Lissabons kleine Schritte zurück zum Tejo

Die Umgestaltung des Ufergebietes Ribeira das Naus

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Schiefe Ebenen gliedern die neu gewonnene Grünanlage und kontrastieren die gleichmäßigen Fassaden der Ministerienbauten aus dem 17. Jahrhundert. Foto: Diogo Mateus 2015

Seit Juli 2014 verfügt die Stadt Lissabon über eine neue Grünfläche entlang der Tejo-Flussufer. Die Umgestaltung des Ribeira das Naus-Gebiets (wörtlich Flussschiff-Anlegestelle) macht Lissabons Beziehung zum Tejo und seiner eigenen Vergangenheit wieder erlebbar. Damit schafft man auch neue Grünräume in der dicht bebauten Lissaboner Altstadt.

Das wieder freigelegte Dock und die Ministerienbauten aus dem 17. Jahrhundert im Hintergrund. Foto: Diogo Mateus 2015

Die Kaimauer des Trockendocks für Schiffsreparaturen aus dem 16. Jahrhundert. Foto: Duarte 2015

Breitläufige Rasenflächen dominieren die Gestaltung. Die spärliche Ausstattung bietet wenige Möglichkeiten sich den Raum anzueignen. Foto: Duarte 2015

Lissabon und der Tejo

Lissabon liegt majestätisch am nördlichen Ufer des Tejo-Ästuars, vor dessen Mündung in den Atlantik. Noch vom römischen Herrscher Julius Cäsar erhielt Lissabon als Felicitas Julia Olisipo das Stadtrecht. Im 8. Jahrhundert von den Mauren erobert, blieb sie islamisch bis 1147 als die Kreuzfahrer unter Führung von Afonso Henriques sie zurückeroberte.

Seitdem ist Lissabon bevölkerungsreichstes und politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum Portugals. Die Stadt erstreckt sich über 18 Kilometer entlang des Tejo, der für sie prägend war. Interessante und wichtige Ereignisse in der Stadt- und in der portugiesischen Geschichte haben am Fluss oder in seiner Nähe stattgefunden. Die Ufer des Tejo sind auch eine große Architektur- und städtebauliche Sammlung von Lissabon. Alle Zeitepochen hinterließen dort ihre Spuren, als die Stadt römischer Hafen, maurische Seefestung und nach der christlichen Rückeroberung der Mittelpunkt der portugiesischen Schiffsbaukunst wurde. Von dort stachen die Karavellen in See, die das Kapitel "Portugiesisches Zeitalter der Entdeckungen" aufschlagen.

Bereits seit dem 18. Jahrhundert hat sich die Stadt, mit wachsender Sicherheit gegen Angriffe aus dem Meer, entlang des Flusses nach Westen orientiert und ließ auf einer Art Plattform Symbole ihrer Macht und Reichtum errichten. Mit der Umstrukturierung der Flussufer im 19. Jahrhundert und dem Bau vieler Paläste erhielt diese Plattform einen monumentalen Charakter. Entlang der Ufer liegen zahlreiche Museen und die bedeutenden Monumente und Bauten der Stadt wie das Denkmal der Entdeckungen, der Belém-Turm und das Hieronymus-Kloster (Unesco-Weltkulturerbe) sowie wichtige Infrastrukturen wie der Handelshafen und das Passagierterminal.

Mit der Zeit verlor Lissabon jedoch zunehmend den Bezug zum Fluss und der Tejo war bis auf wenige Abschnitte von der Stadt aus nicht mehr sichtbar, geschweige denn erreichbar. Die Wasserfront zugänglich zu machen und die verlorene Verbindung zwischen Stadt und Fluss wiederherzustellen ist Inhalt eines Konzepts der Stadtverwaltung von Lissabon. Im Juli 2014 wurde das Gebiet Avenida da Ribeira das Naus in der Altstadt feierlich der Bevölkerung übergeben. Es ist interessant dieses Vorhaben näher zu betrachten, weil die Altstadt Lissabons damit seit dem Umbau der Stadt nach dem Erdbeben von 1755 die ersten großflächigen Freiraum- und Grünflächen erhält.

