Spielraumkonzept in der Altstadt von Reutlingen

Die Stadt (be)nutzen - neue Wege für das Spielen

von

Foto: Stadt Reutlingen

Die Forderung nach der bespielbaren Stadt begleitet die kommunale Planungskultur seit vielen Jahren.1 Und es ist auch keine neue Erkenntnis, dass Kinder für ihre Entwicklung attraktive Freiräume in ihrem nahen Umfeld, dass heißt entsprechend ihres Mobilitätsradius, brauchen.2 Das Mobilitätsverhalten von Kindern und das Spielverhalten stehen damit immer in Konkurrenz zur Dominanz des motorisierten Verkehrs.3 Auch wenn sich bereits viel getan hat, findet Spielen heute weniger in städtischen Alltagsräumen statt, sondern vor allem auf eigens...
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 05/2015 .

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