Heilungsprozesse im Kontext von Migration und Trauma
Solidarische Gärten, solidarische Ernte
von: Dipl.-Psych. Pauline Morley, Dr. Christa MüllerInter- oder transkulturelle Gärten bieten insbesondere Geflüchteten einen geschützten Raum, um ihre mitgebrachten Fähigkeiten beim gemeinsamen Gärtnern anzuwenden und Neues zu lernen, zum Beispiel die deutsche Sprache. Diese ressourcenorientierten Projekte können definitiv als soziale Innovation bezeichnet werden: Sie führen Menschen verschiedener Herkunft zusammen, fördern Austausch, tragen zu mehr Umweltgerechtigkeit bei, bieten Raum zum Selbermachen und machen informelle Wissensbestände sichtbar – und in der Folge für eine nachhaltige Stadtentwicklung fruchtbar.
Unterstützt von Organisationen wie der gemeinnützigen Stiftung anstiftung, die Wissen, Fördermittel und Netzwerke bereitstellt, sind Gemeinschaftsgärten zu Vorreitern für mehr Umweltgerechtigkeit und für mehr Zugang zu produktiven Grünräumen geworden.
Wir erkennen über die langjährige Forschungsarbeit der anstiftung empirische Evidenz dafür, dass sich Menschen über das Gärtnern auf eine spezifische Form beheimaten und so etwas wie "Passagenräume" schaffen können, die es ihnen ermöglichen, vergangene mit gegenwärtigen Erfahrungen zu verknüpfen. Auf diese Weise wird auch das auf Eindimensionalität verengte Konzept von "Integration" auf mehrdimensionale Weise erweitert und transformiert.
Stadtnatur spielt dabei eine wichtige Rolle. Ankommen können, das ist zentral für geflüchtete Menschen ebenso wie generell für Zugezogene in einer fremden Stadt; das gilt für Menschen, die einen Ort der Mitgestaltung suchen, oder auch für diejenigen, die der wachsenden Einsamkeit und Vereinzelung etwas entgegensetzen wollen.
Um in einer "neuen" Gesellschaft ankern zu können, braucht es konkrete Raumerfahrungen, Orte, an denen Präsenz erfahrbar wird und biographische Erfahrungen mit anderen geteilt sowie neu kontextualisiert und verortet werden können.
Mit den Interkulturellen Gärten entstand also aus den migrantischen Lebenswelten selbst ein Ansatz, der auf die gesellschaftliche Tendenz zur Ausgrenzung auf sozial produktive Weise antwortet. In der spätmodernen Gesellschaft existieren viele Wirklichkeiten. In einem Gemeinschaftsgarten können sie täglich neu verhandelt werden.
Gärten der postmigrantischen Gesellschaft
Während um die Jahrtausendwende von den Gartengründer:innen – oft engagierte Herkunftsdeutsche aus bürgerlichen Milieus – Konzepte wie "Integration" bemüht wurden, um die gesellschaftlichen Beiträge von Gemeinschaftsgärten zu unterstreichen, wird heute ihr Potenzial betont, Differenzen zwischen Menschen zu überbrücken und für einen demokratischen und wechselseitigen Austausch zu sorgen.
Das Konzept der "Integration" ist in der postmigrantischen Gesellschaft (Foroutan 2021) ohnehin in Misskredit geraten: Insbesondere die Kinder und Enkel der "Gastarbeiter-Generation" reklamieren die selbstverständliche Zugehörigkeit zur deutschen Gesellschaft, die eben längst nicht mehr homogen ist, wie es noch in den 1950er-Jahren den Anschein hatte (El-Mafaalani 2018). Sie fordern Zugang, Teilhabe, Rechte – und vor allem die Anerkennung ihrer Anwesenheit als unhinterfragte Selbstverständlichkeit (Aydemir und Yaghoobifarah 2019).
Weil also bereits mehrere Nachfolgegenerationen "mit Migrationshintergrund" in der deutschen Nachkriegsgesellschaft geboren und sozialisiert wurden, greifen etablierte migrationstheoretische Kategorien wie die Leitunterscheidung von Einheimischen und Zuwanderern (Foroutan 2021, p. 7) nicht mehr. Die Diskursverschiebung macht also ohne Zweifel Sinn.
