Trauerhaltestelle

Ein interkultureller Ort zum Trauern

Entwurf: Solveig Schacht und Mareile Höring

In einer sich wandelnden Trauerkultur wächst der Wunsch nach neuen Formen der Trauerbekundung und des Gedenkens. Die öffentliche und auch die individuelle Trauer verändern sich und tragen den Entwicklungen einer interkulturellen Gesellschaft Rechnung. "Die Trauerhaltestelle", konzipiert von den Architektinnen Solveig Schacht und Mareile Höring, ist ein Beispiel für die Umsetzung dieses Gedankens im öffentlichen Raum. Beim Architekturwettbewerb "Trauer braucht Raum" des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur, des Bundes Deutscher...
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 12/2014 .