Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser
von: M. A. Mechthild KlettÄhnlich funktionieren die Strategien für mehr Bewegung im öffentlichen Raum – alles läuft en passant. Am besten ist der Alltag, der die Bewegung bereits integriert, um zu verhindern, dass wir einrosten, hohen Blutdruck bekommen oder gar Diabetes. Auch Jugendliche sind immer stärker von Bewegungsmangel betroffen.
Soziale Netzwerke erreichen mitunter das genaue Gegenteil dessen, wozu sie individuell eingesetzt werden. Statt unter Menschen zu sein, steigt die Verinselung und Einsamkeit und natürlich auch der Bewegungsmangel. Für mehr Bewegung in der Stadt sind also ausreichend Fuß- und Radwege unerlässlich, gut gestaltete Parks und Gärten, die uns aus dem Haus locken, bis hin zu Geräten, die am Wegesrand zu Fitnessübungen einladen.
Aber auch Sitzbänke gehören in die Ausstattung öffentlicher Räume, denn sie führen nachweislich dazu, dass wir draußen einen Ankerpunkt finden, am besten auch noch Gesprächspartnerinnen und -partner. Lassen wir uns also in diesem Frühling wieder mehr ins Freie locken und zur Bewegung motivieren!
Beste Grüße,
Mechthild Klett
SUG-Stellenmarkt



