Deutsche Gartenbau Gesellschaft 1822

Geschäftsstelle stellt sich künftigen Aufgaben

DGG-Geschäftsstelle in neuer Besetzung – v. l. n. r. Nicos Chares, Sandra von Rekowski, Jochen Flenker, Bettina de la Chevallerie, Karl Zwermann, Gisela Blatter. Foto: DGG

Die Berliner Geschäftsstelle der Deutschen Gartenbau Gesellschaft 1822 wird personell aufgestockt. Seit 1. Mai 2016 arbeitet Jochen Flenker an der Seite von Sandra von Rekowski und wird sie ab 1. Juli für 1,5 Jahre als Geschäftsführer in Elternzeit vertreten. Im Zuge der erfolgreichen Verbandsarbeit in den vergangenen Jahren erhält die Geschäftsführung Unterstützung durch Gisela Blatter. Die Projektleiterin Bettina de la Chevallerie vom DGG Projekt "Netzwerk Pflanzensammlungen" wird künftig unterstützt von Nicos Chares. Der Gartenbauökonom Jochen Flenker war bisher an der Humboldt-Universität zu Berlin als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Gartenbauökonomie im Projekt ZINEG beschäftigt. Nach einem kurzen Abstecher zur Taspo nach Braunschweig ging es nun zurück nach Berlin.

Die Arbeit der DGG 1822 ist ihm durch seine Vorstandsarbeit im Bundesverband der Hochschulabsolventen Gartenbau und Landschaftsarchitektur (BHGL) bestens bekannt. Jochen Flenker freut sich auf die neuen bevorstehenden Herausforderungen und Sandra von Rekowski weiß die Geschäftsstelle in guten Händen. Nicos Chares arbeitet seit Anfang Mai im DGG Projekt "Netzwerk Pflanzensammlungen" mit.

Der Gartenbaustudent der Humboldt-Universität zu Berlin übernimmt die Verwaltung der Datenbank und die Pflege der Projekthomepage. Aufgrund des großen Interesses am Netzwerk wurde die Unterstützung notwendig. Die studierte Gartenbauingenieurin Gisela Blatter assistiert seit März 2016 der Geschäftsführung und übernimmt administrative Verbandsaufgaben.

DGG Präsident Karl Zwermann zeigt sich erfreut über die Entwicklungen in der Berliner Geschäftsstelle: "Ich freue mich über den Zuwachs bei unserer DGG in allen Bereichen. Ich wünsche unseren neuen Mitarbeitern, wie auch Frau von Rekowski, viel Erfolg bei Ihren neuen Aufgaben. Für künftige Projekte und Herausforderungen sehe ich die DGG 1822 bestens aufgestellt."

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 06/2016 .

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