Unkrautbekämpfung

Heißwasser-Technologie ist leise und emissionsarm

Der Brenner kann entweder mittels Diesel oder Gas betrieben werden. Indem heißes Wasser über das Unkraut fließt, bricht die Zellstruktur der Pflanze auf. Foto: Empas

Empas hat zur demopark mit dem MCB-E eine Lösung für die umweltfreundliche Unkrautentfernung auf Basis der Heißwasser-Technologie in Gepäck. Das Gerät ist auf der Pritsche eines Elektrotransporters aufgebaut und ist somit leise und emissionsarm. Der Brenner kann entweder mittels Diesel oder Gas betrieben werden.

Indem heißes Wasser (99 °C) über das Unkraut fließt, bricht die Zellstruktur der Pflanze auf. Die Pflanze muss anschließend aus ihren Reserven schöpfen, um den Schaden durch den Temperaturschock zu reparieren. Nach durchschnittlich drei bis vier Behandlungen, je nach Pflegehistorie des Gebiets, ist das Unkraut ausgelaugt, und es stirbt ab. Zusätzlich verfügt das Gerät über eine Reinigungsfunktion. Es kann standardmäßig zur Reinigung mit Heißwasser mit 55 bar oder im Hochdruckmodus von 150 bar eingesetzt werden. Einsatzfelder sind zum Beispiel Stadtmobiliar, Fassaden und Verkehrsschilder. Das vollständige Sortiment ist über ein bundesweites Netz von Fachhändlern zu beziehen.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 06/2019 .

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