Gespräch mit Geschäftsführer der IGA Ruhr 2027 gGmbH Hanspeter Faas
IGA 2027 unterstützt Transformation des Ruhrgebiets
von: M. A. Mechthild Klett
Stadt+Grün sprach mit Hanspeter Faas über das Ausstellungskonzept, die damit verbundenen Herausforderungen und erste Umsetzungen.
Fragen: Mechthild Klett
Das Ruhrgebiet ist ein riesiges Konglomerat von Großstädten, Kleinstädten und Dörfern mit einem großen industriellen Herzen. Wie kann ein IGA-Konzept überhaupt für eine so große Fläche funktionieren?
Ohne Frage, eine Internationale Gartenausstellung für eine Region mit über fünf Millionen Menschen auf die Beine zu stellen, ist bislang einmalig und hat durchaus etwas Experimentelles. Das Ruhrgebiet sucht in seiner Form seinesgleichen: eine polyzentrische Metropole, vielfältig vernetzt und verflochten durch verschiedene Infrastrukturen und Freiräume. Es wird aber von innen wie von außen als Einheit wahrgenommen. Und es ist in seiner Geschichte und Entwicklung etwas Besonderes.
Diese Geschichte hat die Region geprägt, ob es die Städte sind, der Landschaftsraum oder die Menschen. Das Konzept der IGA 2027 muss sich selbstredend mit dieser Besonderheit auseinandersetzen. Das Ende des Bergbaus hat hier einen tiefgreifenden Transformationsprozess in Gang gesetzt, der nicht nur die Wirtschaft, sondern mit ihr die Landschaft und die Gesellschaft umfasst.
Die Politik des Ruhrgebietes ist sich offensichtlich der Verantwortung bewusst, diesen Transformationsprozess zu stärken, mit verschiedenen Maßnahmen in die Öffentlichkeit zu tragen und dort auch zu verhandeln.
Deshalb muss man die IGA 2027 in der Tradition der großen Dekadenprojekte sehen, die mit Karl Ganser und der Internationalen Bauausstellung begonnen und dazu geführt hat, dass wesentliche Teile der Industriearchitektur und dass die Industriekultur als wichtige Erinnerung im Ruhrgebiet erhalten geblieben ist. Nach Ruhr2010 und Essen als Grüner Hauptstadt Europas kommt nun 2027 die IGA 2027 ins Revier.
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Wie wirken sich diese Strukturen und die Geschichte der Region auf das Konzept aus?
Die IGA 2027 hat ganz bewusst ein dezentral angelegtes Konzept mit ZUKUNFTSGÄRTEN in fünf Städten als Leuchttürmen und daneben die Ebene UNSERE GÄRTEN als breite Projektlandschaft in vielen Kommunen der Region und die Ebene MEIN GARTEN als Einladung an private Initiativen, Vereine und Verbände vor jedermanns Haustür. So entsteht ein Netz von beteiligten Orten und Menschen, das als "eine" IGA im ganzen Ruhrgebiet erfahrbar wird – nach innen und nach außen.
Da gibt es sicher viele Akteurinnen und Akteure?
Die IGA 2027 ist eine Gemeinschaftsleistung der Region, ihrer 53 Kommunen und vier Kreise. Die Durchführungsgesellschaft wird getragen von den Zukunftsgartenstädten, dem Regionalverband Ruhr (RVR) und der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft. Aber jede der beteiligten Kommunen, jede beteiligte Institution, jeder private Initiator eines Projektes und jeder, der sich zum Beispiel im gerade gegründeten Freundeskreis der IGA 2027 engagiert, trägt ebenso zum Gelingen der IGA 2027 bei.


Wie funktioniert die interkommunale Zusammenarbeit?
Das ist fraglos eine große Herausforderung: Es gibt innerhalb des Ruhrgebiets verschiedene Verwaltungseinheiten, Kammern und Verbände sind unterschiedlich strukturiert – immer sitzen mehrere Partner an einem Tisch und jeder kommt mit ganz eigenen Zielen und Ansprüchen dahin. Wo es sinnvoll ist, schließen Nachbarstädte Kooperationsvereinbarungen – etwa entlang der Ruhr oder im Emscherland. Entscheidungen zu Bau, Betrieb und Programm werden mit den Städten, dem RVR und unseren Partnern abgestimmt.
Es bedeutet schon einen großen Synchronisationsaufwand, diese vielen Themen und Interessen in Einklang zu bringen. Das ist nicht immer der leichteste Weg und eine große Verantwortung, die bei jedem der Beteiligten liegt: Immer wieder muss die Frage gestellt werden, ob das, was man tut, gut ist für die eigene Institution oder Stadt, ob es ihr dauerhaft nützt und ob es darüber hinaus auch auf den Erfolg der IGA einzahlt.
