Eine Studie über umgesetzte Maßnahmen und bestehende Hindernisse
Biodiversitätsfreundliches Grünflächenmanagement
von: Leonie Schürmann
Grünflächen gehören zu den am häufigsten vorkommenden urbanen Ökosystemen und besitzen ein großes Potenzial für den Erhalt und die Förderung von Biodiversität (Klaus 2013). Für die Nutzung dieses Potenzials spielt das Management der Grünflächen eine entscheidende Rolle (Lepczyk et al. 2017) Über den aktuellen Zustand des Grünflächenmanagements in deutschen Städten existieren bislang kaum wissenschaftliche Studien. Die Fragen lauten daher:
- welche biodiversitätsfördernden Maßnahmen werden umgesetzt?
- Welche Hindernisse erschweren die Umsetzung von Maßnahmen?
- Und haben die Stadtgröße, das Bundesland oder der städtische Grünflächenanteil einen Einfluss auf diese Aspekte?
Vorgehen und Methodik
Die genannten Fragen wurden mithilfe einer Fragebogenstudie beantwortet, die sich an die jeweiligen Verantwortlichen für das städtische Grünflächenmanagement richtete. Im Fragebogen wurde die grundlegende Motivation des Managements abgefragt (s. Tab. 1), sowie die Umsetzung einer Liste von Maßnahmen (s. Tab. 2). Außerdem wurde um die Bewertung der Relevanz verschiedener Hindernisse und Schwierigkeiten bei der Umsetzung biodiversitätsfördernder Maßnahmen gebeten (s. Tab. 3). Der Fragebogen umfasste außerdem die Abfrage von Informationen zur Stadt, wie der Stadtgröße, dem Bundesland und dem Grünflächenanteil.
Der Fragebogen inklusive der darin genannten Maßnahmen und Hindernissen basiert auf der Arbeit von Ann Solveig Krouthén unter Leitung von Dr. Valentin Klaus und weiteren Projektmitgliedern des "ReNatUrE"-Projekts (Eidgenössische Technische Hochschule Zürich 2024).
Für die Datenerhebung wurden insgesamt 132 Kommunen/Bezirksverwaltungen kontaktiert, deren Auswahl zufällig geschichtet nach Bundesland und Stadtgröße erfolgte, um ein möglichst breites Spektrum kommunaler Rahmenbedingungen abzubilden. Nach der Bereinigung unvollständiger und doppelter Antworten gingen 67 Datensätze in die statistische Analyse ein (siehe Schürmann 2024 für eine detaillierte methodische Ausführung).
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Ergebnisse und Diskussion
1. Biodiversität ist bereits eine zentrale Motivation in der Grünflächenplanung
91 Prozent der Befragten gaben an, dass das Grünflächenmanagement sowohl dem Menschen als auch der Biodiversität nutzen soll. Nur 6 Prozent sahen allein den Nutzen für den Menschen als Motivation. Dies ist selbst unter Berücksichtigung eines möglichen Selbstselektionseffekts bei den teilnehmenden Personen ein deutliches Ergebnis und zeigt, dass die Förderung der Biodiversität von einem Großteil der Befragten bereits als Kernbestandteil der Grünflächenplanung verstanden wird. Eine Hauptursache hierfür könnten die zahlreichen Biodiversitätsprogramme auf Bundes- und Landesebene sein. Der Lebensraum Stadt ist in diesen Programmen oft als Schwerpunkt genannt (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz und Bundesamt für Naturschutz 2024).
2. Der Aufwand und die Kosten spielen bei der Umsetzung biodiversitätsfördernder Maßnahmen eine wesentliche Rolle
Ein Durchschnitt von sieben umgesetzten Maßnahmen pro Stadt zeigt, dass bereits vielfach ein hohes Engagement für Biodiversität besteht. Die hohe Schwankungsbreite zwischen der Anzahl umgesetzter Maßnahmen deutet daraufhin, dass zwischen den Städten teils große Unterschiede im Grünflächenmanagement bestehen. Die Spannbreite reicht von einer umgesetzten Maßnahme bis zur Umsetzung aller 13 im Fragebogen genannten Maßnahmen. Nicht erfasst wurde durch die Umfrage in welchem Umfang die Maßnahmen jeweils umgesetzt wurden.
