Akku-Technik

Heckenschere bringt 30 Prozent mehr Leistung

Die neue CO2-neutrale Akku-Schere von Kärcher ist geräusch- und vibrationsarm und weist eine Leistungssteigerung von 30 Prozent gegenüber gängigen Lösungen auf. Foto: Kärcher

Die Firma Kärcher hat ihr Akkugeräte-Portfolio um Freischneider und Heckenschere erweitert. Der Akkurucksack macht durch seine lange Batterielaufzeit Akkuwechsel und Nachladen innerhalb einer Schicht überflüssig.

Durch die Lithium-Ionen-Batterien mit 50 Volt-Technologie steigert sich die Leistungsfähigkeit der Geräte deutlich.

Ein weiterer Vorteil : Die Lärmbelästigung reduziert sich um bis zu 50 Prozent, für ermüdungsfreies Arbeiten sorgen bis zu 80 Prozent weniger Vibrationen. Werden Lithium-Ionen-Akkus mit Strom aus alternativen Energiequellen versorgt, sind die Geräte im Betrieb CO2-neutral. Die laufenden Kosten sinken über die Lebensdauer signifikant, da Ausgaben für Benzin und Wartung entfallen Darüber hinaus bieten die Arbeitsgeräte von Kärcher weitere Besonderheiten.

Die 50 Volt-Technologie verkürzt im Vergleich zu gängigen Lösungen die Ladezeit um bis zu 50 Prozent, gleichzeitig wird die Leistung um bis zu 30 Prozent gesteigert. Diese Eigenschaften führen in Verbindung mit dem großen, rückentragbaren Akku dazu, dass während einer Schicht keine zusätzlichen Pausen für Batteriewechsel oder Nachladen eingelegt werden müssen. Der bürstenlose Motor macht Servicearbeiten unnötig, da er keine Bauteile hat, die sich abnutzen können. Hohe Effizienz und reduzierte Betriebskosten sind die Folge.

Auch in puncto Anwenderfreundlichkeit sind die handlichen, leichten Geräte durchdacht. Der Freischneider mit Zweihandgriff ist für den Anwender ergonomisch in der Handhabung und erleichtert effizientes Arbeiten. Die Heckenschere mit 65 cm Schnittlänge und einer Schnittkapazität von 33 mm schneidet selbst Äste von Bäumen und größere Hecken. Je nach Bedarf sind Akkus verschiedener Leistung erhältlich (100, 200, 375 und 1160 Wh). Für alle Akkugrößen wird ein einheitliches Ladegerät verwendet.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 01/2018 .

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