Ein Tiny Forest für Bernau bei Berlin
Mikro-Wälder in der Stadt
von: Dipl.-Ing. Ursula Krüger-Matthes
Die Rückkehr des Wäldchens
Neben den Ruderalwäldchen, die aus meist heimischen Gehölzen bestehen, gibt es bei den von Menschen angelegten Mikro-Wäldern den waldähnlichen Food Forest, der sich an Aufbau und Funktionsweise tropischer und subtropischer Wälder orientiert.
Der Agroforst wird kombiniert aus Bäumen und Weideflächen oder landwirtschaftlichen Kulturen. Diese Form ist besonders in Südeuropa stark im Kommen (vgl. Kranz, Deemter). Der Tiny Forest nach Miyawaki enthält vor allem Waldpflanzen und wird nicht aktiv beerntet.
Waldgärten sind mit einer lichten, halboffenen Parklandschaft zu vergleichen und unterliegen einer Nutzung bei drei Etagen (Baum-, Strauch- und Krautschicht).
Weitere Formen existieren als Kombinationen von Waldgarten, Tiny Forest und Permakultur-Elementen. Der Verein MIYA e. V. hat zusätzlich noch einen Biodiversitätspark entwickelt, der Tiny Forest-Inseln, Blühwiesen, Totholzelemente, Begegnungsorte und Wege umfasst.
Tiny Forests und Urbane Waldgärten haben sich als Formen städtischen Grüns etabliert, und das innerhalb weniger Jahre. Es besteht großer Forschungsbedarf, da die Tiny Forest- und Waldgarten-Projekte in Deutschland noch relativ jung sind.
SUG-Stellenmarkt



Klein – kleiner – Tiny Forest
Ein Tiny Forest (deutsch: Kleinwald, Mikrowald/Nanowald) ist ein angepflanzter Wald auf einer relativ kleinen Fläche mit einer großen Pflanzdichte. Die Anpflanzungen haben zum Ziel, in relativ kurzer Zeit mit geringer Grundfläche vielfältige, schnellwachsende Habitate mit guter Selbsterhaltung zu schaffen, wodurch sich die Umweltsituation in urbanen Räumen verbessern soll (Wikipedia). Tiny Forests unterliegen in Europa den Trademark-Bedingungen des niederländischen Instituts für Naturerziehung IVN (Bruns et al).
Die meisten Tiny Forests beruhen auf der Miyawaki-Methode, benannt nach dem japanischen Pflanzensoziologen Akira Miyawaki. Es handelt sich dabei um eine sehr effiziente Aufforstungsmethode, die auf sehr kleinen Pflanzflächen eingesetzt werden kann. Sie wurde von Miyawaki bereits um 1970 in Deutschland entwickelt, in Japan erfolgreich umgesetzt, in Indien von einem Öko-Unternehmer wiederentdeckt und weltweit bekannt gemacht (Citizensforests.Org).
Charakteristisch sind die kleine Grundfläche (Parkplätze, Tennisplatz) und die zunächst dichte Bepflanzung (zwei–sieben Bäume/m²). Nach der Stabilisierung sollen durchschnittlich 0,5–2,5 Bäume auf einem Quadratmeter stehen. Durch die hohe Pflanzdichte steigt der Konkurrenzdruck innerhalb der Pflanzung. Eine natürliche Waldgesellschaft soll statt in 200 Jahren bereits in 25–30 Jahren erreicht werden, weil die Phase der Sträucher, Gräser und Pionierbäume übersprungen wird (Wikipedia).
Planen von Tiny Forests
Entscheidende Punkte für die erfolgreiche Implementierung eines solchen Mikrowaldes sind die Flächenauswahl, Flächenkriterien und Bodenproben. Fachliteratur und eine Vegetationsaufnahme der Umgebung des Pflanzortes in einem Radius von rund zwei Kilometern helfen dabei, die potenziell natürliche Vegetation (PNV) zu ermitteln, inklusive vorkommender Baumgemeinschaften. Die so entstandene Liste dient später als Grundlage für die Pflanzplanerstellung. Handelt es sich um eine städtische Fläche, muss der Boden auch auf Bauschutt, Fundamente, Kabel und Rohrleitungen überprüft werden. (Behringer, Miya e. V.)
