Einladung zum Symposium
Spiel macht Stadt - am 16. Juni in Bielefeld

Ziel ist es, Spielorte als eigenständigen Stadtbaustein neu zu denken und Kinder sowie Jugendliche stärker in Planungsprozesse einzubeziehen.
Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Spielplätze trotz ihrer 200-jährigen Entwicklungsgeschichte häufig funktional gedacht und mit standardisierten Geräten möbliert werden. Das Symposium plädiert dafür, Spielorte als soziale Räume zu verstehen – offen, quartiersprägend und vielfältig nutzbar. Neben klassischen Spielplätzen rücken auch urbane Freiräume und bespielbare Stadtmöbel in den Blick.
Das Programm umfasst Impulsvorträge und Diskussionen aus Stadtplanung, Politologie, Architektursoziologie, Medizin, Pädagogik, Kunst und Planungspraxis.
Begleitend werden studentische Arbeiten aus Seminaren an der FH Dortmund (Fachbereich Design) und der TH OWL in Höxter (Fachbereich Landschaftsarchitektur) in einer Ausstellung präsentiert.
Das Symposium richtet sich an Fachleute aus Landschaftsarchitektur, Stadtplanung, Architektur, Innenarchitektur, Design, Szenografie, Soziologie sowie an Vertreter*innen aus Kommunen. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung wird von der Architektenkammer NRW und der Architektenkammer Niedersachsen als Fortbildung anerkannt.
Termin: Dienstag, 16. Juni 2026, 10–17 Uhr, Ort: Wissenswerkstadt Bielefeld, Eintritt: kostenfrei
Anmeldungen: https://baukultur.nrw/veranstaltungen/symposium-spiel-macht-stadt/
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