Bodenadditive

Extremstandorte begrünen

An stark beanspruchten Flächen gedeiht Grün mit Hilfe von Bodenzusatzstoffen wie Stockosorb. Foto: GEFA Produkte Fabritz GmbH

Trockenheit und widrige Bodenverhältnisse machen Bäumen, Sträuchern, Gräsern und Zierpflanzen das Leben schwer. Um die von Kommunen und auch privaten Auftraggebern immer wieder geforderte Anwachsgarantie zu leisten, greifen Landschaftsgärtner zu Bodenadditiven wie Stockosorb. Das Wasserspeichergranulat der Grünpflege-Spezialisten der Gefa Fabritz GmbH eignet sich als Wasserdepot für die Anfangsversorgung wie auch als langfristiger Schutz bei widrigen Bodenverhältnissen. Bewässerungshäufigkeit und Nährstoffauswaschung werden maßgeblich verringert für eine wirtschaftliche Pflanzung. Im Landschaftsbau kommt Stockosorb prophylaktisch bei leichten Böden und trockenen Standorten zum Einsatz.

Gerade im Straßenbegleitgrün ist die Vegetation starken Beanspruchungen ausgesetzt. Extreme Klimaverhältnisse und die unnatürliche Lage führen schnell zu Schäden, der Boden ist stark verdichtet. Stockosorb hilft hier, indem es wie ein Bodenkolloid agiert. Bei Wasseraufnahme quellen die Hydrogele auf und erhöhen somit ihr Volumen. Dadurch vermindert sich die Lagerungsdichte des Bodens um bis zu ein Viertel. Bei einsetzender Bodenaustrocknung schrumpfen die Hydrogele wieder und bilden dabei stabile Hohlräume. Diese durch Quellung und Schrumpfung geschaffene Lockerstruktur des Bodens bleibt dauerhaft erhalten. Durch die abnehmende Lagerungsdichte wird der mit Stockosorb behandelte Boden aufgelockert und damit die Durchwurzelung erleichtert. Wasser- und Nährstoffverluste, die durch Versickerung, Verdunstung und Oberflächenabfluss entstehen, werden zuverlässig minimiert, das Ertragspotenzial der Böden und Substrate gesichert.

Mit einer Wasserspeicherfähigkeit vom 300-fachen seines Eigenvolumens erhöht Stockosorb dauerhaft die nutzbare Wasserkapazität von Böden und Substraten. Daraus resultieren deutliche Einsparungen bei Wasser und Personalaufwand: Gießgänge können bis zu 60 Prozent reduziert werden, Düngerzugaben lassen sich auf das Minimum herunterfahren. Damit amortisieren sich die Beschaffungskosten schnell - zumal vermeintlich günstigere Alternativen wie Bentonite oder Gesteinsmehl nur Bruchteile der Speicherfähigkeit aufweisen. Bis zu fünf Jahre lang bleibt Stockosorb zyklenstabil und arbeitet mit unveränderter Leistung.

? Halle 4, Stand 4-505

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 09/2018 .

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