Grundlage für das digitale Grünflächenmanagement

Ein Handbuch für die Grünflächenpflege

von: ,
Viele Kommunen unterliegen zunehmend dem Druck zur Ressourceneinsparung und der Optimierung von Arbeitsprozessen – auch im Bereich des Grünflächenmanagements. Seitens der Politik wird eingefordert, Personalstärken und Investitionen zu rechtfertigen. Gegenüber der Öffentlichkeit und den Nutzern steigt das Bemühen, transparent die Bewirtschaftungsansätze und Qualitätsvorstellungen darzustellen, um eine Akzeptanz zu erzielen.
Ratgeber Grünflächenmanagement
Abb. 1: Mit einem Pflegehandbuch werden alle Flächen und Teilobjekte einer Freianlage mit einem Pflegeleistungspaket verknüpft. Foto: Datenbankgesellschaft mbH

Um dies zu ermöglichen, hilft ein Pflegehandbuch, in welchem die Grundsätze der städtischen Grünflächenpflege verankert sind. Es dient gleichermaßen zur Innen- als auch zur Außendarstellung. Nach außen transportiert es transparent Entscheidungen zu Qualitäten und Pflegestandards. Im eigenen Pflegeregime zeigt es klar die Anforderungen an die jeweiligen Objekte auf und ist die Basis für die Disposition der Grünflächenpflege. Die Datenbankgesellschaft mbH unterstützt die Kommunen im Aufbau eines solchen Pflegehandbuchs. Durch die langjährige Erfahrung im digitalen Grünflächenmanagement, der Lebenszykluskostenberechnung und der aktiven Mitarbeit in diversen Regelwerksausschüssen der FLL ist ein breites Fachwissen im Unternehmen entstanden, welches gezielt in den Aufbau eines Pflegehandbuchs einfließt.

Für die Stadt Leipzig, als auch für die Stadt Remscheid werden aktuell Pflegehandbücher erarbeitet, welche abschließend in ein digitales Grünflächenmanagement überführt und auf den Flächen angewandt werden sollen.

Das Pflegehandbuch wird als übergreifender Leitfaden für die Pflege der städtischen Grünflächen verstanden. Es enthält Pflegeziele, Pflegeanweisungen und ist in verschiedenen Maßstäben einsetzbar. Dabei ist es wichtig, dass nicht jedes Objekt einzeln betrachtet, sondern das Pflegehandbuch als gesamtheitliche Strategie über das gesamte Stadtgebiet verstanden wird. Dazu bietet sich ein modularer Aufbau, wie ein Baukastensystem an, bei welchem die Flächeninhalte einzeln betrachtet werden. Sprich, wie werden in der Stadt Rasenflächen, Staudenbeete oder etwa Hecken gepflegt? Eine gute Basis bietet dafür der Objektartenkatalog für Freianlagen von der FLL. In diesem sind eine Vielzahl von Materialien aufgeführt, ergänzt um deren Pflegetätigkeiten und Empfehlungen zur Häufigkeit der Ausführung je Service-Level.

Vorgehensweise zur Erstellung eines Pflegehandbuchs

Zur Erarbeitung eines Pflegehandbuchs bietet es sich an, dieses zunächst anhand eines Pilotobjektes zu erstellen. Die Parkanlage sollte in seinen Materialien sehr vielfältig und repräsentativ für das Stadtgebiet sein. Im ersten Schritt erfolgt eine Erfassung aller Materialien dieser Freianlagen nach der Systematik des OK FREI. Dies kann anhand von Luftbildauswertungen und terrestrischen Begehungen erfolgen.

Die Daten werden in einem Geodateninformationssystem mit Katasteranbindung erfasst. Bei der Erfassung ist neben dem "Was (soll gepflegt werden?)" auch das "Wie (soll gepflegt werden?)" zu berücksichtigen. Zum Beispiel kann die Pflege eines Baumes unabhängig von der Art und Gattung sehr unterschiedlich sein, je nachdem ob es sich um einen freistehenden Baum in einer Parkanlage, einen Straßenbaum oder ein Formschnittgehölz handelt. Alle drei Anforderungen an ein und dieselbe Baumart bedingt eine unterschiedliche Pflege.

