Gestalterische Anpassung an den Klimawandel
Der Tiergarten im Schlosspark Augustusburg zu Brühl
von: Dipl.-Ing. Elke Lorenz
Neben anderen durch den Klimawandel verursachten Instandhaltungs- und Pflegeproblemen zeigen sich vermehrt schwere Schäden im waldbestandenen Tiergarten des Schlossparks. In den letzten Jahrzehnten kam es sukzessive zu flächigen Verlusten des Waldbestandes. Seit einigen Jahren müssen deshalb bereits größere Bereiche des Schlossparks über Monate für den Besucherverkehr gesperrt werden, da die Verkehrssicherheit der Bäume nicht mehr zu gewährleisten ist.
Aus heutiger Sicht fehlerhafte Pflegeentscheidungen, wie zum Beispiel die Aufforstung und die Förderung von Monokulturen (Rotbuche) und Vorwaldbaumarten (Ahorn, Kirsche, Esche), haben den Wald im Tiergarten des Schlossparks Augustusburg anfällig für Schäden gemacht, die sich auf die klimatische Veränderung und den damit einhergehenden Stressoren mit Extremwetterlagen sowie veränderten Standortverhältnissen zurückführen lassen.
Es war somit dringend notwendig Strategien zu entwickeln, um die Wald- und Vegetationsstrukturen an die klimatischen Veränderungen anzupassen, damit der Tiergarten, als wichtiger Bestandteil der Welterbestätte Schlösser Augustusburg und Falkenlust, langfristig erhalten werden kann. Im Jahre 2022 stellte deshalb die Schlösserverwaltung zusammen mit der Stadt Brühl einen Förderantrag. Das vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung nun bereits mehrfach aufgelegte Programm zur "Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel" erwies sich dabei als praktikables Förderinstrument, da sich in den Vorgaben der planerisch-forschende Ansatz, mit dem man der systemischen Komplexität der Planungsaufgabe begegnen wollte, wiederfand.
Im Rahmen des Förderprojektes sollen Strategien entwickelt und umgesetzt werden, die den waldartigen Bestand des Tiergartens resilienter gegenüber den klimatischen Veränderungen machen und zugleich in Übereinstimmung zu den gartendenkmalpflegerischen und naturschutzfachlichen Zielen stehen. Zudem soll das Planungsergebnis modular aufgebaut sein, so dass man die Untersuchungs- und Planungsergebnisse aus dem Förderprojekt zukünftig auch auf andere Bereiche des Tiergartens übertragen und weiterentwickeln kann.
Das aus dem Jahre 1992 stammende Parkpflegewerk für den Schlosspark Augustusburg diente bei der Projektentwicklung als Rahmenvorgabe, zeigte jedoch aufgrund seines Alters den Bedarf an inhaltlicher Fortschreibung. Über das Parkpflegewerk 1992 waren bislang keine Grunddaten zu den biotischen und abiotischen Standortfaktoren erhoben worden, noch waren – da zu dieser Zeit keine dringliche Notwendigkeit bestand – Aussagen zum Umgang mit dem Klimawandel getroffen worden. Zudem war es zur Planungsvorbereitung notwendig, die Gartendenkmalpflegerische Zielstellung des Parkpflegewerks zum Teilbereich des Tiergartens auf Grundlage einer vertieften historischen Analyse fortzuschreiben.
SUG-Stellenmarkt




Planungsmethodischer Aufbau des Projektes
Im Projektjahr 2023 wurden umfangreiche Standortuntersuchungen durchgeführt. Neben der Fortschreibung der Gartendenkmalpflegerischen Zielstellung wurden mehrere Gutachten zur Erhebung und Bewertung der Geologie, des Bodens, der Hydrologie, des Klimas, der Vegetation und zur Betroffenheit planungsrelevanter Arten erstellt. Unterstützt wurde die Standortanalyse durch eine Forschungskooperation mit der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und dem dort ansässigen INRES – Institut für Nutzpflanzenwissenschaften und Ressourcenschutz am Lehrstuhl für Agrarökologie und Organischen Landbau. Eine Gruppe von Studierenden stellte ihre Bachelor- und Masterarbeiten in den Kontext des Förderprojektes und widmete sich ergänzenden Einzelthemen wie dem Fledermaus- und Käferaufkommen im Gebiet sowie der Vitalitätseinschätzung von Gehölzen.