Deutliche Unterschiede existieren außerdem in der Häufigkeit der Umsetzung einzelner Maßnahmen (s. Abb. 2). Am häufigsten werden Maßnahmen mit geringem Aufwand umgesetzt, die den Arbeitsaufwand für die Stadt reduzieren; allen voran die Verringerung der Bewirtschaftungsintensität von Vielschnittrasen, um diesen in Wiesen zu überführen und das Belassen von ungeschnittenen Grasstreifen oder -flächen bei der Mahd von Wiesen. Die am zweithäufigsten umgesetzte Maßnahme ist der verminderte Einsatz von Pestiziden und Herbiziden. Eine einheitliche gesetzliche Regelung zum vollständigen Verzicht auf Pestizide auf städtischen Grünflächen soll bis 2030 erfolgen (Bundesumweltministerium 2021). Alle häufig umgesetzten Maßnahmen haben gemeinsam, dass sie sich flexibel an vorhandene Flächen anpassen lassen und kostengünstig umzusetzen sind.
Parallel dazu werden aufwändige, kosten-, flächen- und planungsintensive Maßnahmen, wie die Beweidung mit Nutztieren oder die Anlage von Teichen seltener umgesetzt. Auch die Attraktivität von Maßnahmen und die Akzeptanz durch die Bevölkerung könnte hier eine Rolle spielen.


3. Je größer die Stadt, desto mehr Maßnahmen werden in der Regel umgesetzt
Größere Städte setzen signifikant mehr Maßnahmen um als kleinere (s. Abb. 3). Bei unter 10.000 Einwohnern sind es im Durchschnitt etwa fünf Maßnahmen, während Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern etwa acht oder mehr Maßnahmen umsetzen. Die Ursache dafür ist nicht eindeutig. Eine mögliche Erklärung könnte sein, dass größere Städte über mehr finanzielle, personelle und zeitliche Ressourcen verfügen. Eine weitere Möglichkeit ist, dass der städtische Wärmeinseleffekt den Bedarf nach funktionalem, kühlendem Stadtgrün steigen lässt (Shishegar 2014). Hinzu kommt, dass städtische Grünflächen besonders in großen Städten wichtige Funktionen für die Naherholung übernehmen und ihre Attraktivität durch Biodiversität gesteigert werden kann.
4. Rolle des Bundeslands nicht abschließend geklärt
Das Bundesland zeigt keinen deutlichen statistischen Einfluss auf die Anzahl der umgesetzten Maßnahmen (s. Abb. 4). Allerdings liegen teilweise nur sehr wenige Antworten pro Bundesland vor, weshalb die Frage nach dessen Einfluss mit den vorhandenen Daten leider nicht abschließend zu beantworten ist. Auffällig ist eine hohe Umsetzungsrate in den Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg. Eine mögliche Erklärung könnten sich in den individuellen Biodiversitätsstrategien der Bundesländer finden.
5. Unklarheit über die Definition städtischer Grünflächen
Der Grünflächenanteil zeigt ebenfalls keinen deutlichen statistischen Einfluss auf die Anzahl der umgesetzten Maßnahmen. Allerdings hat auch nur etwa ein Drittel der Befragten eine Angabe zum prozentualen städtischen Grünflächenanteil gemacht, entweder weil der Anteil nicht bekannt ist oder Unklarheit über die Definition bestand. Um in Zukunft Verwirrung zu vermeiden und vergleichbare Daten zu generieren, sollte unbedingt eine klare Definition verwendet werden, zum Beispiel die des Bundesinstitutes für Bau-, Stadt- und Raumforschung (Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung 2022).


6. Zeit- und Geldmangel als zentrale Hindernisse bei vielfältigen Schwierigkeiten
Bei der Umsetzung biodiversitätsfördernder Maßnahmen fehlen allen voran zeitliche und finanzielle Ressourcen, wie auch die Gartenamtsleiterkonferenz in ihrer Broschüre "Grünflächenmanagement" von 2018, das Weißbuch "Stadtgrün" von 2017, siehe unter https://stadtundgruen.de/q/?20 sowie der Deutsche Städtetag bestätigt (vertreten durch Helmut Dedy 2023). Auch wird die Beantragung von Förderprogrammen oft durch bürokratische Hürden erschwert. Dass beim Thema Biodiversität eine Finanzierungslücke besteht, ist bekannt. Es wird zunehmend versucht, über eine Erfassung des finanziellen Werts der Biodiversität – und der daraus folgenden Ökosystemdienstleistungen – Entscheidungsträger von Investitionen zu überzeugen (Hanley et al. 2015). Ein relevantes Hindernis ist auch, dass ein gepflegtes Erscheinungsbild erhalten bleiben soll. Dies kann durch "Cues to care" erreicht werden, gleichzeitig muss die Akzeptanz der Bevölkerung für biodiversitätsfördernde Maßnahmen durch Umweltbildung und Aufklärung gesteigert werden (Lampinen et al. 2021; Fischer et al. 2020).