Und dennoch erreichen durch die anhaltenden Fluchtbewegungen täglich erneut Menschen die deutsche (postmigrantische) Gesellschaft, die vor Gewalt, Verfolgung und nach Konflikten um ihre Subsistenzgrundlage Orientierung und Schutz suchen. Menschen, die andere Sprachen als Deutsch sprechen, die unterschiedliche Bildungsgrade und unterschiedliche soziale Situierungen aufweisen. Und immer noch sind die Infrastrukturen in Deutschland auf geflüchtete Menschen nicht ausgerichtet.
In der postmigrantischen Gesellschaft, in der Einwanderung einerseits prägende und normalisierte Wirklichkeit ist, hat sich andererseits vielerorts die politische Stimmung aufgeheizt. Es werden fremdenfeindliche Reflexe, Misstrauen und gegenseitige Aversionen geschürt – allen voran von "Polarisierungsunternehmern", wie der Soziologe Steffen Mau diejenigen nennt, die politisch und aufmerksamkeitsökonomisch von einseitigen Zuspitzungen profitieren.
Hier sind also Ungleichzeitigkeiten zu beobachten. Es kommen weiterhin Menschen aus unterschiedlichsten Weltgegenden in Deutschland neu an – und treffen auf eine bereits von Migration geprägte Gesellschaft, die inzwischen jedoch als "veränderungserschöpft" diagnostiziert wird (Mau 2024) und in Teilen migrationsfeindlich auf sich beschleunigende globale Transformationsprozesse reagiert.
Die sich inter- oder transkulturell nennende gärtnerische Praxis findet in diesem Kontext statt und positioniert sich entsprechend neu. Zwar war es von Beginn an eine Besonderheit der Interkulturellen Gärten, dass von gegenseitiger Integration gesprochen wurde, von Austausch und Verhandlung, Integration also eben nie einseitig verstanden wurde, sondern als wechselseitiger Prozess.
Inzwischen jedoch wird diese Qualität besonders hervorgehoben. Neuere Ansätze wie der transkulturelle Heilkräutergarten Hevrîn Xelef in Berlin akzentuieren darüber hinaus die heilende Funktion solcher Räume für traumatisierte Geflüchtete.


Gärten als Orte von Heilung und Traumabewältigung
Dass Gemeinschaftsgärten auch heilende Orte sein können, war tatsächlich eine prägende Erfahrung vieler Akteur:innen der urbanen Gartenbewegung. Zeitlich synchron entstanden auch in psychosozialen Behandlungszentren für traumatisierte Menschen gartentherapeutische Zugänge; so wie bei Xenion e. V. in Berlin – eins der etwa 50 Behandlungszentren für traumatisierte Geflüchtete in Deutschland (siehe Fallbeispiel weiter unten).
Zunächst jedoch ein kurzer Exkurs zum therapeutischen Konzept der Behandlungszentren. Entwickelt in den 1980er und 90er-Jahren basiert es auf den Erfahrungen von schwerer Gewalt und Folter durch die Militärdiktaturen Lateinamerikas. Die Überlebenden gaben an, vor allem durch die fehlende Anerkennung ihrer durch politischen Widerstand bedingten Verfolgungsgeschichte im Asylverfahren Belastung zu erfahren (Baron und Mériau 2024; Rauchfuss et al. 2024).
Diese Erfahrung deckt sich mit der Forschung zu Risikofaktoren in der Entwicklung der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) nach belastenden Lebensereignissen. Denn es ist nicht allein ausschlaggebend, wie schwerwiegend Gewalterlebnisse sind, sondern vor allem ist entscheidend, was danach passiert (Keilson 1979).
Nicht jede/r, der/die ein Trauma erlebt, entwickelt auch eine Traumafolgestörung. In der Gruppe Geflüchteter im Vergleich zur Gesamtpopulation in Deutschland sind es geschätzt 75 bis 87 Prozent, die Gewalt und Krieg erlebt haben (Brücker et al. 2019 sowie Befragung durch WIdO 2018). Dem gegenüber stehen nach Hoell et al. (2021) etwa 30 Prozent der Gruppe, die dann tatsächlich eine ausgeprägte PTBS entwickeln. "Soziale Unterstützung" gilt als wichtigster "Puffer" und Resilienzfaktor.
