Kunst der 1950er- und 60er-Jahre im öffentlichen Grün

Freiplastik und Freiskulptur

von

Foto: Panten, S. 17

1953 erschien in der noch jungen Zeitschrift "Das Gartenamt" (2, 1953, S.28-29) der kurze Beitrag "Plastik und Grünanlage" des Berliner Bildhauers Karl Wenke, in dem er feststellte: "Plastik in den Grünanlagen ist kein Luxus." Dabei dachte er an Vogeltränken, Spielplastiken, auch Kindertrinkbrunnen, mithin "das kleine Ding, das irgendwo im Rasen liegt". Dieses erkennbar bescheidene Plädoyer für die Gartenplastik war zum einen den ökonomischen Verhältnissen geschuldet, zum anderen der expliziten Absage an die "Pseudo-Renaissance der eben...
Stadt + Grün SUGPLUS
Mit einem SUG PLUS Abonnement können Sie diesen und alle anderen exklusiven Artikel vollständig lesen!
Jetzt mehr erfahren Abo auswählen
Sie sind bereits SUG PLUS Abonnent?   Jetzt einloggen.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 06/2014 .