Gezielter Artenschutz durch Mischpflanzungen
Wildbienengerechte Pflanzplanung im urbanen Raum
von: M.Sc. Jessica Gabler

Das Flächenpotenzial ist dabei enorm. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung schätzt den Grünflächenanteil innerhalb von Siedlungs- und Verkehrsflächen in Gemeinden über 5000 Einwohner auf 7649 Quadratkilometer (Bundesinstitut für Bau-, Stadt– und Raumforschung 2022). Das entspricht ungefähr zwei Prozent der Gesamtfläche der BRD und gleichzeitig der Flächengröße der ausgewiesenen Naturschutzgebiete. Viel Platz also für "Stadtnatur". Doch gerade diese gerät allzu häufig in die Kritik. Zu wild, zu unordentlich, zu ungepflegt. . .
Die Idee: Gestaltung und Artenschutz vereinen
Das Bedürfnis, wissenschaftliche Erkenntnisse über die Beziehungen von Wildbienen zu ihren Pollenquellen in die Pflanzplanung einzubeziehen entstand durch die Erfahrung mit Saatgutmischungen für Bienen. Ich war unzufrieden. Der Gesamteindruck von homogenen, wiesenartigen und sehr dynamischen Flächen schien für prominente städtische Bereiche ungeeignet. Bereits im ersten Winter muss hier ein Schild erklären, dass diese Fläche eine "Bienenweide" ist und nicht einfach "vergessen" wurde.
Einen ganz anderen Eindruck haben die Mischpflanzungskonzepte des Bundes deutscher Staudengärtner (BdS) hinterlassen. Begleitet durch eine umfangreiche Sichtungsarbeit haben die Arbeitskreise Pflanzenverwendung und Sichtung in Zusammenarbeit mit Lehr- und Versuchsanstalten vorkonfektionierte Staudenmischungen für verschiedene Lebensbereiche zur Marktreife gebracht, die sich bewährt haben.
Diese Mischpflanzungen folgen dabei dem Aufbau nach Strukturtypen, wonach Stauden ihrer Funktion entsprechend in zugewiesenen Mengenanteilen verwendet werden (Borchardt 1998; Kircher et. al 2014; Heinrich & Messer 2012). So entsteht durch dominante Gerüstbildner, effektstarke Begleiter, kurzlebige Füllpflanzen, niedrige Bodendecker und einem zusätzlichen Layer aus Frühjahrsgeophyten eine naturalistische, aber strukturierte und ausdrucksstarke Pflanzung, die ganzjährig Akzente setzt.



Ein (neuer) Bepflanzungstyp
Genau genommen ist die Zielarten-Mischpflanzung eher eine Weiterentwicklung der bewährten Mischpflanzungsidee um einen konzeptionellen Ansatz aus dem Artenschutz, das Zielartenkonzept (Kratochwil 1989). Das wirklich Neue ist also, dass nun gefährdete oder vom Aussterben bedrohte Wildbienenarten als Zielarten ausgewählt werden können, die mit einer Mischpflanzung gefördert werden.
Im Gegensatz zu bienenfreundlichen aber unspezifischen Saatgutmischungen kann hier also gezielter Artenschutz praktiziert werden. Gleichzeitig wird vor allem durch die Verwendung langlebiger, strukturstarker und in der Höhe abgesetzter Gerüstbildner die Attraktivität der Pflanzung auch über die Vegetationsperiode hinaus gesichert.
Ein integriertes System – Erst pflanzen, dann säen
Um eine kostengünstige Umsetzung auch auf größeren Flächen zu ermöglichen, wird in Zielarten-Mischpflanzungen ein höherer Anteil an annuellen und biennen Pflanzenarten zugelassen, als das für Mischpflanzungen üblich ist. Unter diesen kurzlebigen Ruderalstrategen befinden sich auch viele wichtige Pollenquellen, wie Anthemis tinctoria, die sich stark versamen (Kuppler et al. 2023). Um die Dynamik einzugrenzen, die solche Pflanzenarten unweigerlich mit sich bringen, wird ihr Anteil eingegrenzt und möglichst niedrig gewählt.