Diese Dualität im Denken ist nicht selbstverständlich und setzt eine große Bereitschaft aller voraus, gemeinsam zu arbeiten und gemeinsam für den Erfolg zu kämpfen – auch unter dem Aspekt, dass man möglicherweise manchmal individuelle Ansprüche hintenanstellen muss. Nur so kann ein Gesamterfolg für die IGA 2027 und damit letztlich ein wirksamer Beitrag zur Transformation des Ruhrgebiets erarbeitet werden, ohne die Identität der einzelnen Kommunen zu nivellieren.
Die Geschichte der Bundesgartenschauen hat ja gezeigt, dass dort, wo schon Kooperationen und Strukturen bestehen, wo es bereits Aktivitäten gibt – seien sie touristischer, stadtplanerischer Art oder der Zivilgesellschaft, die Projekte von größerem Erfolg gekrönt sind. Gibt es hierzu Beispiele vor Ort?
Ja, etwa im Mittleren Ruhrtal: Hier arbeiten die fünf Städte Hagen, Herdecke, Wetter (Ruhr), Witten und Hattingen schon seit 2019 und mit weiteren Partnern wie dem Ennepe-Ruhr-Kreis und dem RVR gemeinsam an der Vision einer nachhaltigen Landschafts- und Stadtentwicklung. Weil sie überzeugt sind, dass für die drängenden Anforderungen des Klimawandels, der Mobilitätswende oder der Stärkung der Biodiversität in diesem einzigartigen Landschaftsraum nur unabhängig von Stadtgrenzen Lösungen gefunden werden können.
Durch innovative Projekte entlang der Ruhr entsteht dort eine Kette von Highlights mit großer Strahlkraft, die dem Mittleren Ruhrtal am Rande des Ruhrgebiets neue Attraktivität verleihen wird: das imposante Koepchenwerk in Herdecke als Pionier der Energiespeicherung und Landmarke mit spektakulärer Aussicht, das Muttental und das Industriemuseum Zeche Nachtigall mit seinem neuen Besucherzentrum als Wiege des Ruhrbergbaus, der neue SeePark Hengstey in Hagen, das umgenutzte Wasserwerk Volmarstein in Wetter (Ruhr) oder die neue Ruhrpromenade Winz-Baak in Hattingen werden als "Ruhrfenster" in Szene gesetzt. Hochwertige und neu gestaltete Infrastruktur, die "Ruhrbänder", verknüpfen die Städte nachhaltig: die Ruhr mit naturverträglicher Freizeitnutzung, der RuhrtalRadweg als bundesweit bekannter Fernradweg, der Ruhrtalsteig als auf den Höhen geführter Wanderweg und die auf historischer Trasse fahrende Ruhrtalbahn schaffen reizvolle Verbindungen. Erste Eindrücke werden zur IGA 2027 erfahrbar sein, doch das Projekt reicht weit in die Zukunft und die Zusammenarbeit der fünf Kommunen ist einzigartig und eindrucksvolles Vorbild einer ambitionierten interkommunalen Kooperation im Ruhrgebiet.


Was sind die Highlights für Besucher:innen – insbesondere für Landschaftsarchitekt:innen?
Die Besucher, denke ich, werden und sollen vor allem das Ergebnis unserer Arbeit genießen. Aber speziell für Landschaftsarchitekten: Unser Hauptthema ist die Umnutzung von belasteten Flächen. Für mich ist das eine ganz spannende Frage: Wie geht man in einem längerfristigen Prozess mit Industriebrachen um? Wie kann man unter Berücksichtigung von Altlasten zum Beispiel oder/und der Erhaltung von Industriekultur Erholungsraum für Menschen schaffen?
In allen unseren Zukunftsgärten haben wir diese Situation, wir arbeiten auf von der Industrie benutzten Flächen: In Gelsenkirchen war es ein Zechengelände, in Dortmund eine Kokerei, in Duisburg ein Hütten- und später ein Walzwerk – womit wir den größten Teil der industriellen Geschichte des Ruhrgebiets abbilden.
In Dortmund entsteht nun auf einer Industriebrache ein ganz neuer Park, aber wir fangen nicht überall von Null an, sondern führen diese Umnutzungsprozesse auch weiter. In Gelsenkirchen erweitern wir den Nordstern Park, der 1997 im Rahmen einer Bundesgartenschau entstand, in Richtung Essen. In Duisburg sind wir im Rheinpark, einem der heißesten Orte Deutschlands – hier spielt zum Beispiel die Anpassung des Parks an die neuen klimatischen Bedingungen eine große Rolle.
Gibt es denn schon Zwischenergebnisse des Prozesses, Baustellen werden ja auch gerne besucht?