Weitere Schwierigkeiten im Grünflächenmanagement ergeben sich durch Nutzungskonflikte. Eine effizientere Nutzung vorhandener Baustrukturen und der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs gegenüber dem Individualverkehr mit PKWs kann Nutzungskonflikte entschärfen (Jasim et al. 2021). Hier existieren bereits Strategien, wie etwa die "doppelte Innenentwicklung" des NABU (NABU). Eine weitere Schwierigkeit bei der Umsetzung biodiversitätsfördernder Maßnahmen ergibt sich aus dem Fachkräftemangel, der im europäischen Vergleich in Deutschland besonders stark ausgeprägt ist (Peichl et al. 2022). Rund die Hälfte der Befragten sieht auch in deutschen Grünflächenämtern einen Mangel an erfahrenem Personal. Außerdem noch von der Hälfte der Befragten als eher- oder sogar sehr wichtig bewertet wurden Schwierigkeiten in der Kommunikation und Koordination zwischen verschiedenen Akteuren.
Dagegen werden fehlende Kenntnisse zur Umsetzung oder fehlende ökologische Daten vergleichsweise selten als problematisch gesehen. Das deutet darauf hin, dass Wissen und Handlungsmöglichkeiten grundsätzlich vorhanden sind – ihre Umsetzung jedoch durch strukturelle Bedingungen begrenzt wird.
7. Stadtgröße und Bundesland haben keinen signifikanten Einfluss auf die Wahrnehmung von Hindernissen – Sonderfall Berlin
Die Relevanz der Hindernisse zeigt keine Abhängigkeit von der Stadtgröße (p = 0,850). Dies gilt auch für den Vergleich der Bundesländer, allerdings mit der Ausnahme, dass in Berlin Hindernisse als deutlich relevanter wahrgenommen werden als in Hamburg oder Brandenburg (s. Abb. 6). Den Grund hierfür könnte die Sonderrolle der Bundeshauptstadt als Wissenschaftsstandort darstellen. Womöglich ist die Motivation und das Bewusstsein für vorhandene Hindernisse durch viele Untersuchungen im Bereich Biodiversität und Stadtökologie in Berlin besonders hoch (Kabisch 2015).
Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Umsetzung von Maßnahmen und der wahrgenommenen Relevanz der Hindernisse?
Der Zusammenhang zwischen der wahrgenommenen Relevanz der Hindernisse und der Anzahl der umgesetzten Maßnahmen ist nicht statistisch signifikant, zeigt jedoch eine gewisse Korrelation (s. Abb. 7). Je mehr Maßnahmen eine Stadt umsetzt, desto weniger gravierend werden Hindernisse wahrgenommen. Eine Theorie ist, dass Erfahrung Unsicherheit reduziert: Mit wachsender Routine funktionieren Prozesse besser, Abstimmungen laufen schneller und die Akzeptanz steigt. Eine zweite Theorie ist, dass die Hindernisse in manchen Städten tatsächlich weniger relevant sind, das heißt, es steht zum Beispiel mehr Geld, Zeit oder Personal zur Verfügung und dadurch können mehr Maßnahmen umgesetzt werden. Der Zusammenhang zwischen umgesetzten Maßnahmen und der Hinderniswahrnehmung unterstreicht, wie wichtig es ist, Hürden abzubauen (Aronson et al. 2017).


Empfehlungen für Kommunen
Das Bewusstsein für die Bedeutung von Biodiversität ist großflächig vorhanden und im urbanen Grünflächenmanagement fest verankert. Wissensmangel ist nicht das Kernproblem, sondern praktische Ressourcen und gesellschaftliche Erwartungen. Worauf sollten sich Kommunen fokussieren?
- Extensive Pflege als Einstieg nutzen: seltener und zum richtigen Zeitpunkt Mähen und weniger Düngen zeigt schnell ökologische Effekte und spart Ressourcen.
- Regio-Saatgut einsetzen und auf standortgerechte Arten achten: Stärkt die lokale Biodiversität und reduziert Pflegeaufwand.
- Pflegebilder kommunizieren: Schilder, Info-Kampagnen und Bürgerdialog reduzieren Akzeptanzprobleme.
- Ressourcen realistisch planen: Ökologisierung benötigt anfangs mehr Planung, später allerdings oft weniger Pflegeaufwand.
- Kooperationen nutzen: Naturschutzverbände, lokale Initiativen und Landschaftspflegebetriebe können entlasten.
Anmerkung
Dieser Artikel beruht auf der Bachelorarbeit "Maßnahmen und Hindernisse eines biodiversitätsfreundlichen Grünflächenmanagements in deutschen Städten" (2024) von Leonie Schürmann.