Wichtige Gerüstbildner, Begleitstauden und Bodendecker werden als Topfware gepflanzt, denn ihre Gestalt und Wirkung ist bereits im ersten Standjahr unverzichtbar. Erst nach dem Auslegen und Pflanzen dieser Stauden wird gesät. Da die Pflanzen auf der Fläche zufällig verteilt werden dürfen, können Gärtner*innen die Zielarten-Mischpflanzung auch ohne komplizierten Pflanzplan anlegen.
Wildbienen als Zielarten
Die Möglichkeit, ganz gezielt einzelne Wildbienenarten durch die Verwendung ihrer Pollenquellen fördern zu können, ist enorm wichtig, denn Wildbiene ist nicht gleich Wildbiene.
Allein in Deutschland sind rund 600 Arten verbreitet, die alle unterschiedliche Lebensraumansprüche haben. Ein Viertel dieser Wildbienenarten ist hoch spezialisiert (oligolektisch) und sammelt nur Pollen an einer Pflanzenfamilie, Pflanzengattung oder sogar Pflanzenart, um ihre Brutzellen mit Nahrung zu verproviantieren.


Die Knautien-Sandbiene Andrena hattorfiana sammelt zum Beispiel nur an Dipsacaceen, den Kardengewächsen, wobei hier lediglich das Pollensammeln für die Gattungen Knautia und Scabiosa belegt ist (Westrich 2019: 469). Kommen diese Pflanzenarten in einem Gebiet nicht vor, so kann auch die Knautien-Sandbiene nicht existieren. Dabei ist die Anzahl benötigter Blüten für die Verproviantierung einer Brutzelle mit Pollen erstaunlich hoch. Zurbuchen & Müller (2012) gehen von 156 Einzelpflanzen für eine Population von zehn Weibchen aus. Es zählt also jeder Quadratmeter.
Andere Wildbienenarten sind nicht so wählerisch und sammeln Pollen an vielen Pflanzenarten mehrerer Pflanzenfamilien (polylektisch), wie die Gemeine Sandbiene Andrena flavipes, die regelmäßig in Parks und Gärten anzutreffen ist. Als Grundlage für die Auswahl der Zielarten dient die Rote Liste, die auf Bundeslandebene alle Wildbienenarten einzelnen Gefährdungsstufen zuordnet und gerade aktualisiert wird (Westrich et al. 2011).
Umweltbildung in der Stadt
Gemeinden oder Bildungseinrichtungen haben aber auch die Möglichkeit Zielarten zu wählen, die leicht anzulocken sind, durch ihre Größe oder ein besonderes Verhalten auffallen und sich hervorragend für Umweltbildungsprogramme eignen. Die weit verbreitete und häufige Garten-Wollbiene Anthidium manicatum lässt sich beispielsweise leicht durch Stauden der Gattung Stachys anlocken. Diese Gattung bietet viele gartenwürdige Stauden, darunter auch nicht-heimische Arten, wie die silberlaubige Stachys byzantina oder die Sorte 'Hummelo' von Stachys monieri, die aus dem Staudensortiment nicht mehr wegzudenken ist. Die Männchen der Garten-Wollbiene zeigen ein auffälliges Revierverhalten und patrouillieren von Juni bis September an der Pflanzung. Wie fast alle Wildbienen besitzen sie keinen Stachel und verhalten sich dem Menschen gegenüber äußerst friedlich, sodass sie gefahrlos aus der Nähe betrachtet werden können. Konkurrierende Wildbienen wie Hummeln werden allerdings sehr eindrucksvoll gerammt und aus dem Revier vertrieben.