Eine Abschlussdiskussion rundete die Phase der Standortuntersuchung und Bewertung ab und mündete in der Ausarbeitung eines planerischen Gesamtkonzeptes, aus dem wiederum die exemplarisch in der Objektplanung umzusetzenden Einzelmaßnahmen abgeleitet wurden.
- Fortschreibung der Gartendenkmalpflegerischen Zielstellung
- Der um 1200 angelegte Wildpark im Jagdrevier der Residenzlandschaft des Kurfürstentums Köln,
- der 1728 über Gartenkünstler Dominique Girard als Tiergarten in das barocke Gesamtkonzept der Schlösser Augustusburg und Falkenlust eingebunden wurde,
- ab 1780 im westlichen Teilbereich zu einem Englischen Garten umgestaltet wurde,
- Anfang des 19. Jahrhunderts intensiv forstlich genutzt und um Nebenalleen (Rückewege) ergänzt wurde, um letztendlich ab
- 1842 nach Gesamtkonzept des königlich-preußischen Gartendirektors Peter Joseph Lenné unter Einbeziehung der Bestandstrukturen der vorhergehenden Nutzungs- und Gestaltungsphasen mit spätlandschaftlichen Stilmitteln verschönert zu werden.
Für die der Planungsvorbereitung dienende Fortschreibung der Gartendenkmalpflegerischen Zielstellung wurde eine vertiefte historische Quellenanalyse sowie eine Bestandserfassung und Bewertung durchgeführt.
Es kann die Aussage getroffen werden, dass für den Tiergarten des Schlossparks Augustusburg folgende Anlagenphasen mit im Bestand erhaltenen Strukturen denkmalprägend sind, die aufeinander aufbauend 1842 in dem als "Verschönerungsplanung" betiteltem Gesamtkonzept des Gartenkünstlers Peter Joseph Lenné mündeten:
Dabei kann die Verschönerungsplanung von Peter Joseph Lenné aus dem Jahre 1842 als Gartendenkmalpflegerische Zielstellung für den Erhalt, die Pflege und die Entwicklung des Tiergartens herausgestellt werden. Die von 1843 bis 1847 auf Grundlage des Verschönerungsplans ausgeführte Umgestaltung des Tiergartens weist dabei die charakteristischen Merkmale eines Parkwaldes im spätlandschaftlichen "gemischten Stil" der Lenné-Meyerschen-Schule auf, die noch heute ablesbar das Gesamtbild des Tiergartens bestimmen und gemäß Gartendenkmalpflegerischer Zielstellung erhalten, restauriert und wiederhergestellt werden sollten. Es sind dieses:
- der Kontrast zwischen Wegeachsen im formalen Stil und mäandrierenden Promenadenwegen im malerischen Stil,
- differenziert ausgestaltete Waldränder zu den Hauptalleen (Poppelsdorfer Allee, Falkenluster Allee) und den Nebenalleen (Bachallee, Tannenallee),
- differenziert ausgestaltete Waldränder zu den inneren Promenadenwegen und dem äußeren Promenadenweg entlang des Umfassungsgrabens,
- differenziert ausgestaltete Sichtachsen und Sichtbeziehungen von Wegen und Plätzen,
- eine differenziert ausgestaltete Geländetopografie (Wegeprofil, Entwässerungsgräben, Baumhügel),
- die natürlich vorkommende Waldgesellschaft (Eichen-Buchen/Hainbuchen-Wald),
- räumliche Qualitäten, wie abgestufte Waldränder und Waldsäume, Binnenstruktur in Hoch-Mittel-Niederwald,
- strukturelle Qualitäten: Wiese, Krautflur, Einzelbäume, Baum- und Strauchgruppen, Hain, Wald,
- Stimmungsqualitäten: hell-dunkel, offen-geschlossen, Charakter und Anmutung von verschiedenen Waldbildern.

