Kritische Thesen zur Ausbildungssituation in der Landschaftsarchitektur

Ein Fest voller Kreativität!

von

Foto: Jürgen Milchert

Aufstellung, Formulierung und Durchführung insbesondere von Reakkreditierungsanträgen stellen eine Aktion dar, die wie eine Art Bewerbungsschreiben, ein möglichst goldenes Licht auf die eigenen Leistungen und Potenziale wirft. Es ist etwas, was kaum Spaß macht, sondern wird als eine Art TÜV-Prüfung vollzogen. Eigentlich ist es schade, dass der Prozess der zur Erstellung und Diskussion eines Akkreditierungsantrages führt, nicht diskursiver, produktiver, ehrlicher und freudvoller genutzt wird. Statt eines bürokratischen TÜV-Verfahren ein großer...
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 03/2013 .