Ein weiteres Projekt dieser Art ist im November 2014 in dieser Fachzeitschrift vorgestellt worden, als über den neuen Stadtteil im Westen der Stadt, dem Parque Expo, berichtet wurde, mit dem der Stadt auch ein neuer Park und weitere Grünflächen beschert wurden.

Das Programm Frente Ribeirinha

Die Umgestaltung der Ribeira das Naus ist Teil des Konzepts Frente Ribeirinha (Waterfront) der Stadtverwaltung aus dem Jahr 2008. Dessen großes Ziel ist es, die Beziehung zwischen Stadt und Fluss neu zu überdenken und damit die 18 Kilometer Flussufer umzugestalten beziehungsweise aufzuwerten. Große Hindernisse in der Rückeroberung des Kontaktes zum Fluss sind vor allem großflächige Anlagen, wie der Lissaboner Überseehafen, eine Anlegestelle für Passagierschiffe, Industrieanlagen, Marinen und mehrere Anlegestellen der Fähren des öffentlichen Verkehrs. Zusätzlich ist der Uferbereich auf seiner gesamten Länge durch mehrere Hauptstraßen sowie eine ebenerdige und stark befahrene S-Bahntrasse durchschnitten.

Ein Protokoll zwischen der portugiesischen Zentralregierung und der Hauptstadt Portugals sichert Lissabon eine schrittweise Übertragung der Areale entlang des Tejo, die von der Marine und dem Handelshafen genutzt wurden. Es sei darauf hingewiesen, dass die portugiesische Marine als zuständige Behörde auch die Hoheitsgewalt über den Uferbereich innerhalb der Stadt Lissabon hat. Die Umsiedlung des Hafens und anderer Infrastrukturen hat bereits einige Bereiche des Flussufers frei gemacht.

Unter der Annahme, dass in naher Zukunft weitere hinzu kommen werden, müssen sich beide Hauptakteure, Stadt und Staat, über diese Flächen auseinandersetzen.

Mit einem Zeithorizont von 20 bis 25 Jahren kämpft das Konzept vor allem gegen die geringe Durchlässigkeit des Flussufers in Bezug auf angrenzende Stadtquartiere und gegen eine Diskontinuität der Fuß- und Radwege entlang des gesamten Flussufers. Die große Anzahl von Brachflächen und nicht mehr benötigten Hafenarealen eröffnen neue Potenziale. Hinzu kommen viele unattraktive öffentliche Flächen, die unter dem starken Verkehr leiden. Viele von ihnen dienen als Parkplätze, da mit dem neuen Zugang und neuen Nutzungen auch der Bedarf an Parkraum steigt. Ein unzureichendes ÖPNV-Angebot ermutigt leider zu erhöhtem Individualverkehr.

Als Ziel des Konzepts ist die Schaffung von Voraussetzungen für das Fortbestehen des Hafenbetriebs mit einhergehender Minimierung seiner negativen Auswirkungen definiert. Wie das zu erreichen ist, wird nicht näher erläutert. Außerdem wird als Ziel die Schaffung eines gemeinsamen Bildes für das gesamte Flussufer formuliert. Jede neue Nutzung soll eine weitere Verknüpfung von Fluss und Stadt mit sich bringen.

Um das Konzept Frente Ribeirinha fortzuschreiben und umzusetzen, gründete die portugiesische Regierung im Jahr 2008 die Gesellschaft Frente Tejo S.A. Mit planerischem und gesetzlichem Instrumentarium ausgestattet, übernahm sie die übergreifende Koordination und Leitung, wurde jedoch im Zuge des Sparzwangs 2011 abgeschafft. Die Planungsaufsicht übernahm seitdem die Stadtverwaltung Lissabon.