Zusätzlich haben verschiedene Faktoren ihren Einfluss auf die Instandhaltung. Zum einen ist dies der Stand der Technik, welcher sich in Regelwerken, Normierungen und Empfehlungen widerspiegelt. Zum anderen sind es die verschiedenen Anforderungen von Interessensgruppen an die Flächen, wie die Nutzer, der Naturschutz, der Denkmalschutz, die Politik oder die Planer:innen. Dies kann dazu führen, dass sich die Interessen auf den Flächen stark überlagern und Konflikte entstehen. Dies gilt mittels des Pflegehandbuchs darzustellen und durch Eigentümerentscheidung die Prioritäten festzulegen.





SUG-Stellenmarkt

Relevante Stellenangebote
einen Landschaftsarchitekten (m/w/d) oder einen..., Ulm  ansehen
Leitung (m/w/d) des Aufgabenbereiches Grün /..., Osterholz-Scharmbeck  ansehen
Straßenbauer:in Bezirksamt Wandsbek, Dezernat..., Hamburg  ansehen
Alle Stellenangebote ansehen
Ratgeber Grünflächenmanagement
Abb. 2: Die 3 Grundfragen des Grünflächenmanagements "Was?", "Wie?", "Welche?". Abb: Datenbankgesellschaft mbH
Ratgeber Grünflächenmanagement
Abb. 3: Bei der Erstellung eines Pflegehandbuchs sind viele Akteure und Interessensgruppen zu berücksichtigen. Abb: Datenbankgesellschaft mbH

Aufbau eines Pflegehandbuchs

Für die Stadt Leipzig hat die Datenbankgesellschaft mbH den Aufbau eines Pflegehandbuchs zusammen mit dem Büro Lanzendorf Landschaftsarchitektur begleitet. Aktuell befindet sich das Pflegehandbuch in der internen Abstimmung. Analog zum OK FREI und der Publikation "Lebenszykluskosten von Freianlagen" wurde jeder Flächeninhalt hinsichtlich folgender Inhalte beschrieben: Definition inklusive Foto, Funktion, Pflegeziel, Tätigkeiten inklusive Leistungsbeschreibung, Häufigkeit pro Jahr und Pflegezeitkalender.

Mittels der Definition soll klar erläutert werden, was unter diesen Fachbegriff alles zusammengefasst wird und eine einheitliche Basis für Fachleute als auch fachfremden Lesern geschaffen werden. Die Funktion beschreibt die Bedeutung, den Nutzen oder die gestalterische Absicht der Flächeninhalte in der Freianlage. Diese kann zum Beispiel bei einer Strauchfläche eine ökologische Funktion, der Gestaltungs- und Zierwert, die Raumbildung und Ähnliches sein.

Mit dem Pflegeziel wird anschließend die Erhaltung der Funktion beschrieben und qualitativ in drei Service-Level abgestuft. Dabei entspricht das Service-Level 1 einer intensiven, ästhetisch anspruchsvollen Pflege, während das Service-Level 3 das Mindestmaß an Leistungen für den fachgerechten Erhalt beschreibt. Wichtig bei der Abstufung ist, dass verbal der Qualitätsunterschied beschrieben wird. Das heißt bei einer Strauchfläche im Service-Level 3 kann zeitweise Fremdbewuchs und ein Überwachsen von Bestandsgrenzen und Wegekanten toleriert werden.

Das Pflegehandbuch muss an dieser Stelle das Bewusstsein schärfen, dass eine Reduzierung der Pflege sich sichtbar auf den Flächen auswirkt. Durch diese Transparenz wird verdeutlicht, dass Qualitätsunterschiede auf den Flächen eine bewusste Entscheidung im Rahmen einer ganzheitlichen Pflegestrategie sind und nicht einer unkontrollierten Verwahrlosung. Dies führt zu mehr Akzeptanz bei allen Interessensgruppen.

