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Bauder

Galabau als Klimaretter

Extensive Dachbegrünung auf einer Feuerwache. Foto: Bauder

In Ballungsräumen sind Flächen in hohem Maß versiegelt. Das Klima heizt sich auf. Dem lässt sich mit begrünten Dächern entgegenwirken. Sie entlasten die Kanalisation, heizen sich bei hohen Temperaturen kaum auf, binden Staub und Kohlenstoffdioxid - sorgen für bessere Luft.

Klimaschutz auf dem Dach ist auch, auf „grüne Energie“ zu setzen - noch besser die Kombination von Photovoltaik und Gründach. Ein Thema auch für Galabau-Architekten, die damit entscheidend zum Klima- und Umweltschutz beitragen können.

Dachbegrünung ist gelebter Klimaschutz

Während die extensive Dachbegrünung in der Regel auf pflegeleichte und trockenheitsangepasste Pflanzen von niedriger Höhe, die sich weitestgehend selbst erhalten, setzt, gleicht die intensive Dachbegrünung im Prinzip einer gestalteten Gartenanlage. Beide Ansätze haben den Vorteil, neue Lebensräume für auf dem Rückzug befindliche Tierarten zu schaffen und so zum Erhalt der Artenvielfalt beizutragen. Bienen, Hummeln, Schmetterlinge, Käfer und Vögel erobern sich auf grünen Dächern, vor allem in den Städten neue Rückzugsorte. Mit Substratschüttungen, Grobkies, Steinfeldern und aufgeschichtetem Schwemmholz lassen sich naturnahe Lebensräume für Flora und Fauna zu einem Gründachbiotop modellieren. Im Verbund mit insektenfreundlichen Samenmischung bietet es beste Voraussetzungen für eine arten- und blütenreiche Pflanzenwelt, in der Vögel und Insekten ein breites Nahrungsangebot vorfinden.

Extensivbegrünung auf einem genutzten Flachdach. Foto: Bauder

Dachbiotop auf einem Supermarkt. Foto: Bauder

Neue Pflichten für neue Dächer

Klimaschutz auf dem Dach lässt sich auch verwirklichen, indem man auf grüne Energie setzt. Für Neubauten wohl bald unausweichlich: Photovoltaik-Anlagen sollen verpflichtend werden. Für eine Beschleunigung der Energiewende und eine schnellere Unabhängigkeit von Energieimporten ist der Ausbau von Photovoltaik überaus sinnvoll.

Grüne Energie und grüne Pflanzen

Solaranlagen auf Dächern schließen eine Dachbegrünung nicht aus. Im Gegenteil – eine begrünte Dachfläche hat positive Auswirkungen auf die Effektivität einer Photovoltaik-Anlage. Der Grund: bei hohen Betriebstemperaturen reduziert sich deren Leistungsfähigkeit. Gründächer reflektieren im Vergleich zu mit Kies, Ziegeln oder Metall gedeckten Dächern weniger und halten so die Temperatur niedriger. Der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) geht davon aus, dass sich die Leistungsfähigkeit einer PV-Anlage auf einem begrünten Dach im Sommer um bis zu 20 Prozent erhöht.

Mehr Informationen dazu auf www.nutzedeindach.de

Photovoltaik und extensive Dachbegrünung – eine sinnvolle Kombination Foto: Bauder

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