Wildbienen-Score
Bei der Auswahl von Zielarten kann es durchaus vorkommen, dass eine Zielart im Stadtgebiet noch nicht vorkommt und daher nicht zum Pollensammeln anfliegt oder ihre Verbreitung durch andere Faktoren eingeschränkt ist. Zum Glück sind alle Pflanzenarten, die in Zielarten-Mischpflanzungen verwendet werden, potenzielle Pollenquellen. Eine Pflanzenart wird dabei in der Regel von verschiedenen Wildbienenarten als Pollenquelle genutzt.
Die Natternkopf-Mauerbiene Hoplitis adunca sammelt im deutschen Verbreitungsgebiet zwar nur an Echium vulgare, umgekehrt ist aber der Natternkopf Echium vulgare für mindestens 37 weitere Wildbienenarten eine wichtige Pollenquelle (Westrich 2019: 377). Eine Zielarten-Mischpflanzung unterstützt neben den gewählten Zielarten also sehr viel mehr Wildbienenarten und viele weitere Insekten.
Zielarten-Mischpflanzungen planen und umsetzen
Wer sich in der Planung dauerhafter Pflanzungen auskennt, weiß, wie komplex die Beziehungen zwischen den Pflanzenarten untereinander aber auch die Wechselwirkung mit den jeweiligen Standortfaktoren sind. So mancher Landschaftsarchitekt resigniert vor der Fülle möglicher Pflanzenarten und -sorten und den Parametern, die es für eine erfolgreiche und dauerhafte Vergesellschaftung von Pflanzen zu beachten gilt. Doch auch, wer sich mit Pflanzplanung gut auskennt, hat vielleicht keine Kenntnis über die Bedürfnisse der einzelnen Wildbienenarten. Umgekehrt haben versierte Zoologen und Wildbienenkenner keine Erfahrung im Anlegen dauerhafter und attraktiver Pflanzungen, die ganzjährige Akzente setzen. Selbstverständlich kann man Zielarten-Mischpflanzungen auch eigenständig entwickeln. Einen Leitfaden bieten die im Konzept formulierten Konditionen und die zu berücksichtigenden flächenspezifischen Standortparameter (Gabler 2024: 64–83). Wer nicht selbst tätig werden will, kann eine Zielarten-Mischpflanzung als Planungsleistung beauftragen.
Ein Planungswerkzeug für alle
Zielarten-Mischpflanzungen haben für den Artenschutz den größten Impact, wenn sie wie Trittsteine auf viele Flächen im Stadtgebiet verteilt sind. Um die komplexe Planungsleistung einer Zielarten-Mischpflanzung zu vereinfachen, wird ein Planungswerkzeug entwickelt, dass Zielarten-Mischpflanzungen konfiguriert.
Hierfür hat Projektleiter Dipl.-Ing. Henri Greil im BeesUp-Projekt des Julius-Kühn-Instituts Braunschweig verschiedene Fachleute aus den Bereichen KI und Digitalisierung der TU Ilmenau, Populationsgenetik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Pflanzenverwendung der TH OWL Höxter zusammengebracht.
Das Bundesamt für Naturschutz fördert das Projekt im Bundesprogramm Biologische Vielfalt (Bundesamt für Naturschutz 2024). Bereits 2026 soll das digitale, KI-gestützte Planungswerkzeug auf den Markt kommen. Es soll als App auf dem Smartphone funktionieren und allen Interessierten kostenlos zur Verfügung gestellt werden.
Dem Anwender wird die Möglichkeit gegeben, bestimmte Parameter zu Standort und zur gewünschten Zielarten-Mischpflanzung einzugeben. Im Hintergrund konfiguriert das Planungswerkzeug dann die Zielarten-Mischpflanzung und gibt eine Pflanzenliste sortiert nach Funktionstypen aus. Das Planungswerkzeug versucht dabei, den Anteil der Pollenquellen aller ausgewählten Zielarten möglichst hoch zu wählen und bereits bei Gerüstbildnern, Begleitarten und Bodendeckern unterzubringen. Ist das nicht möglich, sichert der Layer "Pollenquellen" die Verwendung dieser wichtigen Pflanzenarten.