Die Umgestaltung der Ribeira das Naus stellt die erste großflächige Umsetzung des Konzeptes dar, die mit Mitteln des Nationalen Strategischen Rahmenplans (QREN) durchgeführt wurde. In diesem Rahmenplan legen die portugiesischen Behörden dar, wie sie EU-Mittel entsprechend der EU-Lissabon-Strategie für Wachstum und Beschäftigung einsetzen wollen. Für das Projekt steuerte der portugiesische Staat aus QREN 6,5 Millionen Euro und die Stadt Lissabon 2,5 Millionen Euro bei.

Die Uferpromenade verläuft unter dem Bau der Europäischen Agentur für die Sicherheit des Seeverkehrs (EMSA), die ihren Sitz seit 2009 passenderweise am Tejo hat. Foto: Duarte 2015

Vielfältige Sitzmöglichkeiten laden zum Genießen des Panoramas ein - den Blick zum Wasser oder zur Stadtkulisse. Foto: Duarte 2015

Am Ufer ermöglicht eine terrassierte schiefe Ebene aus gelblichem Sandstein den Zugang zum Tejo und wird zum neuen Magnet an der Ribeira das Naus. Foto: Duarte 2015

Das neue Ribeira das Naus

Das Gebiet Ribeira das Naus erstreckt sich mit einer Fläche von 5,2 Hektar auf einer Länge von 600 Metern an der Uferpromenade entlang der historischen Altstadt, "Baixa" genannt, zwischen den Cais do Sodré im Westen und dem Praça do Comércio (Platz des Handels) im Osten. Diese beiden Eckpunkte haben eine strategische Stellung in Lissabon. Cais do Sodré ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, an dem S- und U-Bahn, Straßenbahnen, Busse und Fähren aufeinander treffen. Der Praça do Comércio ist ein Schlüsselelement des Wiederaufbaukonzepts Lissabons nach dem Erdbeben von 1755 durch den Marquis von Pombal.

Die rechtwinklige Struktur der neuen Stadt mündet in einen großen, leeren, rechteckigen Platz, dem Praça do Comércio. Eine zentrale Königstatue "füllt" ihn und die U-förmigen massiven Verwaltungsgebäude mit ihren Arkaden machten ihn zur Machtzentrale des Landes.

Durch ihn öffnet sich die Stadt in einer breiten Esplanade zum Tejo. Ursprünglich als Umschlagsplatz genutzt, verfiel er im 20. Jahrhundert als Parkplatz in ein gesellschaftlich irrelevantes Dasein, bis 2012 ein Parkhaus unter ihm gebaut wurde. Seitdem erfreut sich der neugestaltete Platz regen Lebens. Beide, der Tourist und der Lissaboner, treffen sich hier, vor allem um den imposanten Sonnenuntergängen beizuwohnen.

Das Ribeira das Naus-Gebiet ist ein ehemaliger Werftkomplex, in dem seit dem 15. Jahrhundert Schiffe gebaut und repariert wurden. Im Laufe der Zeit erlebte das Gebiet verschiedene Nutzungen und Änderungen und diente bis weit ins 20. Jahrhundert als Lagerplatz. Der Uferverlauf, der durch Docks, Werften und Vorsprünge beziehungsweise Landzungen gekennzeichnet war, wurde nach und nach durch Landfüllungen begradigt.

Große Veränderungen brachten die 1940er Jahre mit der Aufschüttung der Docks und dem Bau einer vierspurigen Straße, der Avenida da Ribeira das Naus, quer durch das Gebiet. Die Straße trennt das Gebiet in zwei Bereiche. Die Nordseite wurde jeher von der Marine benutzt und war Sperrzone. Die Flussufer-Seite im Süden wurde bis auf einen schmalen Bürgersteig zu einem Parkplatz, blieb weitgehend ungenutzt und zerfiel zunehmend. Mit dem physischen kam der soziale Verfall. Das Gebiet hatte sogar den Ruf gefährlich zu sein. Diesem desolaten Zustand standen die schöne Aussicht zum Tejo und die strategische Bedeutung des Ortes gegenüber. Archäologische Grabungen in den 1990er Jahren brachten Reste von alten Kaimauern und vermoorten Schiffen hervor, weckten aber auch Erinnerungen an die in Vergessenheit geratenen alten Werften und die historische Bedeutung des Ortes.