Nach Brewin et al. (2000) sind die größten Risikofaktoren für die PTBS: ein Mangel an sozialer Unterstützung, belastende Lebensbedingungen nach dem Trauma sowie natürlich auch die Trauma-Intensität. Für den Verlauf entscheidend sind unter anderen weitere aversive soziale Faktoren: Diese können im Fall der Migration eine menschenunwürdige Unterbringung sein (Li et al. 2016) sowie unsicherer Aufenthalt, gesellschaftliche Ausgrenzung und rassistische Gewalt, um die häufigsten Beispiele aus der Praxis zu nennen.
Entsprechend sollte eine Behandlung nach Flucht und Trauma immer auch auf die Verbesserung der sozialen Umstände abzielen. In den psychosozialen Zentren dokumentieren wir Menschenrechtsverletzungen und legen damit Zeugenschaft ab. Wir benennen diese auch als solche, anstatt die Betroffenen zu pathologisieren oder ihr Trauma zu privatisieren.
"Wo Gewalt strukturell ist – zum Beispiel bei rassistischer, sexistischer oder staatlicher Gewalt – muss psychosoziale Arbeit auch gesellschaftspolitische Dimensionen einbeziehen." (Baron 2025) Entsprechend unterstützen wir kollektive Formen der Anerkennung über Gruppenarbeit, Arbeit zur Sichtbarkeit, Aufarbeitung und Erinnerungsarbeit. Die gemeinsame Gestaltung eines Gartens im öffentlichen Raum ist ein solcher Versuch.
Das Gartenprojekt von Xenion e. V. – ein Fallbeispiel für Ressourcenaktivierung
Das wichtigste Werkzeug in der psychotherapeutischen Praxis sind Worte. Wenn Erfahrungen jedoch so schmerzhaft sind, dass sie kaum auszusprechen sind, müssen zunächst auch nonverbale Zugänge gefunden werden. Im Zentrum steht hierbei die Methode der "Ressourcenaktivierung". Dabei werden positive Emotionen so lange in den Fokus gerückt, bis die Person sich im Kontext der Traumafolgestörung selbst zutraut, auch aus stark aversiven Zuständen heraus wieder in einen positiven emotionalen Zustand zu gelangen.
Die Idee zum therapeutischen Garten kam in der Einzeltherapie auf, in der ein Klient über einen langen Zeitraum immer wieder in negative Erinnerungen hineinglitt, aus denen er aus eigener Kraft nicht mehr herausfand. Im klinischen Setting nennen wir diese Zustände "Dissoziation".
Das Phänomen der Dissoziation ist nicht selten und tritt in unterschiedlicher Ausprägung bei jedem Menschen auf. Sie müssen nicht unbedingt mit negativen Erinnerungen assoziiert sein, sondern dienen zumeist zum Schutz, wenn das Gehirn nicht in der Lage ist, weitere Informationen (oder Emotionen) zu verarbeiten. Sie kann der adäquaten Verarbeitung belastender Erfahrungen jedoch im Weg stehen, wenn die Betroffenen ihre Erinnerung als überflutend erleben und so immer wieder die Erfahrung machen, "sich zu erinnern ist gefährlich".


Zur Veranschaulichung dient in der folgenden Grafik das Window-of-Tolerance-Modell.
Um den Klienten also in sein persönliches Window of Tolerance zu lenken, kehrten wir im Gespräch immer wieder zu seiner Fensterbank zurück, auf der er seine Blumen hegte und pflegte. Je mehr er sich kümmerte, desto prächtiger gediehen sie. Der Klient erlebte sich als selbstwirksam in einem Alltag, in dem er sich sonst vor allem als Belastung für andere empfand.
Er erzählte auch viel über die Pflanzensorten, warum er welche Pflanzen ausgesucht hatte und was er mit ihnen verband. So konnte wieder eine zusammenhängende Verbindung zwischen vor und nach dem Trauma entstehen, denn das Wissen über die Pflanzen war ihm in seiner Kindheit noch von seiner Großmutter vermittelt worden.
Darüber hinaus brachten ihn allein die Vorstellung der Farbe und Gerüche seiner Pflanzen zurück in die Gegenwart. Im therapeutischen Kontext wird das Setzen konkreter Sinnesreize "Reorientierung" zu Zeit und Raum genannt – eine Methode, die unter anderem zur Flashback-Kontrolle eingesetzt wird.
