Ob in der Landschaftsarchitektur Österreichs der Designrausch vorbei ist? Wir wünschen ihn uns erstmal her!

Her mit dem Designrausch!

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2007 NÖ Versicherung St. Pölten, Büro Doris Haidvogl. Foto: Manfred Seidl

Betrachtet man die letzten zwanzig Jahre, gibt es Fortschritte und Erfolge für die Landschaftsarchitektur in Österreich: In der ersten Ausgabe von TOPOS - im Jahr 1992 noch rein europäisch - überschreiben Maria Auböck und Thomas Proksch die Landschaftsarchitektur in Österreich als "flüchtiges Phänomen". Von "Ortungsschwierigkeiten" ist da die Rede, von "gebrochener Vergangenheit", Gegenwart habe die Landschaftsarchitektur keine (Auböck et al., 1992, 26ff). Das hat sich geändert.

Heute wird nur noch selten gefragt, was Landschaftsarchitektur überhaupt sei. Das bedeutet leider zwei Dinge nicht: erstens, dass alle von der gleichen Profession reden, wenn sie diesen Begriff verwenden und zweitens, dass diese Profession wirklich selbstverständlicher Teil der Planungs- und Bauprozesse geworden ist. Ersteres - das Berufsbild - wird immer noch häufig auf Bepflanzungsplanung reduziert. Zweiteres - die Verankerung - beschränkt sich auf einige zumeist mit öffentlichen Förderungen verbundene Ausschreibungen und Wettbewerbe.

Dennoch lassen sich gebaute Beispiele finden, die in den letzten 20 Jahren entstanden sind. Ihre Präsenz und ihr Ausdruck liefern eine, wenn auch noch dünne, Basis zur Analyse der gestalterischen Entwicklung. Um ihrer Präsenz nachzuhelfen, wird vom Institut für Landschaftsarchitektur an der Universität für Bodenkultur Wien und von der Österreichischen Gesellschaft für Landschaftsplanung und -architektur (ÖGLA) seit 2005 eine digitale Sammlung gebauter, aktueller Freiräume "auf österreichischem Boden" betrieben: www.nextland.at. Die Projekte dieser kuratierten Sammlung sind Basis für unseren essayistischen Befund.

Screenshot www.nextland.at

Zunächst bietet die Sammlung nextland ein herkömmliches Bild solider Freiraumgestaltungen, deren Niveau sich konstant in der europäischen Mitte befindet. Über die gesamten 16 Jahre, aus denen 116 Projekte in der Sammlung enthalten sind, stechen wenige besonders hervor. Die Sammlung versteht es aber, einen gültigen Überblick über qualitativ hochwertige Landschaftsarchitektur in Österreich zu liefern. Kuratiert wird nextland von einem internationalen Team, bestehend aus drei unabhängigen Personen aus Kunstgeschichte, Landschaftsarchitektur und Gartenkunst sowie Fachjournalismus: Annette Freytag (ETH Zürich), Brigitte Mang (Bundesgärten Wien und Innsbruck) und Peter Zöch (TOPOS München). Sie prüfen die eingereichten Projekte auf ihren konzeptionellen Gehalt, auf ihre gestalterische Aussage, ihre Ausführungsqualität und den Innovationsgehalt. Die Sammlungsbetreiber stellen sich offen auf, wollen nur am Produkt messen, was die Qualität ausmacht. Die Aufnahme eines Projektes in die Datenbank ist unabhängig von Bürostandort oder Profession der Planenden. Nextland beschränkt sich auf Projekte auf österreichischem Territorium, nicht jedoch auf österreichische Büros. Unter den 32 auftretenden Planungsbüros befinden sich 28 österreichische, ein österreichisch-deutsches, zwei schweizerische und ein britisch-amerikanisches Büro.

Die Datenbank zeigt Freiräume als eigenständige Planungsaufgabe, aber auch solche im Kontext von Städtebau und Architektur. Zwei Drittel der Projekte befinden sich im urbanen Raum, ein Drittel außerhalb städtischer Gebiete. Die Projekte verteilen sich dabei auf alle neun österreichischen Bundesländer. Der Schwerpunkt liegt jedoch klar in Wien mit 43 Projekten, gefolgt von den Bundesländern Niederösterreich, Steiermark (je 15 Projekte) und Oberösterreich (10 Projekte). Sowohl gestalterische Haltung als auch Aufgabenstellung decken eine gewisse Bandbreite ab: Parkanlagen und Platzgestaltungen, die den größten Teil einnehmen, Freiräume zu Gebäuden aller Art bis zu Privatgärten oder Rauminstallationen.

Spezifisch österreichisch sind die Projekte dabei nicht, eher europäisch, auch wenn sich europäische Tendenzen in Österreich etwas später, vielleicht etwas schwächer abbilden. Malene Hauxner (2006) skizziert diese Entwicklung von "logischer, pragmatischer Objektivität" der 1990er zum "amorphen Vokabular" der 2000er-Jahre. Einige der "Ikonen auf Wanderschaft" (Hauxner, 2006, 53) finden sich hier auch: gekippte Geometrien (zum Beispiel 1997, Porsche, Detzlhofer), orthogonale Strenge (2001, Yppenplatz, koselicka), versprengte Linien (2006, Centrum Odorf, idealice), tanzende Buchskugeln (2012, Geriatriezentrum Liesing, 3:0) bis zu mäandernden - eben "amorphen" - Beeten (2012, Ottakringer Brauerei, grünplan).