Waldbaukonzept NRW
Neben der durch Gutachten gewonnenen Erkenntnisse über die Standortverhältnisse und der fortgeschriebenen Gartendenkmalpflegerischen Zielstellung, gab das wissenschaftlich fundierte Waldbaukonzept NRW des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen aus dem Jahre 2021 praxisnahe Empfehlungen zur Festlegung der Leitziele und Maßnahmen zur Klimaanpassung der Waldvegetation des Tiergartens im Schlosspark Brühl.
Kern der fachlichen Empfehlungen zur Entwicklung klimastabiler Wälder ist die Begründung und Entwicklung standortgerechter und strukturierter Mischbestände aus überwiegend heimischen Baumarten. Die Bestände sollten aus mindestens vier Baumarten bestehen. Bei der Baumartenwahl sind die zu erwartenden Veränderungen der Standort- und Wuchsbedingungen zu berücksichtigen. Als stabilisierendes Element werden zudem die Anlage und Pflege von Waldrändern aufgeführt.
Ausgehend von den Standortfaktoren Vegetationszeit, Gesamtwasserhaushalt und Nährstoffversorgung werden im Waldbaukonzept NRW unter Aufstellung verschiedener Klimaszenarien sogenannte Waldentwicklungstypen (WET) ausgewiesen, die sich besonders zur Entwicklung standortgemäßer klimaresistenter Wälder für bestimmte Gebiete eignen.
Waldentwicklungstypen
Laut der über das Bodengutachten und das vegetationskundliche Gutachten herausgearbeiteten Standortmerkmale kämen laut Empfehlung des Waldbaukonzeptes NRW die folgenden klimaangepassten Waldentwicklungstypen in Frage, nach denen der Wald im Tiergarten des Schlossparks Augustusburg zukünftig entwickelt werden sollte: Besonders geeigneter Waldentwicklungstyp (WET) mit voller Kompatibilität zu Waldlebensraumtypen der FFH-Richtlinie ist der Eiche-Buche/ Hainbuchen-Wald (WET 12) mit der Hauptbaumart Eiche, den Nebenbaumarten Rotbuche, Buche und Hainbuche sowie den Begleitbaumarten Linde und Ulme. In den stärker über Staunässe geprägten Sonderbereichen käme der Waldentwicklungstyp WET 40 unter Beimischung von Schwarzerle als klimaresistenter Waldlebensraumtypus in Frage.
Der mit voller Kompatibilität zum Lebensraumtyp geeignete Eiche-Buche/Hainbuchen-Wald (WET 12) entspricht dabei auch der über Quellen nachgewiesenen historischen Waldvegetation des Tiergartens (Eichen-Hutewald im Wildpark des 12. Jh., Eichen-Buchen-Mittelwald im 19. Jh.) und damit der Gartendenkmalpflegerischen Zielstellung.
Zudem entspricht die Revitalisierung des klimageschädigten Tiergartenwaldes zu einem Eiche-Buche/Hainbuchen-Wald den naturschutzfachlichen Zielen der Waldentwicklung nach der potentiell natürlichen Vegetation und den FFH-Richtlinien.


Eichenförderung
Die Eiche (Stieleiche und Traubeneiche) wäre somit laut Klimaanpassungsstrategie des Waldbaukonzeptes NRW und unter gartendenkmalpflegerischen und naturschutzfachlichen Zielen die Leitbaumart für die Waldentwicklung des Tiergartens im Schlosspark Augustusburg.
