Spielplatzgeräte

Geräumige Turmkombination mit unverwechselbarer Optik

Die Spielgeräteserie espas nature aus Holz und Aluminium fällt durch ihre ungewöhnliche Farbkombination und die gewollt schiefen Formen schon von weitem ins Auge. Foto: espas GmbH

Kinder suchen vielfältige Bewegungsangebote, damit sie ihre motorischen Fähigkeiten spielerisch entwickeln können. Sieben neue Spielplatzgeräte stellte die espas GmbH auf der GaLaBau-Messe in Nürnberg vor. Die Spielgeräteserie espas nature aus Holz und Aluminium fällt durch ihre ungewöhnliche Farbkombination und die gewollt schiefen Formen schon von weitem ins Auge.

Die Pfosten bestehen aus pulverbeschichtetem Aluminium in dunkelbraun, die Holzteile aus Robinienholz. Ihre unverwechselbare Optik erhält die Serie durch die breiten, leicht schiefen und abgerundeten Holzlatten in heller Holzfarbe, die einen starken Kontrast zu den dunkelbraunen Pfosten bieten. Die Polyethylen-Teile wie Pfostendächer und Rutschen sind in sonnengelb gehalten und passen zur freundlichen Ausstrahlung der Spielgeräte. Die Serie besteht aus einer geräumigen Turmkombination mit Rutsche und Wackelsteg, einer kleinen Röhrenrutsche mit großem Einstiegspodest, einer Doppelschaukel und einem kleinen Häuschen.

Ein weiteres Highlight auf dem Messestand waren die neuen espas Karussells. Ob als Drehkranz, als Viersitzer oder mit Rundbank: die Karussells mit den roten Rahmen aus pulverbeschichtetem Stahl wurden ausgiebig betrachtet und getestet. Neu an den Karussells ist vor allem die braune Bodenplatte, die wie die gelben Sitze aus Polyethylen besteht und den bisherigen Alu-Riffelboden ersetzt. Die Polyethylenteile werden in der hauseigenen Rotationsschmelzanlage hergestellt und sind zu 100 Prozent recycelbar. Werden sie nicht mehr benötigt, können sie zerschreddert, eingeschmolzen und wiederverwendet werden. Das schont die Umwelt und spart Kosten.

espas Spielplatzgeräte sind TÜV-zertifiziert nach DIN EN 1176, der europäischen Norm für Spielplätze und Spielgeräte. Zudem sind sie robust und langlebig. Damit sie vor Ort schnell aufgebaut werden können, sind sie weitestgehend vormontiert. Bei allen Produkten setzt das Unternehmen auf "Made in Germany" und entwickelt und produziert zu 100 Prozent ausschließlich im eigenen Werk in Kassel.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 10/2018 .

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