architekt und Stadtplaner Jean-Michel Wilmotte (*1948) – der unter anderem bei der Umgestaltung des Pariser Louvre und des Elysee-Palastes mitgewirkt hat – gestaltete etwa den Keller des historischen Herrenhauses zu einer Galerie um.

Frank O. Gehry (*1929) wiederum, dessen Arbeiten seit Jahrzehnten zwischen Skulptur und Architektur changieren, schuf an anderer Stelle eine Bühne für die Verbindung von Raum und Klang. Ursprünglich für die Serpentine Gallery in London entworfen, wurde sein Pavillon in Château La Coste neu aufgebaut und dient nun als Konzertraum. Die wellenförmigen Strukturen aus Holz, Glas und Stahl sind licht und leicht, ihre Linien erinnern an Noten in Bewegung.

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6 Körperlandschaft: Prune Nourry (*1985) hat mit Mater Earth eine monumentale Skulptur erdacht. Sie zeigt eine liegende schwangere Frau und referiert auf die Ursprünge des Menschen und die Schöpfungsmythen. Foto: Vincent Agnès
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7 Im Fokus: Im Pavillon des Briten Richard Rogers sind temporäre Ausstellungen zu sehen, doch ein Motiv steht dort dauerhaft im Fokus: die umgebende Landschaft. Foto: Stéphane Aboudaram

Renzo Piano und Richard Rogers

Wie die Skulpturen in der Landschaft, so sind auch die Galeriepavillons selbst ein Echo des sie umgebenden Raumes. Renzo Piano (*1937) realisierte seinen Exhibition Pavillon zum Beispiel so erdverbunden wie es auf einem Weingut nur sein kann. Der Topografie folgend, ließ er den 160 Quadratmeter großen Ausstellungsraum sowie ein Depot für Wein sechs Meter tief in die Erde ein und gab ihm ein Dach aus Glas, das wie ein Sonnensegel über der Landschaft schwebt. Der Ausstellungsraum darunter ist kühl, lichtdurchflutet und nimmt sich zugunsten der Exponate erfreulich zurück.

Der Pavillon von Richard Rogers (1933-2021) hingegen hängt frei am Rande eines Weinbergs und erinnert an einen Schiffscontainer, den man über eine Gangway betritt. Wunderbar: Beim Betreten eröffnet die dem Eingang gegenüberliegende Glasfront den Blick in die Landschaft. Gefasst von den vier Containerwänden wirkt sie wie ein weiteres Bild – allerdings eines, das sich mit dem Jahresverlauf verändert.

Der letzte Pavillon von Oscar Niemeyer

Verlässt man Rogers Galerie-Container und folgt dem Weg, trifft man kurz darauf auf eine Arbeit, die selbst ein Weg ist: der Ruyi Path des chinesischen Künstlers Ai Weiwei (*1957) aus dem Jahr 2017. Die Pflastersteine, die Weiwei dafür benutzte, stammen aus dem Hafen von Marseille, der über viele Jahrhunderte hinweg ein wichtiges Tor nach Europa war.

Ai Weiweis Ruyi Path steht symbolisch für das Thema Flucht, das dem im Exil lebenden Künstler selbst nur allzu vertraut ist. Folgt man dem Weg bis zum Ende, trifft man am Rande eines Waldstücks auf eine Art Grab aus nordirischem Schiefergestein mit der Inschrift "Hier liegen die Geheimnisse der Wanderer".

Gedacht ist die Arbeit der französischen Künstlerin Sophie Calle (*1953) als eine Art Beichtstuhl, an dem auch die Besucher ihre Geheimnisse deponieren könn(t)en. Und schließlich – man spürt innerlich bereits, dass dieser wunderbare Spaziergang bald sein Ende nehmen wird – erscheint inmitten eines Vermentino-Weinbergs: das Auditorium des brasilianischen Architekten Oscar Niemeyer (1907-2012).

Die weiße Außenhaut des für Niemeyer so typischen organisch geschwungenen Gebäudes ist durchbrochen von Glaselementen, die die Landschaft förmlich in sich aufnehmen. Der Zugang erfolgt über einen Steg, der über flache, reflektierende Wasserflächen zu einem großen Ausstellungsraum sowie einem Auditorium für Veranstaltungen und Konzerte führt.

Alles an diesem Gebäude scheint innen und außen zugleich zu sein und gesteht der umgebenden Landschaft eine natürliche Präsenz zu, ohne von den Ausstellungsobjekten abzulenken.

Das Projekt ist das letzte Werk Oscar Niemeyers – und ein hervorragender Ort, den Spaziergang zu beenden und sich – je nach Geldbeutel, versteht sich – der vielfältigen Gastronomie oder einer Weinprobe zu widmen.

Zuletzt sei gesagt: Alle Künstlerinnen und Künstler in diesem Text zu besprechen, würde nicht nur den Rahmen sprengen, es würde auch dem Geist des Ortes widersprechen, an dem jeder die Freiheit hat, selbst zu wählen.

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8 Brasilianische Moderne in den Hügeln der Provence: Kurz vor seinem Tod entwarf der brasilianische Architekt Oscar Niemeyer für Château La Coste einen eleganten, geschwungenen Pavillon mit raumhohen Glasfassaden und weißen Betonwänden. 2022 eröffnet, ist das späte Werk ein Ort für Ausstellungen, Lesungen und Vorträge. Foto: Stéphane Aboudaram

Ausstellungen 2025

Bis zum 21. September zeigt das Auditorium Oscar Niemeyer die Ausstellung Pure von Ralph Pucci (1954). Zu sehen ist eine Art universelles Künstlerstudio, in dem Pucci Werke bekannter Künstler und Designer aus Plasterglas nachstellt, welches das Aussehen von Gips simuliert.

In der Galerie Richard Rogers zeigt die Französin Sophie Calle (*1953) bis zum 31. August mit À l'Affût Fotografien und Texte, die die Welt der Jagd und der Eroberung miteinander verbinden.

Im Pavillon Renzo Piano sind bis zum 1. September Malereien von Ha Chong-Hyun zu sehen. Ha (*1935) gehört der Dansaekhwa-Bewegung an, die im Korea der frühen 1970er-Jahre entstand und für ihre monochrome Malereien bekannt wurde.

Quellen & Anmerkungen

¹ https://t1p.de/j7ru3 (Guide Michelin)

² AOP steht für "Appellation d'Origine Protégée" und bedeutet geschützte Ursprungsbezeichnung.

Dipl. Geogr. Birgit Schlepütz
Autorin

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