Zusätzliche Informationen über die Zielarten sollen helfen, auch Ansprüche an den Nistraum zu verstehen, um auch über das Blütenangebot hinaus eine ganzheitlich wildbienengerechte Gestaltung der Fläche zu ermöglichen.




Die Pflanzendatenbank – das Wissen aus über 100 Jahren Pflanzenverwendung
Die Basis für die Konfiguration von Zielarten-Mischpflanzungen bildet die Pflanzendatenbank (Götz H., Häussermann M. & Sieber J. 2024), die vom BdS mit viel Sachverstand und Expertise gepflegt wird und aktuell neu publiziert wurde. Hier fließen Wissen und Erfahrungen unserer bekanntesten Pflanzenverwender zusammen, die im Laufe ihrer gärtnerischen Tätigkeiten Daten zu Standortamplituden, Wuchsverhalten und vielen weiteren Pflanzeneigenschaften gesammelt haben. Die Datenbank umfasst mittlerweile rund 15000 Taxa mit Sorten und Unterarten und enthält 484383 Einzelinformationen zu diesen Taxa. Das wichtigste ist aber, dass eine Analyse ergab, dass viele sehr wichtige Pollenquellen der Wildbienenarten in der Pflanzendatenbank gelistet sind. Ein besonderer Dank gilt also dem BdS, der die Pflanzendatenbank für die Analyse und die Konzepterstellung zu Zielarten-Mischpflanzungen bereitgestellt hat.
Durch die Verschneidung mit einer weiteren Apiformes-Datenbank, die Informationen zu Wildbienen und ihren Pollenquellen aus der Fachliteratur sammelt, kann das Planungswerkzeug die wichtigen Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung zusammenführen. Hier stehen wir noch am Anfang unserer Arbeit und hoffen auf weitere Kooperationen.
Enge Zusammenarbeit zwischen Forschung und Praxis
Noch ist nicht vollständig bekannt, an welchen Pflanzen die verschiedenen Wildbienenarten sammeln. Mehrere wissenschaftliche Arbeiten zeigen aber, dass auch viele nicht-heimische Pflanzenarten und Sorten als Pollenquelle genutzt werden, sofern ihre Blüten nicht gefüllt sind (Erickson et al. 2021; Mack 2024; Marquardt et al. 2021). Welche Sorten für Wildbienen als Pollenquellen von Bedeutung sind und ob Sorten einer Pflanzenart unterschiedlich gut besucht werden, wird aktuell in einem bundesweiten Forschungsprojekt in Kooperation mit engagierten Gärtnereien des BdS, dem JKI und der TH OWL untersucht. Pflanzenverwender in ganz Europa sowie partizipierende Hochschulen benötigen diese Daten und sind bestrebt, ökologische Erkenntnisse in ihre Pflanzplanung einzubeziehen.
Die positive Resonanz aus der Fachwelt, Gestaltung und Artenschutz zu vereinen zeigt, dass auch die Pflanzenverwendung auf die großen Herausforderungen unserer Zeit reagiert. Das Konzept der Zielarten-Mischpflanzung bietet allen, die gezielten Artenschutz betreiben wollen, eine Möglichkeit der ökologischen Pflanzplanung.
Literatur
- Borchardt, W. (1998) Pflanzenkompositionen – Die Kunst der Pflanzenverwendung. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart. 320 S.
- Bundesamt für Naturschutz (2024) BeesUp – Intelligentes Werkzeug für die Planung.
- Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (2022) Wie grün sind deutsche Städte? Ergebnisse einer bundesweiten Erfassung. 64. Hrsg. Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), Bonn.
