Teichbecken

Glasfaserverstärkter Kunststoff ist leicht, robust und langlebig

Glasfaserverstärkter Kunststoff wird auch im professionellen Bootsbau verwendet. Das Material ist leicht zu reinigen, wasserdicht und kälteresistent. Foto: Jan L. Slink GmbH

Ob flächenbündig in den Terrassenbelag eingefasst, in der Rasenfläche oder im Beet eingelassen und dann mit einer passenden Beckenrandabdeckung verschönert - Teichbecken aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) sollten in der Gartenplanung heutzutage nicht fehlen. GFK ist ein Verbund aus duroplastischen oder auch thermoplastischen Kunststoffen und Glasfasern. Das Material ist sehr leicht, robust, langlebig und kälteresistent. Es ist leicht zu reinigen, wasserdicht und eignet sich ideal für die dauerhafte Verwendung in Kombination mit Wasser. Nicht zuletzt wird glasfaserverstärkter Kunststoff auch im professionellen Bootsbau verwendet.

Die Firma Jan L. Slink GmbH aus Oldenburg hat diesen Trend bereits früh erkannt und ist in Deutschland wahrscheinlich der Anbieter mit dem umfangreichsten Repertoire an unterschiedlichen Teichbecken. Im vielfältigen Standardprogramm an quadratischen, runden und rechteckigen Teichbecken werden bereits viele Größen abgedeckt. Diese Becken können auch in unterschiedlichen Farben (nach RAL-Farbskala) produziert werden, was die Variationsmöglichkeit enorm in die Höhe schießen lässt. Hinzu kommt, dass einige GFK-Teichbecken in rechteckiger Form mit einer Breite von 1000, 1500 oder 2050 Millimetern noch beliebig auf Kundenwunsch in der Länge produziert werden können. So sind architektonische Teichbecken mit einer Länge von zum Beispiel 4 Metern, 5 Metern oder 6 Metern in unterschiedlichen Tiefen möglich.

Da es bei großen, flachen Becken eventuell zu einer Algenbildung kommen könnte, empfiehlt sich ein auf die Literzahl angepasstes Unterwasserfilteraggregat, das mit ins Becken gelegt werden kann oder eine externe Filteranlage mit Pumpe, die dann seitlich außerhalb des Beckens platziert werden können. Damit das Wasserbecken auch im Dunkeln noch eine Erscheinung bleibt, gibt es spezielle Unterwasserstrahler, die gegen Aufpreis seitlich in den Beckenrand schon werksseitig eingebaut werden können, ebenso wie eventuelle Kabel- und Schlauchdurchführungen. Jedes GFK-Becken hat zur Stabilisierung einen umlaufenden Beckenrand. Dieser sollte für eine schönere Optik abdeckt werden. Es bietet sich hier zum Beispiel der Terrassenbelag an. Es gibt aber auch tolle Beckenrandabdeckungen aus Aluminium, Edelstahl oder WPC. Nicht zuletzt verschönern entsprechende Wasserspiele ein Langform-Teichbecken noch zusätzlich.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 07/2017 .

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