Einen herzlichen Dank an Lena Neuenkamp für ihre Ermutigung und Unterstützung beim Schreiben dieses Artikels. Außerdem bedanke ich mich bei allen Personen, die an der Fragebogenstudie teilgenommen haben, für ihr Interesse und ihre eingebrachte Zeit." oder wenn nicht genügend Platz dafür ist: "Einen herzlichen Dank an Lena Neuenkamp für ihre Unterstützung und an alle Teilnehmenden der Fragebogenstudie für ihr Interesse und ihre eingebrachte Zeit.
Literatur
Kürzungslink
Sämtliche gekürzte Links dieses Artikels gibt es unter: https://stadtundgruen.de/q/?20
Aronson, Myla F. J.; Lepczyk, Christopher A.; Evans, Karl L.; Goddard, Mark A.; Lerman, Susannah B.; MacIvor, J. Scott et al. (2017): Biodiversity in the city: key challenges for urban green space management. In: Frontiers in Ecol & Environ 15 (4), S. 189–196. DOI: 10.1002/fee.1480.
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (2022): Allgemeine Ressortforschung – Wie grün sind bundesdeutsche Städte? Online verfügbar unter siehe Kürzungslink, zuletzt aktualisiert am 19.5.2022, zuletzt geprüft am 4.7.2024.
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz und Bundesamt für Naturschutz (Hg.) (2024): Grünere Städte für mehr biologische Vielfalt und besseres Klima (Pressemitteilung Nr. 001/24). Online verfügbar unter siehe Kürzungslink, zuletzt geprüft am 20.7.2024.
Bundesumweltministerium (2021): Rechenschaftsbericht 2021 der Bundesregierung zur Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt- BMUV – Download. Online verfügbar unter siehe Kürzungslink, zuletzt geprüft am 4.7.2024.
Deutscher Städtetag vertreten durch Helmut Dedy (Hg.) (2023): Stadtfinanzen 2023. Schlaglichter des Deutschen Städtetages (Beiträge zur Stadtpolitik, Heft 120). Online verfügbar unter siehe Kürzungslink, zuletzt geprüft am 20.7.2024.
Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (Hg.) (2024): ReNatUreE: Restoration of urban ecosystems for biodiverse, liveable, and sustainable cities in Europe. Unter Mitarbeit von Valentin Klaus, Orsolya Valkó und Balázs Deák. Online verfügbar unter gl.ethz.ch/research/pepb/renature.html, zuletzt geprüft am 14.7.2024.
Fischer, Leonie K.; Neuenkamp, Lena; Lampinen, Jussi; Tuomi, Maria; Alday, Josu G.; Bucharova, Anna et al. (2020): Public attitudes toward biodiversityfriendly greenspace management in Europe. In: Conservation Letters 13 (4), Artikel e12718. DOI: 10.1111/conl.12718.
Freepik (2010-2024). Freepik Company S.L. Málaga, Spain.
GALK (2018): Grünflächenmanagement. Link unter: https://stadtundgruen.de/q/?20
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Jasim, Ihsan Abbas; Farhan, Sabeeh Lafta; Hasan, Haider Majid (2021): The Impact of Transit on Sustainable Urban Form. In: IOP Conf. Ser.: Mater. Sci. Eng. 1058 (1), S. 12049. DOI: 10.1088/1757-899X/1058/1/012049.
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Lampinen, Jussi; Tuomi, Maria; Fischer, Leonie K.; Neuenkamp, Lena; Alday, Josu G.; Bucharova, Anna et al. (2021): Acceptance of near-natural greenspace management relates to ecological and socio-cultural assigned values among European urbanites. In: Basic and Applied Ecology 50, S. 119–131. DOI: 10.1016/j.baae.2020.10.006.
Lepczyk, Christopher A.; Aronson, Myla F. J.; Evans, Karl L.; Goddard, Mark A.; Lerman, Susannah B.; MacIvor, J. Scott (2017): Biodiversity in the City: Fundamental Questions for Understanding the Ecology of Urban Green Spaces for Biodiversity Conservation. In: BioScience 67 (9), S. 799–807. DOI: 10.1093/biosci/bix079.
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Shishegar, Nastaran (2014): The Impacts of Green Areas on Mitigating Urban Heat Island Effect. In: The International Journal of Environmental Sustainability 9 (1), S. 119–130. DOI: 10.18848/2325-1077/CGP/v09i01/55081.
Weißbuch Stadtgrün (2017), hg.v. Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. siehe Kürzungslink