An manchen Orten können wir bereits den weit fortgeschrittenen Prozess der Umgestaltung zeigen. In Lünen beispielweise verschwindet mit der IGA 2027 die letzte Zechenbrache in der Stadt. Der neue Park unter dem Motto "Landschaft in Bewegung" schließt auch die letzte Lücke in einer ganzen Kette von Parks und Grünräumen durch Lünen. Und das Emscherland wird Zeugnis geben vom jahrzehntelangen Umbau und der Renaturierung der Emscher und ihrer Nebenflüsse, der aus dem stinkenden Industriefluss wieder vielfältige Erholungsräume geschaffen hat.
Für Besucherinnen und Besucher kann man einige der Highlights vielleicht so zusammenfassen: Wir schaffen neue Verbindungen, wir sorgen für neue Ein- und Aussichten und wir bringen die Menschen näher ans Wasser. Der Kokereipark in Dortmund wird unter anderem mit einer neuen Brücke die Stadtteile Deusen und Huckarde für Fußgänger und Radfahrer neu verbinden und damit einen lang gehegten Wunsch der Bewohner erfüllen. Die Erweiterung des Nordsternparks schafft über den Grünraum eine engere Verbindung der Städte Gelsenkirchen und Essen und verbessert die Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten für beide Seiten.
Neue Aussichten werden die Himmelsschaukeln in Dortmund, der Skywalk über der Bunkergalerie in Duisburg und in Gelsenkirchen der begrünte Kohlebunker mit Gastronomie auf dem Dach bieten. Mit dem Grün-Blauen Band, dem neuen Kanalblick und der Umgestaltung eines nicht mehr genutzten Wendebeckens für Schiffe zum Erholungsort wird in Gelsenkirchen das Wasser im Park viel stärker zu Erlebnis und Erholung beitragen als bisher. Und auch in Duisburg wird der historische Kultushafen zu einem Ort für Kultur und Gastronomie umgestaltet und damit der Rhein seit rund 150 Jahren wieder ganz neu zu erleben sein.
Sie führen die Geschäfte der IGA 2027 und planen mit Zuschüssen, Fördermitteln, Einnahmen und Besuchern. Wie sieht Ihr Gesamtbudget aus, und wie verteilt es sich auf die verschiedenen Standorte?
Wir unterscheiden zwei Budgets: Den Durchführungshaushalt, also Mittel für die bauliche Umsetzung der Ausstellung, für das Personal der Durchführungsgesellschaft, für Betrieb, Programm und Services während des Ausstellungszeitraums in Höhe von rund 90 Millionen Euro, bereitgestellt von den Gesellschaftern der IGA 2027 gGmbH. Etwa zwei Drittel davon sollen über Eintrittsgelder, Mieten, Pachten und Sponsoring finanziert werden.
Und die Investitionen in die Infrastruktur der Region, in Freiräume, Wege, Brücken et cetera. Hier stehen aktuell rund 200 bis 250 Millionen Euro an Förder- und Eigenmitteln zur Verfügung. Diese Mittel fließen in die fünf Zukunftsgärten sowie in die zahlreichen Projekte der Ebene UNSERE GÄRTEN und werden von den Städten in der Region bewirtschaftet. Die Kommunen sind hier sehr dankbar für das Engagement von Land, Bund und EU.


Eine Menge Geld wird also fließen, welchen nachhaltigen Effekt wird dies für das Ruhrgebiet haben?
Ja, so wichtig wie die Frage, was die IGA 2027 kostet, ist die Frage, was das Ruhrgebiet dafür bekommen wird: Die IGA 2027 wird das Ruhrgebiet durch nachhaltige Freiraumgestaltung grundlegend verändern. Klar aber ist auch: Urbane Transformation muss, um erfolgreich und zukunftsfähig zu sein, Ökologie und Ökonomie zusammendenken.
Bereits 2018 kam eine vom Regionalverband Ruhr in Auftrag gegebene Studie des Ruhr-Forschungsinstituts für Innovations- und Strukturpolitik zu dem Schluss, dass die IGA als internationales Dekadenprojekt regionalwirtschaftliche Effekte in Höhe von rund 800 Millionen Euro generieren kann – wie gesagt, bei einem Durchführungshaushalt von etwa 90 Millionen und rund 200 bis 250 Millionen Euro an investiven Maßnahmen. Wichtig dabei: Ein Großteil dieser Einkommenseffekte bleibt in NRW und unmittelbar im Ruhrgebiet und stärkt damit direkt und indirekt Städte und Gemeinden.
Die IGA bringt der Region also kurz- und langfristig erhebliche wirtschaftliche Vorteile, Wachstum und weitere Vernetzung. Sie schafft neue Aufgabenfelder, hält Unternehmen und kreatives Potenzial in der Region und bringt neue Firmen, Investor:innen und Start-ups ins Ruhrgebiet – verbunden auch mit neuen Jobs, neuen Aufträgen und neuen Kompetenzen, gerade in innovativen und zukunftsrelevanten Branchen.