Die standortheimischen Stiel- und Traubeneichen (Quercus robur, Quercus petraea) gelten nach heutiger Forschungslage für Deutschland als klimaresistente Baumart. Nach wie vor sind im Tiergarten sowie am Umfassungsgraben und in den Bosketten des Schlossparks Augustusburg sehr alte Eichenbestände vorhanden. Diese Altbäume gilt es so lang wie möglich zu erhalten.
Aufgrund des Lichtmangels und der übermäßigen Konkurrenz der Rotbuche wurde der Eichenbestand im Tiergartenwald jedoch im letzten Jahrhundert immer weiter verdrängt. Da Eichen lichtliebende und konkurrenzschwache Baumarten sind, gilt ihre Verjüngung und Erziehung in der Jungwuchsphase und ihre Erhaltung innerhalb eines Mischbestandes als fachlich anspruchsvoll und zeitaufwändig.
Um den Wald in Richtung des angestrebten Leitziels eines Eiche-Buche/Hainbuchen-Waldes zu entwickeln bedarf es gezielter waldpflegerischer Maßnahmen, die im Rahmen des Förderprojektes initiiert werden und über die nächsten Jahrzehnte kontinuierlich weitergeführt werden sollen. Dabei setzen die Entwicklungsmaßnahmen mosaikartig und kleinflächig an und können in den nächsten Jahren im anderen Waldbestand fortgeführt werden.
Umgesetzt werden folgende Maßnahmenmodule:
- Naturverjüngung an Mutterbäumen,
- Künstliche Verjüngung mit Aussaat,
- Künstliche Verjüngung mit Sämlingen.
Es werden Maßnahmen an den Bestandseichen und in ihrem Umfeld durchgeführt, um den Eichenaltbestand zu sichern und Bedingungen zur "Natürlichen Verjüngung an Mutterbäumen" zu schaffen. Dafür muss das Baumumfeld von den Lichtverhältnissen und vom Untergrund her vorbereitet werden, um optimale Verhältnisse zur Keimung der herunterfallenden Eicheln und zum Aufwuchs von Sämlingen zu schaffen. Die Förderung von niedrigen Begleitgehölzen (Ulme, Linde, Hainbuche) im Umfeld der Eiche, die als Ammenbäume bezeichnet werden, sind weitere Ziele.
Bei der "Künstlichen Verjüngung über Aussaat" werden Eicheln von gebietseigenen Mutterbäumen gesammelt und in eine vorbereitete Kultivierungsfläche eingebracht. Diese sollte ebenfalls optimale Bedingungen bei Lichtverhältnissen, Untergrund und Binnenklima mit Begleitgehölzen erfüllen, die über Maßnahmendurchführung (Roden, Wiesenansaat) vorbereitet werden.
Für das Maßnahmenmodul "Künstliche Verjüngung mit Sämlingen" wurde im Frühling 2024 begonnen, Eichensämlinge aus gebietseigener Herkunft zu gewinnen und bis zur Freilandpflanzung im Herbst in Pflanzschalen zu kultivieren. Zudem werden ab Herbst gebietseigene Sämlinge der Begleitgehölze im Schlosspark ausgemacht und umgepflanzt werden (z. B. Linden, Hainbuche, Ulme).
Umgesetzt werden die Kultivierungsmaßnahmen der Eichenförderung auf einer Fläche des Tiergartens, deren historische Nutzung als Plantage (Waldbaumschule) belegt ist.




Waldrand-Entwicklung
Der zweite Maßnahmenschwerpunkt, der innerhalb des Förderprojektes umgesetzt wird, ist die Waldrand-Entwicklung. Im Rahmen der Gartendenkmalpflegerischen Zielstellung wurden vier Typologien von Waldrändern aufgezeigt, die der Verschönerungsplanung von Peter Joseph Lenné 1842 zugrunde lagen und die in ihrer Charakteristik erhalten und revitalisiert werden sollten.