Funktionsschwerpunkte der Fläche als wichtiges Pflegeziel

Bei der Erarbeitung des Pflegehandbuchs in Leipzig wurde schnell deutlich, dass eine Abstufung der Pflegequalitäten in drei Service-Level bei einigen Flächeninhalten nicht ausreichend ist. Je nach Funktionsschwerpunkt der Flächen können die Pflegeziele sehr unterschiedlich und teilweise auch konträr definiert werden. Dies wird besonders am Beispiel der Strauchflächen sichtbar.

Eine Strauchfläche deren Funktionsschwerpunkt auf der Gestaltung liegt, hat als Pflegeziel die Raumwirkung zu erhalten, Blüh- und Zieraspekte zu fördern, Sichtachsen und Grenzen durch Schnittmaßnahmen freizuhalten. Liegt der Schwerpunkt bei einer Strauchfläche jedoch auf der ökologischen Funktion, steht der Schutz der Fauna und die Förderung einheimischer Arten im Vordergrund. Als Pflegeziel wird eine dichte Pflanzung mit Totholz und Laub und so wenig Schnittmaßnahmen und Eingriffe wie möglich definiert.

Ist die Strauchfläche ein reines Funktionsgrün zum Beispiel an Verkehrsflächen, um Raumgrenzen zu bilden und einen Lärm- und Sichtschutz zu erzeugen, steht die Verkehrssicherheit und die Nutzung von angrenzenden Wegen im Fokus. Ein konsequenter Kantenschnitt entlang von Bänken und Wegen ist dann Bestandteil der Pflegemaßnahmen. Dient die Strauchfläche auch als Spielbereich, sind Trampelpfade und Höhlen zwischen den Sträuchern durchaus gewollt und werden gefördert. Das heißt, auf ein und denselben Flächeninhalt können je nach Funktionsschwerpunkt sehr unterschiedliche Pflegeziele definiert werden, welche wiederum stark die Pflege bestimmt.

Welche Funktion auf den Flächen letzten Endes Vorrang hat, muss der Eigentümer entscheiden. Wird diese Entscheidung nicht vorgegeben, liegt hier ein großer Gestaltungsspielraum in der Hand des Grünflächenmanagements.

Ratgeber Grünflächenmanagement
Abb. 4: In einem Pflegezeitkalender werden die fachlich sinnvollen Zeitpunkte der Instandhaltungstätigkeiten dargestellt. Gesetzliche Ruhezeiten sind dabei zu berücksichtigen. Abb: Pflegehandbuch Johannapark Leipzig – (Arbeitsstand)

Vom Bestandsplan zum Pflegplan

Sind die Funktionsschwerpunkte, Pflegeziele und die Qualitäten der Service-Level definiert, werden die Häufigkeiten pro Tätigkeiten festgelegt. In einem Pflegezeitenkalender werden die Zeiträume festgelegt, wann am fachlich sinnvollsten die Pflegegänge durchgeführt werden sollten. Dabei spielen neben der Fachlichkeit auch gesetzliche Bestimmungen eine wichtige Rolle. Damit ist das Pflegehandbuch komplett und eine gute Basis für ein digitales Grünflächenmanagement.

Anschließend werden die Anforderungen an die Flächen, die Pflegeziele und Qualitäten mit dem Bestandsplan des Pilotobjektes verglichen. Wieder am Beispiel der Strauchfläche bedeutet dies, dass an den realen Flächen im Objekt überprüft wird, ob die definierten Ziele über die Pflege umgesetzt werden können. Zum Beispiel kann das Pflegeziel "Förderung der Vitalität der einzelnen Sträucher und Erhalt einer blickdichten Pflanzung" nicht realisiert werden, wenn die Strauchpflanzung über Jahre bereits zahlreiche Fehlstellen entwickelt hat.

