Difu

Institutsleiter Prof. Dr. Carsten Kühl mit Freiherr von Stein Medaille ausgezeichnet

Nach sieben Jahren verabschiedete sich der Wissenschaftliche Direktor und Geschäftsführer des Difu Ende Juli in den Ruhestand – wobei er künftig nicht untätig sein wird: Seine Lehrtätigkeit im Fach Finanzwissenschaft an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer bleibt bestehen.
Persönliches Politik und Verbände
Difu-Institutsleiter Prof. Dr. Carsten Kühl wechselt in den Ruhestand. Foto: Difu

Vor seiner Arbeit für das Deutsche Institut für Urbanistik hatte der Finanzwissenschaftler unterschiedliche administrative Positionen in Politik und Verwaltung in verschiedenen obersten Landesbehörden des Landes Rheinland-Pfalz inne und war bis 2014 dort Finanz- und Bauminister.

Carsten Kühl war bei seinem Wirken für das Difu besonders wichtig, die wirtschaftliche Stabilität und die erfolgreiche praxisorientierte Forschung des Instituts zu bewahren und fortzuentwickeln. Sein Dank gilt insbesondere den engagierten Kolleginnen und Kollegen am Difu, mit denen er in den vergangenen Jahren zusammenarbeiten durfte.

Zum Abschied überreichte ihm der neue Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Christian Schuchardt, die Freiherr-vom-Stein-Medaille. Die Auszeichnung wird an Personen verliehen, die sich in besonderem Maße für die Belange der Städte und Gemeinden eingesetzt haben. Die Medaille ist nach dem preußischen Staatsmann Heinrich Friedrich Karl Reichsfreiherr vom und zum Stein benannt, der als Reformer der preußischen Kommunalverwaltung gilt.

Die Nachfolge in der Leitung des Instituts übernimmt ab dem 1. August kommissarisch Dr. Jens Libbe, Leiter des Difu-Forschungsbereichs Infrastruktur, Wirtschaft und Finanzen.

Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) ist als größtes Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum die Forschungs-, Fortbildungs- und Informationseinrichtung für Städte, Kommunalverbände und Planungsgemeinschaften.

Ob Stadt- und Regionalentwicklung, kommunale Wirtschaft, Städtebau, soziale Themen, Umwelt, Verkehr, Kultur, Recht, Verwaltungsthemen oder Kommunalfinanzen: Das 1973 gegründete unabhängige Berliner Institut – mit einem weiteren Standort in Köln – bearbeitet ein umfangreiches Themenspektrum und beschäftigt sich auf wissenschaftlicher Ebene praxisnah mit allen Aufgaben, die Kommunen heute und in Zukunft zu bewältigen haben.

Der Verein für Kommunalwissenschaften e. V. ist alleiniger Gesellschafter des in der Form einer gemeinnützigen GmbH geführten Forschungsinstituts.

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