- Erichson, E.; Patch, H. M.; Grozinger, C. M. (2021): Herbaceous perennial ornamental plants can support complex pollinator communities. In: Scientific Reports 11 (1), S. 17352.
- Hallmann CA., Sorg M., Jongejans E., Siepel H., Hofland N., Schwan H., Stenmans W., Müller A., Sumser H., Hörren T., Goulson D. & DE Kroon H. (2017) More than 75 percent decline over 727 years in total flying insect biomass in protected areas. PLoS ONE 12(10).
- Gabler, J. (2024) Integrierte Zielarten-Mischpflanzung – Entwicklung eines intelligenten Planungswerkzeugs für wildbienengerechte Pflanzplanung urbaner Räume. unpublished. TH OWL Höxter. https://t1p.de/7y7uq (PDF).
- Gentili R., Quaglini L., Galasso, G., Montagnani C., Caronni S., Cardarelli E., Citterio S., (2023). Urban refugia sheltering biodiversity across world cities. Urban Ecosystems. 27. 1–2.
- Götz H., Häussermann M. & Sieber J. (2024) Die aktuelle Pflanzendatenbank. Unveröffentlicht.
- Heinrich A. & Messer U. J. (2012) Staudenmischpflanzungen, Praxis, Beispiele, Tendenzen. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart. 223 S.
- Kircher W., Messer U., Fenzl J., Heins M. & Dunnett N. (2014) Development of Randomly Mixed Perennial Plantings and Application Approaches for Planting Design.
- Kratochwil, A. (1989): Grundsätzliche Überlegungen zu einer Roten Liste von Biotopen. – Schr.Reihe Landschaftspflege u. Naturschutz 29: 136–150.
- Kuppler J, Neumüller U., Mayr A. Hopfenmüller S., Weiss K. Prosi R., Schanowski A. Schwenninger H.R., Ayasse M., Burger H. (2023). Favourite plants of wild bees. Agriculture, Ecosystems & Environment. 342. 108266.
- Scheuchl E., Schwenninger H. R., Burger R., Diestelhorst O., Kuhllmann M., Saure C., Schmid-Egger C. & Sillön N. (2023) Die Wildbienenarten Deutschlands – Kritisches Verzeichnis und aktualisierte Checkliste der Wildbienen Deutschlands (Hymenoptera, Anthophila). Anthophila 1: 25–38.
- Mack (2024) Biodiversität. Vielfältige Fassadenbegrünung für mehr Biodiversität in Städten. GebäudeGrün 3/24
- Marquardt M., Kienbaum L., Kretschmer L.A. Penell A., Schweikert K., Ruttensperger U., Rosenkranz P. (2021): Evaluation of the importance of ornamental plants for pollinators in urban and suburban areas in Stuttgart, Germany. In: Urban Ecosyst 24 (4), S. 811–825.
- Westrich P. (2019) Die Wildbienen Deutschlands. 2. Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart.
- Westrich P., Frommer U., Mandery K., Riemann H., Ruhnke H., Saure C. & Voith J. (2011) Rote Liste und Gesamtartenliste der Bienen (Hymenoptera: Apidae) Deutschlands.
- Zurbuchen A. & Müller A. (2012) Wildbienenschutz – von der Wissenschaft zur Praxis. Bristol Schriftenreihe Band 33. Haupt Verlag, Bern. 162 S.
- Themen Newsletter Landschaftsplanung bestellen
- Themen Newsletter Freiraumplanung bestellen
- Themen Newsletter Pflanzkonzepte bestellen
- Themen Newsletter Artenschutz bestellen
- Themen Newsletter Stadtentwicklung bestellen
- Themen Newsletter Pflanzpläne bestellen
- Themen Newsletter Pflanzplanung bestellen
- Themen Newsletter Wildbienen bestellen
- Themen Newsletter bienenfreundlich bestellen
- Themen Newsletter Bienen bestellen
- Themen Newsletter Mischpflanzungen bestellen