Im Jahr 2009 beschloss die Stadt nach dem Bau der Tiefgarage unter dem Praça do Comércio das Projekt Ribeira das Naus anzugehen. Seine Umsetzung erforderte ein Zusammenwirken mehrerer komplexer Faktoren: großräumige Verkehrsplanungen, die Wiederfreilegung der Docks, die Herstellung der Wasserverbindung und Rekonstruktion der Kaimauer, die Umgestaltung der Uferpromenade sowie die Schaffung neuer öffentlicher Räume.

Den Planungsauftrag erhielten zwei Lissaboner Landschaftsarchitekturbüros: Global und Proap. Beide zielten auf die Sichtbarmachung von teilweise begrabenen und verlorengegangenen Elementen ab, die noch immer entscheidend für den Charakter des Raumes sind.

Die erste Bauphase bestand aus der Verengung und Umlegung der Avenida Ribeira das Naus parallel zum Ufer und dem Bau einer breiten Promenade einschließlich Radweg. Sie bildet eine angenehme und sichere Verbindung für Fußgänger und Radfahrer zwischen dem Praça do Comércio und Cais do Sodré. Kopfsteinpflaster, das den Asphalt ersetzt, soll den Autoverkehr verlangsamen.

In der zweiten Bauphase wurde das Dock freigelegt und die Verbindung zum Fluss wiederhergestellt. Dadurch konnte es wieder mit Wasser gefüllt werden. Eine neue hölzerne Brücke ermöglicht das Überqueren des Docks für Autos, Fußgänger und Radfahrer. Der Uferbereich und der Zugang zum Tejo ist durch eine terrassierte steinerne Rampe gebildet worden. Gelber Sandstein soll den Eindruck eines Strandes vermitteln.

Den Landschaftsarchitekten zufolge, besteht die Gestaltung des neuen Ribeira das Naus aus der Überlappung und Ergänzung der historischen mit zeitgenössischen Elementen. Die neue Anlage zwischen den Docks gliedern schiefe Ebenen in Form von Dreiecken, die von Betonmauern aufgefangen werden und deren unterschiedliche Höhen eine Art tektonische Bewegung nachahmen sollen. Leider hatten die Landschaftsarchitekten die Idee sie lediglich mit Rasen zu bedecken. Die groß angelegten Rasenflächen vermitteln den Eindruck von Leere. Wahrscheinlich erschließt sich ihr Sinn, wenn man an sonnigen Tagen die vielen sonnenbadenden Besucher sieht, die den Blick auf das beeindruckende Panorama genießen.

Das neue Ribeira das Naus soll als Ergänzung zum Praça do Comérico verstanden werden. Während dieser weiterhin aus einem weiträumigen und monumentalen Raum besteht, ist der Ribeira das Naus eine kleinräumige Anlage mit einer Vielzahl von Funktionen und Aneignungsangeboten. Beide stehen aber in enger Beziehung mit den historischen Gegebenheiten und dem Tejo.

Das ewige Problem - der Individualverkehr

Die Umgestaltung des Ribeira das Naus löst nicht alle Probleme, insbesondere nicht das des Autoverkehrs. Entlang des Tejo verlaufen große Straßen mit starkem Durchgangsverkehr. Der Rückbau der Avenida da Ribeira das Naus geht nicht mit einer Abnahme des Autoverkehrs einher. Von vielen wird beklagt, dass eine Strategie der Stadt in Bezug auf den Verkehr fehlt. Die Verengung der Avenida da Ribeira das Naus verschärft das Verkehrsaufkommen in den schmalen Straßen der angrenzenden Gebiete. Ohne eine tiefgreifende Verkehrsplanung werden die Probleme weiterbestehen.