Die Finanzierung kann durch Förderprogramme oder auch Crowdfunding erfolgen. Schwieriger wird es bei den rechtlichen Aspekten, wenn Nutzungsbeschränkungen oder Naturschutzvorgaben bestehen oder eine Umnutzung der Fläche nicht möglich wäre. (Kranz, Deemter)
Bei der Flächengestaltung sollte die Begehung nur über Wege zwischen den Flächen möglich sein. Später kann der Miniwald aufgrund der dichten Pflanzung ohnehin nicht mehr betreten werden. Elemente wie Bänke, Zäune, Pfade und freie Flächen lassen sich beim Tiny Forest mit einplanen.



Gemeinschaftliche Pflanzaktion
Als konkretes Beispiel dient der Tiny Forest Bernau bei Berlin, geplant vom Verein Miya e. V. und der Stadt Bernau, gefördert durch die KfW und die Sozialgenossenschaft Karuna EG, gepflanzt Mitte Dezember 2024 mit einer Größe von etwa 550 Quadratmetern.
Er liegt neben einer Autobahnbrücke am Rande des Wohngebiets Bernau-Friedenstal auf städtischer Brachfläche, die oft als Parkplatz benutzt wurde. Die Flächenauswahl in Bernau gestaltete sich schwierig. Auch musste der Abstand zur Autobahnbrücke und zu einer Plakatwand beachtet werden. Da die Fläche geschottert war, wurde der Boden nicht ausgehoben und verbessert, sondern 40 Zentimeter tief ausgekoffert und durch Oberboden ersetzt. Bei der Pflanzung wurde Terra preta mit eingearbeitet. Möglich wären auch, je nach Bodenanalyse, reifer Kompost, Mist oder Stroh.
Ein vorhandener Trampelpfad ließ sich mit einplanen, so dass zwei Flächen entstanden. Die beiden Flächenteile mit durchgehendem Geh- und Radweg (wassergebundene Decke) erhielten eine Umzäunung aus Staketenzaun (Kastanienholz), zum Schutz vor Wildverbiss und Vandalismus, mit einem Tor zu einer Rindenmulchfläche für umweltpädagogische Nutzung. Eine Stele aus Robinienholz mit Nistbohrungen für Wildbienen, außerhalb der Pflanzfläche am Zaun aufgestellt, komplettierte die Planung.
Es wurden heimische Pflanzen gemäß der vorgefundenen PNV ausgewählt, zusätzlich setzten die Helfer einige Apfelhochstämme. Die Pflanzung des Tiny Forest erfolgte als Aktion mit Vereinsmitgliedern, Anwohnern und weiteren Teilnehmern sowie Kindern des nahegelegenen Schulhortes. Einen konkreten Pflanzplan gab es nicht, es wurden jedoch alle zwei Meter Schnüre gespannt und darin vorsortierte Pflanzenbündel ausgelegt. Nach der Pflanzung und Erstbewässerung wurde Holzhäcksel als Mulchmaterial verteilt. Die angrenzenden Flächen außerhalb des Tiny Forest erhalten später noch eine Ansaat mit einer Wildblumen-Mischung.
Wie das Infrastrukturamt Bernau mitteilte, sind zur Pflege und Betreuung der Fläche Kooperationen mit angrenzenden Schulen und Kitas geplant. Der Verein Miya e. V. übernimmt vorerst die Betreuung, Pflege und die umweltpädagogische Vermittlung (Bartaune). Leider wurde der Zaun kurz nach Weihnachten 2024 gezielt beschädigt, so dass beim Wiederaufbau auf stabilere Verankerung der Pfosten zu achten wäre.
Der Tiny Forest Bernau wird Gegenstand weiterer Forschung sein, insbesondere durch die HNEE Eberswalde. Interessant wäre, zu untersuchen, ob und inwieweit die Pflanzung vom nahegelegenen Gehölzbestand beeinflusst werden wird.
Warum Mikro-Wald im städtischen Raum?