Dabei entspricht die Entwicklung von abgestuften Waldrändern nicht nur der Gartendenkmalpflegerischen Zielsetzung, sondern auch naturschutzfachlichen Zielen und den Empfehlungen des Waldbaukonzeptes NRW zur Klimaanpassung von Wäldern.
Nach ihrer räumlichen Funktion lassen sich im historischen Gesamtkonzept von 1842 folgende Typologien von Waldrändern unterscheiden:
- Waldrand zu Hauptalleen,
- Waldrand zu Nebenalleen,
- Waldrand zu inneren Promenadenwegen,
- Waldrand zu äußeren Promenadenwegen (Umfassungsgraben).
Die Waldränder zu den Alleen und zum Umfassungsgraben wurden dabei in der vorliegenden Planung nicht weiter vertieft, da dies eine Fortschreibung der Gartendenkmalpflegerischen Zielstellung für das Alleen- und Wegesystem sowie der Gewässer des Tiergartens erforderlich gemacht hätte, Ausführungsbestandteil des vorliegenden Förderprojektes jedoch lediglich die Waldvegetation war. Die Planung des aktuellen Förderprojektes wird sich demnach zunächst auf die im malerischen Stil angelegten Waldränder im Anschluss an die inneren Promenadenwege des Tiergartens konzentrieren, da hier die denkmalpflegerischen Schnittstellen klar abzugrenzen sind.
Allgemeine Ziele sind der Erhalt und die Entwicklung reich strukturierter Waldinnen- und Außenränder. Ausgehend von vorhandenen Ausbuchtungen und Bestandslücken (u. a. größere Kalamitätsflächen) werden abgestufte Waldränder entwickelt. Starker Brombeeraufwuchs und Gehölzaufwuchs (Ahornsämlinge) werden zurückgedrängt, Einzelbäume und Gehölzgruppen freigestellt und über Ergänzungspflanzung niedriger Baumarten und Sträucher sowie Entwicklung von Krautsäumen und Wiesen der Charakter einer Gehölzkulisse in Anlehnung an die gartenkünstlerischen Ideen des landschaftlichen Stils des 19. Jahrhunderts entwickelt.
Die Standortentwicklung der Waldränder orientiert sich dabei an dem als Leitziel für die Waldentwicklung festgelegten Waldentwicklungstyp WET 12. Erhalten und entwickelt wird der Eiche-Buche/Hainbuchen-Wald mit der Hauptbaumarten Stieleiche und Traubeneiche, den Nebenbaumarten Rotbuche und Hainbuche und den Begleitgehölzen Linde und Ulme. Rotbuche soll sich aufgrund der vorhandenen Konkurrenzstärke am Standort nicht weiter ausbreiten. Die Vorwaldbaumarten (Ahorn, Kirsche, Esche) werden zurückgedrängt.
Bei der Pflanzung und Aussaat werden gebietseigene Gehölze und Saatgut verwendet, erstmalig bei dieser Maßnahme unter Zukauf von Forstgehölzen und Saatgut mit Nachweis der gebietseigenen Herkunft. Zukünftig bei der geplanten Ausweitung der Maßnahme auf andere Flächen des Tiergartens sollen die zuvor über Vorkultivierung gewonnenen autochthonen Gehölze gepflanzt werden.
Ausblick
Die Umsetzung der Maßnahmen zur Eichenförderung und zum Aufbau von Waldrändern im Tiergarten des Schlossparks Augustusburg befinden sich derzeit in planerischer Vorbereitung. Die exemplarischen Maßnahmenmodule sollen bis 2025 umgesetzt werden, gehen dann in die Fertigstellungspflege über und werden bis zum Projektabschluss im Jahre 2027 evaluiert. Über die Projektergebnisse soll weiterführend berichtet werden. Sie sind herzlich eingeladen für Fragen und einen Fachaustausch auf die Schlösser Brühl zuzukommen.
Links