Das Verhältnis der Stadt zum Individualverkehr ist immer noch halbherzig. Vielen fehlt es am Mut tiefgreifende Veränderungen vorzunehmen und eine andere Position als eine autofreundliche einzunehmen. In der Tat erfährt der Autoverkehr gegenüber den 1990er Jahren starke Einschränkungen, für viele gehen diese Einschränkungen aber nicht weit genug. Beispielsweise plant die Stadt zeitgleich mit dem Rückbau der Avenida da Ribeira das Naus den Neubau eines Parkhauses an der nördlichen Seite. Um dagegen und insbesondere wegen des Baustopps weiterer geplanter Rad- und Fußwegverbindungen in den angrenzenden Stadtteilen anzukämpfen, hat sich eine Bürgerinitiative gegründet. Den Baustopp hatte die Stadtverwaltung mit Geldmangel begründet, wo hingegen für das Parkhaus Geldmittel vorhanden sein sollen.

Dennoch hat auf einem solch geschichtsträchtigen Ort wie dem Ribeira das Naus das Auto nichts zu suchen. Ein Kompromiss ist seit dem Umbau dadurch eingegangen worden, dass die Avenida da Ribeira das Naus für den Autoverkehr am Wochenende gesperrt bleibt. Auch während der Schulferien ist sie nur für Fußgänger und Radfahrer zugänglich. Wegen Baumaßnahmen in einer parallel verlaufenden Straße läuft der Verkehr aber zurzeit uneingeschränkt über die Avenida Ribeira das Naus.

Gemeinwohl vor Eigennutz

Das Ribeira das Naus-Projekt ist ein kleiner, aber dennoch wichtiger Schritt in der Symbiose Lissabons mit dem Tejo. Durch Konversion erhält die Stadt weitere attraktive Freiräume. Projekte wie das Ribeira das Naus dienen der Herstellung einstiger Verbindungen, die vergessen waren, und schaffen eine größeren Durchlässigkeit des Uferbereiches. Die Verbesserung von Umwelt und Stadtlandschaft und die Verdeutlichung von historisch-kulturellen Zusammenhängen sind auch deswegen von Bedeutung, weil sie auf ein strategisches Konzept zurückgehen, welches auf Kooperation verschiedener Ebenen beruht. Dass der portugiesische Staat als Eigentümer großer Grundstücke nicht den maximalen wirtschaftlichen Profit sucht, sondern die Bedeutung und Potenziale dieser Flächen für die Stadt und ihrer Einwohner erkennt, ist ein wegweisender Aspekt dieser Kooperation, der hoffentlich Schule macht.

Mit so einem Projekt bringt Lissabon Leben auf brachliegende und ungenutzte Flächen oder auf Flächen, die dem Individualverkehr gewidmet waren und nun einladend für Bevölkerung und Touristen sind. Es bleibt abzuwarten, wann wieder neue interessante Freiräume entlang des Tejo geschaffen werden.

Ohne Zweifel werden mit jedem neuen Projekt relevante Schritte in der Verbesserung der Lebensqualität der Stadt gemacht. Ebenso ergeben sich immer neue Möglichkeiten das Panorama des Zusammenspiels zwischen Stadt und Fluss zu genießen. Und letztendlich ist der Tejo näher gerückt.


Literatur

Câmara Municipal de Lisboa. Frente Ribeirinha. www.cm-lisboa.pt/visitar/lazer-entretenimento/frente-ribeirinha Frente Ribeirinha. Zugriff am 15.05.2015.

Câmara Municipal de Lisboa (2008). Plano Geral de Intervenções da Frente Ribeirinha. Lisbon. Juni 2008. www.cm-lisboa.pt.

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Petition gegen das Parkhaus. peticaopublica.com/pview.aspx. Zugriff am 15.05.2015.

Smaniotto Costa, Carlos; Loupa Ramos, Isabel (2009). Lisboa Verde - Grünkonzept der Stadt Lissabon. In: Stadt und Grün, 4, Pp. 50-57.

Smaniotto Costa, Carlos; Mateus, Diogo (2014). Das Erbe der Stadterneuerung - Das Expo-'98-Gelände in Lissabon nach 15 Jahren. Stadt und Grün, 11; 22-28. ISSN 0548-2836.

www.facebook.com/ribeiradasnaus.SEMcarros

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 09/2015 .

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