Um diese positiven Effekte zu verstärken, entstand 2022 ein Pilotprojekt: In einem Nachbarschaftszentrum in Berlin-Schöneberg bauten wir gemeinsam Hochbeete. Die Gruppe besteht seitdem kontinuierlich und wächst. Nach der ersten Saison führten wir dolmetschergestützte Abschlussgespräche durch. Als wichtigste Wirkfaktoren stellten sich das Erleben von Sicherheit, Anerkennung und Kontrolle heraus.
Zunächst wird ein stabiler Rahmen gesetzt (Kontinuität von Ort und Zeit). Die Gruppe gibt einen sicheren sozialen Rahmen, in dem der Klient bei der gemeinsamen Gartenarbeit mit anderen agieren kann, aber auch nicht muss. Dies ist vor allem für diejenigen Menschen wichtig, die durch traumatische Erlebnisse, verursacht durch andere Menschen, auch Ängste anderen gegenüber entwickelt haben. So entscheidet der Klient im Gegensatz zur Gesprächstherapie zunächst selbst, ob er aktiv werden möchte und bewegt sich in seinem Window of Tolerance. Er kann Ängste überwinden und in seinem Tempo Misstrauen abbauen. Aus der Gruppe heraus entstanden darüber hinaus Rituale wie das gemeinsame Teetrinken und Austauschen. Durch das ausgeführte Ritual entstand eine Vorhersehbarkeit, die Kontrolle und Sicherheit herstellt.
Es gab in diesem Raum auch die Möglichkeit, sich mit praktischen Tipps zu versorgen. Beispielsweise brachten die Teilnehmer:innen Papiere oder Formulare mit, die entweder mithilfe der anderen Teilnehmer:innen oder mit den deutschsprachigen Therapeutinnen ausgefüllt werden konnten. Viele nutzten die Gruppe auch, um ihre Sprachbarriere abzubauen.
In körperlicher Aktion im Garten ist dies offensichtlich leichter als im geschlossenen Klassenraum. Im Verlauf der Saison suchten die meisten Teilnehmer:innen während der Gartenarbeit auch den therapeutischen Einzelkontakt, um mehr oder weniger von ihrer Fluchtgeschichte oder von Trigger-Situationen zu erzählen (Zeugenschaft). Dies passierte immer eigeninitiativ, so dass hierbei eine hohe Kontrolle erlebt werden konnte.


Sichtbarkeit geflüchteter Menschen erhöhen
Das entspannte Erleben von Gemeinschaft war für manche der Teilnehmer:innen ein Anfang, um wieder Vertrauen zu anderen Menschen und in menschliche Beziehungen aufzubauen. Genauso gab es Teilnehmer:innen, die Geschehenes bereits gut verarbeitet hatten und eher kamen, um einer für sie positiven und bekannten Tätigkeit nachzugehen. Sie konnten gegenüber belasteteren Teilnehmer:innen auch eine unterstützende Rolle übernehmen und sich dadurch selbstwirksam fühlen. Einige der Teilnehmer:innen blieben auch nach der Saison im Nachbarschaftshaus, um Anschluss an weitere Gruppen zu finden. Die Gruppe besteht bis heute und hat sich inzwischen mit weiteren Projekten wie dem Heilkräutergarten Hevrîn Xelef vernetzt.
Aus Sicht des Behandlungszentrums ist es wichtig, die Sichtbarkeit geflüchteter Menschen als selbstverständlichen Teil unserer Gesellschaft zu erhöhen und öffentliche Räume mit positiven Bildern zu belegen. So können urbane Gärten auch als Räume jenseits der von Diskriminierung geprägten Wirklichkeit fungieren.
Ausblick
Gemeinschaftsgärten in Deutschland haben in ihrer jahrzehntelangen Entwicklung unterschiedliche Aufgaben übernommen. Neben den sich mehr und mehr etablierenden stadtklimatischen, transkulturellen und gemeinschaftsstiftenden Dimensionen rücken zunehmend auch Aspekte bei der Trauma- und Trauerbewältigung in den Vordergrund. Vor diesem Hintergrund erscheint es naheliegend, mehr Flächen zu entsiegeln und der gemeinwohlorientierten Nutzung zuzuführen.