Tiny Forests erfüllen grundlegende Ökosystemleistungen. Dazu gehören Naturerfahrung und Erholung, wenn auch Wege und Sitzplätze vorhanden sind. Tiny Forests können das Mikroklima regulieren und dienen als Wasserspeicher mit natürlicher Schwammfunktion. Sie bieten in ihrer weiteren Entwicklung viel Platz für Biodiversität. Tiny Forests kann man als ganzheitliche und integrative Möglichkeit zur Renaturierung und Optimierung urbaner Flächen betrachten (Röhling). Da es in Großstädten oft nicht genug geeignete Flächen gibt, könnten Tiny Forests als Bereicherung der ökologischen Vielfalt in Form von Trittsteinbiotopen in größeren Parkanlagen und in Gewerbegebieten mit Freiflächenpotenzial angelegt werden.
Ein Ansatz für private Wohnanlagen wären Mikrowälder als Nachbarschaftstreff anstelle von weiten Rasenflächen. Da Mikrowälder als sehr pflegearm gelten, sollte diese Idee bei dafür aufgeschlossenen Hausverwaltungen gut ankommen. Hier wäre gutes Marketing gefragt.
Tiny Forests könnten als temporäre Wälder für zehn bis15 Jahre oder mehr auf Brachen angelegt werden, bis die Flächen anderweitig benötigt werden. (Franke)
Die Methode der Tiny Forests dürfte auch in mediterranen Gebieten gute Ergebnisse liefern. Sich selbst tragende Tiny Forests wären teilweise ein Ersatz für Straßenbäume, da diese immer mehr Probleme bekommen. (Röhling).



Kritik und Zukunft
Wie immer gibt es auch kritische Stimmen. Es habe ja Wäldchen, Haine und Bäume schon immer gegeben [. . . ] die Ansammlung verschiedener Gehölze [. . . ] sei ja jetzt keine ganz neue Erfindung. Dies sei klassische Rekultivierung mit einem anderen Namen. Andere Fachleute sehen den Bodenaustausch und die Einbringung fremden Substrats kritisch und empfehlen nur Bodenlockerung und Aufbereitung.
Es wird angemerkt, dass in Großstädten wie Berlin kaum noch PNV existiert und daher das Konzept und die Pflanzenauswahl angepasst werden müssten. Hierbei sollte die potenziell natürliche Vegetation bevorzugt werden (Franke).
Konkrete Handlungsempfehlungen zur Planung durch Kommunen sind bereits ausgesprochen worden (Röhling). Bisher wurde jedoch die weitere Entwicklung der Tiny Forests zumindest in den deutschen Projekten wenig berücksichtigt. Als Allheilmittel eigneten sich Tiny Forests nicht, sie werden vielmehr als eine von vielen möglichen Maßnahmen für mehr Grün in Städten betrachtet – neben begrünten Dächern, Fassaden oder Wildblumenwiesen in Grünanlagen (SWR).
Urbane Waldgärten als modernes Erzeugersystem
Waldgärten sind kein ganz neues Konzept. Neu daran sind die urbanen Flächen, die genutzt werden. Urbane Waldgärten lassen sich am deutlichsten durch die Produktionsfunktion von urbanen Tiny Forests abgrenzen. Sie dienen der Erzeugung pflanzlicher Bio-Nahrungsmittel, wohingegen Tiny Forests als kleine Waldökosysteme von der Nutzung ausgeschlossen werden. Da beide Konzepte ökologisch, sozial und gestalterisch bedeutsam sind, gibt es eindeutige Überschneidungen (Behringer).
Merkmal von Waldgärten ist das Arbeiten mit der Sukzession. Ein Waldgarten durchläuft alle Stufen der Sukzession, es kommen alle drei Schichten des Waldes zum Tragen – Baumschicht, Strauchschicht, Krautschicht. Begonnen wird mit vorhandenem Obstbaumbestand oder vegetationsfrei, auf mittlerer Stufe mit jungen Obstbäumen, jungen Sträuchern und einer Vornutzung durch essbare Stauden und Gemüsepflanzen als Krautschicht. Werden die Bäume zu groß oder tragen nicht mehr, werden sie entnommen und durch junge Bäume ersetzt. Die Fläche wird wieder stärker besonnt, die Sukzession beginnt erneut (Kranz, Deemter).
Zurück zum Waldgarten
Frühe Waldgärten und Waldweiden sollten im Mittelalter verboten werden, da diese Art der Bewirtschaftung zu einfach erschien, gemäß dem Credo "ora et labora".
