Wiederaufgeforstete Wälder

Gegen Dürre empfindlicher

Foto: Männe, pixelio.de

Der menschliche Eingriff in die Natur hat ungeahnt langfristige Konsequenzen, möglicherweise sind sie sogar unumkehrbar. Das zeigt eine neue Studie der Universität Kiel, der Leuphana Universität Lüneburg, des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung in Halle sowie der Universität von Minnesota. Die Wissenschaftler haben in der Lüneburger Heide wiederaufgeforstete Wälder auf ehemaligen Ackerflächen mit historisch alten Waldbeständen verglichen, die seit mehreren 100 Jahren am gleichen Standort existieren. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass sich die...
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 05/2014 .