Literatur
- Aydemir, Fatma und Yaghoobifarah, Hengameh (2019): Eure Heimat ist unser Albtraum. Berlin: Ullstein.
- Baier, Andrea; Müller, Christa und Werner, Karin Hg, (2024): Unterwegs in die Stadt der Zukunft. Urbane Gärten als Orte der Transformation. Bielefeld: transcript.
- Baron, Jenny: Arbeit der psychosozialen Behandlungszentren. Präsentation auf der Fachtagung in Diyarbakır, 25. 3. 2025.
- Baron, Jenny und Mériau, Katja: Parallelstruktur oder Innovation Vierzig Jahre Psychosoziale Zentren für Geflüchtete – und was eine zukunftsfähige Versorgung jetzt braucht. Sozialpsychiatrische Informationen 56 (4/2024). 36-42. Link siehe unter stadtundgruen.de/q/.
- Brewin, C. R., Andrews, B., & Valentine, J. D. (2000): Meta-analysis of risk factors for posttraumatic stress disorder in trauma-exposed adults. Journal of consulting and clinical psychology, 68(5), 748.
- Brücker, H., Croisier, J., Kosyakova, Y., Kröger, H., Pietrantuono, G., Rother, N., & Schupp, J. (2019): Zweite Welle der IAB-BAMF-SOEP-Befragung: Geflüchtete machen Fortschritte bei Sprache und Beschäftigung (No. 3/2019). IAB-Kurzbericht.
- El-Mafaalani, Aladin: Das Integrationsparadox. Warum gelungene Integration zu mehr Konflikten führt. Köln: Kiepenheuer & Witsch 2018.
- Foroutan, Naika (2021): Die postmigrantische Gesellschaft. Ein Versprechen der pluralen Demokratie. Bielefeld: transcript.
- Hoell, A; Kourmpeli, E; Salize, H. J. et al. (2021): Prevalence of depressive symptoms and symptoms of post-traumatic stress disorder among newly arrived refugees and asylum seekers in Germany: systematic review and meta-analysis. BJPsych Open 7, e93, doi:10.1192/bjo.2021.54.
- Keilson, Hans (2005): Sequentielle Traumatisierung bei Kindern: deskriptiv-klinische u. quantifizierend-statistische follow-up Untersuchung zum Schicksal der jüdischen Kriegswaisen in d. Niederlanden. Stuttgart: Enke.
- Li, S. S. Y.; Liddell, B. J. and Nickerson, A. (2016): The Relationship Between Post-Migration Stress and Psychological Disorders in Refugees and Asylum Seekers. Curr. Psychiatry Rep. 18, 82. Doi siehe unter: stadtundgruen.de/q/
- Mau, Steffen (2024): Ungleich vereint. Warum der Osten anders bleibt. Berlin: edition suhrkamp.
- Müller, Christa Hg. (2011): Urban Gardening. Über die Rückkehr der Gärten in die Stadt. München: oekom.
- Müller, Christa (2002): Wurzeln schlagen in der Fremde. Die Internationalen Gärten und ihre Bedeutung für Integrationsprozesse. München: oekom.
- Rauchfuss, Knut; Cleusters, Christian and Schmolze, Bianca (2024): An der Seite der Überlebenden: Therapiezentren für Folterüberlebende als Produkt der internationalen Solidarität. Peripherie 44 (173), 53-78. Link siehe unter: stadtundgruen.de/q/. (2018). Gesundheit von Geflüchteten in Deutschland. WIdO-Monitor, Heft 1, S. 5. Link siehe unter stadtundgruen.de/q/
Links aus den Quellen
- Baron et al
https://elibrary.utb.de/doi/epdf/10.1486/si-04-2024_08 - Li et al
https://doi.org/10.1007/s11920-016-0723-0 - Rauchfuss et al
https://budrich-journals.de/index.php/peripherie/article/view/44499/38053 - WIdO
https://www.wido.de/fileadmin/Dateien/Dokumente/Publikationen_Produkte/ WIdOmonitorwido_monitor_2018_1_gesundheit_gefluechtete.pdf#page=5
