In der heutigen Zeit besteht eine Trennung von Land- und Waldwirtschaft, die sich im 19. Jahrhundert gegenüber dem Waldfeldbau oder den Hutewäldern durchsetzte. Eine Durchmischung der beiden Systeme gewinnt zunehmend wieder an Bedeutung. Bäume und Sträucher dienen in Waldgärten der Humusbildung, als Voraussetzung für gutes Wachstum aller darin befindlichen Pflanzen. Permakultur, nach ihrem Erfinder Bill Mollison, ist gleichzeitig Vorlage und Gestaltungsansatz. Waldgärten werden seit über zehn Jahren in England, den Niederlanden und den USA betrieben. Auch in Deutschland sind sie seit einigen Jahren in Städten zu finden, zusätzlich zum bereits bekannten Urban Gardening (Kranz, Deemter).
Funktionen von Urbanen Waldgärten
Waldgärten entwickeln ihre ökologischen Funktionen langsamer als Tiny Forests, bedingt durch die geringere Anzahl von Pflanzen auf gleicher Fläche. Sie fördern ebenfalls die Stadtnatur und die Biodiversität. Da Urbane Waldgärten meistens größer sind als Tiny Forests, kommt bei ihnen eher eine Klimafunktion zum Tragen. Jegliche Bepflanzung in Kombination mit Mulch schützt die Bodenfunktionen und verringert die Bodenerosion.
Urbane Waldgärten entsprechen in ihrer Struktur vielen städtischen Parkanlagen. Im Unterschied zu diesen unterstehen die Urbanen Waldgärten meist Genossenschaften oder ähnlichen Strukturen, in denen gemeinschaftlich gegärtnert wird, und auch Umweltbildung und mehrschichtiger Nahrungsmittelanbau stattfinden.
Ökonomische Funktionen können nachhaltige Stadtentwicklung, neue Arbeitsplätze, der Waldgarten als Wirtschaftssystem der lokalen Nahrungsproduktion oder Anlage zur Selbstversorgung sein (Brodowski; Urbane-Waldgärten.de).



Planung von Urbanen Waldgärten
Bei der Flächenauswahl ist entscheidend, ob eine Flächenumwandlung von Acker zu Wald nötig wird. Ebenso sind Vegetationsaufnahme der Umgebung (Zeigerpflanzen, PNV) und Bodenproben zu nehmen. Ein Waldgarten sollte mindestens fünf Hektar Projektgröße haben. Die Größe hängt bei Urbanen Waldgärten von den Flächenverfügbarkeiten der Städte ab, meist sind sie in urbanen Außenbezirken eher möglich als im Innenstadtbereich. Vermarktungsstrategien sind zu entwickeln, um die zukünftigen Ernten auch verarbeiten zu können. Finanzielle Unterstützung erfahren die Waldgärten ebenfalls durch Crowdfunding, Sozialvereine und Stiftungen. Es müssen rechtliche Aspekte wie Nachbarschaftsrecht und Grenzabstände, insbesondere bei Nutzung von privaten Flächen, beachtet werden. Im Außenbereich gilt es wiederum, Vorgaben für die Pflanzenauswahl einzuhalten.
Waldgärten sind in Deutschland genehmigungsfähig als sogenanntes Agroforstsystem mit bis zu 100 Obstbäumen pro Hektar und regelmäßiger Rodung von Beerensträuchern (Kranz, Deemter). Da tun sich Parallelen auf zur komplizierten Genehmigung von Tiny Houses.
Gestaltete Dynamik
Dynamische Pflanzplanung bedeutet, entweder mit der Anfangsphase des Waldgartens zu planen, oder mit der endgültigen Größe der Obstbäume zu rechnen. Dafür gibt es Planungsstrategien für Standorttypen wie Obstwiese, Trockenstandorte, Wald, verwilderter Obstgarten, Feuchtwald und Hausgarten. Die Flächenformen sind weniger organisch als bei vielen Tiny Forests, und stärker strukturiert. Wichtig für die Planung sind Klima, Boden und Licht.
Die Pflanzenauswahl (Kranz, Deemter; Wasys) umfasst Zuchtformen von Wildpflanzen, einheimisches Wildobst und seine Kultursorten, alte Kulturpflanzen wie Apfel, Pflaume, Walnuss, und auch neue Kulturpflanzen. Hier sollten allerdings invasive Pflanzen gemieden werden. Weitere Pflanzen dienen dem Windschutz, der Stickstoffzufuhr oder als Mulchmaterial.