Das gewünschte Pflegeziel der Strauchfläche stimmt nicht mit dem Bestand überein. Es muss zuvor eine Maßnahme, in diesem Beispiel eine Nachpflanzung erfolgen, um die Voraussetzungen für die Pflege zu schaffen. Damit ist die Erstellung und Umsetzung eines Maßnahmenplans Grundvoraussetzung für die fachliche Pflege. Wenn die Bestandsflächen der Zielplanung bereits entsprechen, können diese direkt in die Pflege übergehen.

Lebenszykluskosten als Bestandteil der Eigentümerentscheidung

Für die Eigentümerentscheidung sind neben der Festlegung der Funktionen der Flächen und die Qualität der Pflege der Abgleich zu den zur Verfügung stehen Pflegeressourcen unerlässlich. Es ist wenig zielführend, wenn als Resultat des Pflegehandbuchs alle Flächen im Service-Level 1 zu pflegen sind, aber die Mittel und das Personal dafür nicht zur Verfügung stehen. Deshalb ist es sinnvoll, bei der Erarbeitung des Ziel- und Maßnahmenplans bereits die Lebenszykluskosten mit zu berücksichtigen.

Wenn Entscheidungen zur Materialwahl oder zu Service-Level zu treffen sind, können Entwurfsvarianten über die Lebenszykluskostenberechnung ökonomisch über die nächsten 10, 15 oder 50 Jahre verglichen und bewertet werden. Neben den reinen Baukosten werden vor allen die Instandhaltungs-, Instandsetzungs- und Erneuerungskosten ermittelt. Für eine einfache und schnelle Berechnung der Kosten und den Vergleich verschiedener Entwürfe wird in den Projekten die Software d.b.g. GreenCycle genutzt. Die Berechnungen können Personalstärken rechtfertigen, Budgets für die Haushaltsplanung bereits in der Planungsphase ermitteln und bei Materialentscheidungen unterstützen, um gegebenenfalls gesetzte Budgets einzuhalten.

Ratgeber Grünflächenmanagement
Abb. 5: Die Pflegeziele einer Strauchfläche können je nach Funktionsschwerpunkt sehr unterschiedlich sein. Abb: Datenbankgesellschaft mbH
Ratgeber Grünflächenmanagement
Abb. 6: Beispiel für einen Zielplan. Abb: Lanzendorf Landschaftsarchitektur, Pflegehandbuch Johannapark Leipzig – (Arbeitsstand)
Ratgeber Grünflächenmanagement
Abb. 7: Der Vergleich der Lebenszykluskosten von der bestehenden Anlage mit dem Zielplan kann die Eigentümerentscheidung unterstützen. Abb: Datenbankgesellschaft mbH
Ratgeber Grünflächenmanagement
Abb. 8: Schematische Darstellung des digitalen Grünflächenmanagements. Abb: Datenbankgesellschaft mbH

Vom Pflegeplan zum digitalen Pflegemanagement

Stimmen die Flächen mit den Anforderungen des Pflegehandbuchs überein, kann der Pflegeplan in das digitale Pflegemanagement überführt werden. Die einzelnen Flächen im Grünflächenkataster werden entsprechend den Funktionen und dem Pflegeziel attribuiert und einem Service-Level zugewiesen. Das Pflegemanagement besteht aus einem Planungstool und einem Dispositionstool.

Im Planungstool werden Profile hinterlegt, die den Anweisungen aus dem Pflegeplan entsprechen. Was muss in welchem Zeitraum gepflegt werden? Zusätzlich werden die Tätigkeiten mit belastbaren Zeitwerten aus der Musterzeiterfassung hinterlegt, so dass Ressourcen- und Budgetplanungen möglich werden. Da die Pflegeintensität witterungsbedingten Schwankungen unterliegt, werden situative Pflegeprofile erstellt, die dann je nach Gegebenheit ihre Anwendung finden. So können jeder attribuierten Fläche Tätigkeiten mit entsprechenden Häufigkeiten und Zeiträumen automatisch entsprechend dem Pflegehandbuch zugeordnet werden.