Eine Entwicklung, die unmittelbar auf ein weiteres wesentliches Ziel einzahlt: die Positionierung des Ruhrgebiets als weltweitem Vorreiter in Sachen nachhaltige Stadtentwicklung. Das ist mehr als eine schlichte Ergänzung des regionalen Portfolios. Ein solcher Imagegewinn geht langfristig etwa mit wachsenden Freizeit- sowie Wohn- und Immobilienwerten einher. Kurz gesagt: Mit der IGA 2027 steigt der Stellenwert des Ruhrgebiets als attraktiver Wohn-, Lebens- und Arbeitsort. Nicht zu vergessen: das Image als lohnenswertes Ausflugs- und Reiseziel. Denn die IGA macht neugierig auf die Region. Über die Internationale Gartenausstellung generiert das Ruhrgebiet neue touristische Potenziale.
Mit wie vielen Besucher:innen rechnen Sie?
Konservativ rechnen wir mit mindestens 2,6 Millionen Gästen während der Laufzeit vom 23. April bis zum 17. Oktober 2027. Diese Zahl bezieht sich nur auf die drei eintrittspflichtigen Zukunftsgärten in Duisburg, Gelsenkirchen und Dortmund. In den zwei kostenlosen Gärten in Lünen und im Emscherland sind jeweils weitere 300.000 Besucher prognostiziert.
Aber gerade auch die vielen Projekte der Ebene UNSERE GÄRTEN, die die grünen Potenziale der Region präsentiert, sind eine Einladung an die Bewohner des Ruhrgebiets und die Gäste, die Region über die ZUKUNFTSGÄRTEN hinaus zu entdecken: 38 Projekte haben sich hier auf den Weg gemacht, haben sich dem Auswahlprozess gestellt, ihre Projekte weiterentwickelt, sich um Fördermittel beworben und wir rechnen damit, dass 20 bis 25 davon bis zur IGA 2027 umgesetzt werden können.
Weitgehend fertiggestellt sind beispielsweise schon die Revitalisierung des historischen Gartens der Jugendstil-Villa Hohenhof in Hagen oder des Gethmannschen Gartens in Hattingen. Bochum beispielweise wird seine vier bedeutendsten Parkanlagen über Fuß- und Radwege fast vollständig autofrei miteinander verbinden, in Wetter entsteht mit der Instandsetzung der Burg ein neuer Veranstaltungsraum, dies wird viele Leute anziehen.
Wie ist die IGA 2027 vor Ort verankert? Gibt es viel Zuspruch und gibt's auch kritische Stimmen?
Die IGA ist von allen Kommunen des Ruhrgebiets gewollt, das verschafft ihr breite Unterstützung. Und sie wirkt durch das Drei-Ebenen-Konzept auch im ganzen Ruhrgebiet. Vor allem aber die Ebene MEIN GARTEN schafft Teilhabe und Identifikation: Als Mitmach-Plattform macht sie zivilgesellschaftliche Projekte sichtbar, sorgt für Vernetzung und Wissenstransfer zwischen den privaten Initiativen und Projekten. Sie kreiiert aber auch eigene Projekte wie die "100 neuen Wohngärten" gemeinsam mit dem Verband der Wohnungswirtschaft Nordrhein-Westfalen, eine gemeinsame "Offene Gartenpforte" im ganzen Ruhrgebiet oder das Projekt "Ein Quadratmeter IGA", das Kindern beispielsweise beim Thema Tee Pflanzenwissen vermittelt und für jede der Zukunftsgartenstädte einen eigenen Tee entwickelt. So entstehen mit den verschiedensten Gruppen immer wieder Anknüpfungspunkte zur IGA und ihrer leitmotivischen Frage "Wie wollen wir morgen leben?"
Und ja, es gibt auch kritische Stimmen etwa zu Kostenprioritäten, Zeitplänen oder Einzelelementen. Es müssen Radwege oder Parkanlagen vorübergehend gesperrt werden, weil dort gebaut wird. Aber diese Diskussionen müssen und wollen wir offen führen, denn so erarbeitet man sich die tragfähigsten Lösungen.
IGA 2027 in Zahlen
- fünf Schaugärten mit über 170 Hektar Fläche
- drei Hallen mit insgesamt 27 verschiedenen Schauen
- 6000 Veranstaltungen in 178 Tagen
- über 10.000 Quadratmeter Wechselflor
- über 3000 Quadratmeter Staudenpflanzungen
- über 2000 Quadratmeter Grab- und Gedenkkultur
- rund 1500 Quadratmeter Rosen
- Sonderbeiträge unter anderem zu Dahlien, Begonien, Fuchsien, Clematis und weiteren botanischen Sonderthemen wie Wasserpflanzen oder Pilzen
- 20 bis 25 Projekte in den Kommunen