Die Bodenvorbereitung erfolgt entsprechend der Standortansprüche der Pflanzen. Abschließend muss noch für eine Umzäunung gegen Wildverbiss (Waldrand) und Vandalismus (im städtischen Bereich) gesorgt werden. Da sich die Anforderungen an die Pflege bei einem dynamischen System ständig ändern, muss die Pflege dementsprechend angepasst werden. Sie entspricht ungefähr der Pflege von Nutzgärten mit Obstgehölzen (Urbanforest.be).
Beispiele für Urbane Waldgärten:
- Urbaner Waldgarten Berlin-Britz, 2022, 60 Kleingärten, 5000 Quadratmeter Gemeinschafts-Waldgarten und 1000 Quadratmeter Umweltbildungsbereich
- NUA-Waldgarten auf der LaGa Höxter, 2023
- Eigenes Konzept eines Waldgartens bei Chorin, 2022
Fazit
Nach eigener Einschätzung sind Tiny Forests und Waldgärten gut zur Umweltbildung im ökologischen Bereich geeignet. Bemerkenswert bei beiden Systemen ist die soziale Komponente der Maßnahmen, als Ergänzung zu Mietergärten und Kleingartenanlagen. Viele Projekte wurden auf privatem Gelände von Kitas und Schulen umgesetzt und sind nicht öffentlich zugänglich, jedoch gut vor Vandalismus geschützt. Urbane Waldgärten sind gut für die Nahrungserzeugung geeignet und fördern gleichzeitig die Vermittlung des Wachsens und Gedeihens. Bei Waldgärten ist Pflege nötig, eine Verjüngung muss regelmäßig durchgeführt werden. Wirtschaftlich interessant sind sie unter dem Aspekt, den Eigenanbau von Obst in Deutschland zu erhöhen.
Weiterzuverfolgen wäre insbesondere die Kombination beider Konzepte. Urbane Wälder, egal welcher Größe und Nutzung, könnten Stadtbewohner wieder mit der Natur und der Nahrungsmittelproduktion verbinden.
Literatur
Behringer, Lukas. "Außerschulische Umweltbildung anhand von 'Tiny Forests' in der Stadt – Chancen und Potenziale einer Bildung für nachhaltige Entwicklung", 2021.
Citizens-Forest.Org: "Die Miyawaki-Methode". Citizens Forests, 15. November 2022. https://www.citizens-forests.org/miyawaki-methode. Zugegriffen 29.11.2024.
Brodowski, Denise. "Kleine Wälder, große Wirkung? Möglichkeiten und Grenzen von Mikrowäldern für eine nachhaltige Stadtentwicklung", 2024.
Bruns et al.: "IVN Tiny Forest handboek", 2019.
"DAS PROJEKT – Urbane Waldgärten". Zugegriffen 29. November 2024. https://www.urbane-waldgaerten.de/das-projekt.
Franke, Sina. "Tiny Forests by Akira Miyawaki – a Possibility for Berlin?", 2023.
Kranz, Volker, und Deemter, Frederik: Praxisbuch Waldgarten: natürlicher Anbau mit Permakultur. 1. Auflage. Haupt Natur. Bern: Haupt Verlag, 2021.
Miya e. V. "Regenerative Tiny Food Forest". Zugegriffen 5. Dezember 2024. https://www.miya-forest.de/post/regenerative-tiny-food-forest.
Röhling, Lars. "Einflussfaktoren auf eine erfolgreiche Etablierung von Tiny Forests in deutschen Mittelstädten", 2021.
SWR Aktuell, "FAQ zu Tiny Forests: So sollen Miniwälder die Stadt kühlen". SWR Aktuell, 13. Mai 2024. https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/faq-tiny-forest-mini-wald-stadt-rlp-100.html. Zugegriffen 29.11.2024.
Urban Forest.be: "Home – URBAN FOREST Créer une micro-forêt avec Urban Forests". Zugegriffen 29. November 2024. https://www.urbanforest.be.
Waldgartensysteme – Ein Projekt des BfN. "Kompendium". https://www.waldgartensysteme.de/kompendium Zugegriffen 15. Dezember 2024.
Wikipedia - Tiny Forests. Zugegriffen 29.11.2024. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Tiny_Forest&stableid=249888476