Das bedeutet, dass mit der Zuordnung der Flächen im Grünflächenkataster mit einem entsprechenden Service-Level automatisch ein Pflegepaket mitgegeben wird. Im Dispositionstool der d.b.g. Einsatzplanung werden entsprechende Aufgaben erzeugt, die durch die Verbindung des gewählten Pflegeprofils, mit den Pflegeobjekten sowie einer Tour und der verfügbaren Ressource den Einsatzplan für die Pflegeteams ergeben. Die Einsatzpläne der Teams werden auf die mobilen Erfassungsgeräte versendet, so dass die Arbeitsaufgaben und Lagepläne am Einsatzort verfügbar sind.

Vom Muster-Objekt zur städtischen Strategie

In der Stadt Leipzig wurde das Pflegehandbuch zunächst für den Johannapark entwickelt. Nach der Pilotphase soll das Pflegehandbuch stadtübergreifend auf alle Parkanlagen angewandt werden. Dabei wird eine stete Evaluierung des Handbuchs stattfinden, was zu den Erweiterungen von Flächeninhalten oder Funktionen führen kann. Das Baukastensystem wird mit der Zeit wachsen. Zugleich wird Grundlegendes in alle Parkanlagen übertragen. Durch die Erfassung der Flächen im Grünflächenkataster und der Zuweisung zu einem Service-Level können die Objekte dann direkt in das digitale Grünflächenpflegemanagement aufgenommen und die Pflege disponiert werden.

Somit stellt das Pflegehandbuch eine klare Strategie für das Grünflächenmanagement dar, welches auf alle Grünanlagen gleichermaßen angewandt werden kann. Es schafft Transparenz zu Pflegezielen und Qualitäten nach außen und ermöglicht eine zentrale Steuerung der Grünflächenpflege, ohne für jede Freianlage neu ein eigenes Pflegekonzept erstellen zu müssen.

Für die interne Pflegesteuerung sind zentrale Festlegungen, wie, wo und wie häufig gepflegt werden soll essenziell, um eine Routine und Klarheiten für die verschiedenen Anforderungen auf den Flächen zu ermöglichen. Verunsicherung und fehlende Entscheidungen führen zwar zu einem großen Gestaltungsspielraum bei den Ausführenden, kann aber gleichzeitig zu Konflikten zwischen den einzelnen Interessengruppen führen. Dabei sollte die Verantwortung, diese Konflikte zu lösen und Prioritäten zu setzten, beim Eigentümer liegen.

Ratgeber Grünflächenmanagement
Abb. 9: Stimmen die Pflegeziele und Pflegeressourcen überein, kann die Freianlage entsprechend der Eigentümerentscheidung entwickelt und erhalten werden. Abb: Datenbankgesellschaft mbH

Fazit

Der Aufbau eines Pflegehandbuchs bindet Ressourcen aber der Arbeitsaufwand lohnt sich, weil im Pflegehandbuch unter anderem beschrieben wird, wie die Pflege erfolgt, welche Ansprüche bedient werden und sich daraus ableiten lässt, welche Budgets bereitgestellt werden müssen. Es bietet im Zusammenspiel mit dem Grünflächen- und Pflegemanagement die Grundlage für notwendige Nachhaltigkeitsberichte und schafft Transparenz für diejenigen die am Auf- und Ausbau der Grün-Blauen-Infrastruktur beteiligt sind.

Dipl.-Ing. Jana Schultze
Autorin

Projektkoordinatorin GreenCycle der d.b.g. Datenbankgesellschaft mbH

Dipl.-Ing. Ralf Semmler
Autor

Geschäftsführender Gesellschafter der d.b.g. Datenbankgesellschaft mbH

Ausgewählte Unternehmen
LLVZ - Leistungs- und Lieferverzeichnis

Die Anbieterprofile sind ein Angebot von llvz.de

Redaktions-Newsletter

Aktuelle grüne Nachrichten direkt aus der Redaktion.

Jetzt bestellen