1997 Porsche Austria Salzburg, Anna Detzlhofer. Foto: Wolf Leeb

2006 Centrum Odorf Innsbruck, idealice. Foto: Lukas Schaller

Diese chronologische Reihe scheint zu bestätigen, dass in Österreich Entwicklung stattfindet und dass diese frei nach Hauxner mit der europäischen korreliert. Wissenschaftlich untermauert ist sie nicht, böswillig könnte man aus der Sammlung auch chronologische Reihen zusammenstellen, die Stillstand suggerieren.

Um die Landschaftsarchitektur in Österreich zu ergründen liefert die Sammlung gute Grundlagen in Bezug auf die Rahmenbedingungen ihrer Produktion. So ist etwa herauszulesen, um welchen Preis und wie groß die Projekte gebaut werden.

Über zwei Drittel der Projekte liegen zwischen 100 Quadratmetern und einem Hektar. Quadratmeterpreise von 50 bis 100 Euro werden am häufigsten genannt (36Prozent), gefolgt von Preisen unter 50Euro (28 Prozent). Im Bereich über 200 Euro pro Quadratmeter liegen nur noch acht Prozent der Projekte. Der finanzielle Rahmen ist für die Projekte also häufig problematisch. Demnach zeigt nextland auch, dass gute Landschaftsarchitektur auch unter widrigen Preisumständen zu attraktiven Ergebnissen führen kann.

Ein klarer Zusammenhang ist zwischen Bauherrschaft und Quadratmeterpreis zu erkennen: Projekte für private AuftraggeberInnen (etwa 40 Prozent der Projekte) sind deutlich häufiger in den oberen Preissegmenten (ab etwa 140 Euro pro Quadratmeter) zu finden. Projekte für öffentliche AuftraggeberInnen (etwa 55 Prozent der Projekte), wie etwa dem Stadtgartenamt Wien, werden zumeist um 80 Euro bis 135 Euro pro Quadratmeter gebaut.

Tendenzen, wonach unterschiedliche Freiraumtypen gewissen Preiskategorien zugeordnet werden können, sind nicht zu erkennen, wenngleich Privatgärten häufiger in den höheren Preislagen zu finden sind. Es zeigt sich ebenfalls ein Zusammenhang zwischen Zugänglichkeit der Projekte und Quadratmeterpreis: Projekte im höheren Preissegment sind häufiger ausschließlich privat zugänglich als jene im unteren Preissegment.

Worüber die Sammlung nicht informiert, ist die geringe Honorierung der Planungsleistung. Landschaftsarchitektur ist - frei nach Bourdieu - ein Feld kultureller Produktion, das sehr nahe mit anderen kreativen Berufen verwandt, eng mit deren Strömungen verknüpft und wie sie auf komplexe Herstellungsprozesse angewiesen ist. Ähnlich wie in solch' anderen kreativen Berufe sind in der Landschaftsarchitektur oft sehr kleine Unternehmen tätig, auch wenn die Größe der Planungsbüros variiert.

2007 NÖ Versicherung St. Pölten, Büro Doris Haidvogl. Foto: Manfred Seidl

2009 Bike City Wien, Rajek Barosch. Foto: Karin Bechtold

Die absoluten Bürogrößen bewegen sich in Österreich im Bereich zwischen einer und maximal 15 Personen (60 Prozent der Büros bestehen aus ein bis fünf Personen, 40 Prozent aus mehr als fünf Personen). Alle ausländischen auf nextland vertretenen Büros haben mehr als 15 MitarbeiterInnen.

Die relativ kleinen Bürogrößen in Österreich schlagen sich auch in geringer Internationalität nieder - nur etwa ein Drittel ist international tätig. Größere Büros bearbeiten häufiger internationale Projekte. Regional beschränken sich die Tätigkeiten hingegen nicht: Die meisten Büros bearbeiten Projekte in Österreich über das Bundesland ihres Bürositzes hinaus. Zu erkennen ist auch eine gewisse Spezialisierung einzelner Büros auf bestimmte Freiraumtypen.

Die Forschungs- und Beratungsstelle Arbeit (FORBA) veröffentlichte 2007 einen Bericht zu den Creative Industries in Österreich. Die Sozialforschung stellt Heterogenität in kleinteiligen Strukturen fest. Die Bandbreite reiche von "erfolgreichen ,ArbeitskraftunternehmerInnen'" bis hin zu Selbstausbeutung und prekären Jobs (zum Beispiel Pongratz/Voß, 2004; Betzelt, 2006). Gleichzeitig wird bemerkt, dass "(...) ,intrinsische' Motivationsfaktoren wie Autonomie, Affinität zur Kunst oder auch die Demonstration elaborierter Selbstkonzepte und Lebensstile eine enorme Sogwirkung [entfalten]" (Eichmann, 2005, 1). Wenn auch die Motivation ungebrochen ist, die Möglichkeiten, das professionelle und kreative Potenzial auszuschöpfen, werden durch geringe Honorierung eingeschränkt. Dieses Manko ist historisch, es wurde schon bei der Gründung der Vorgängervereinigung der ÖGLA, der VÖGA (Vereinigung österreichischer Gartenarchitekten) im Jahr 1912 beklagt, die für "Besserung der geschäftlichen und sozialen Verhältnisse" sorgen sollte (Bacher et al., 2012). Die Professionalisierung des Berufsstandes schreitet dennoch kontinuierlich voran. Landschaftsarchitekturbüros sind in Österreich über die Mitgliedschaft bei der Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten (seit der Novelle des Ziviltechnikergesetzes 1993) oder bei der Wirtschaftskammer legitimiert, wobei der überwiegende Teil aus Kostengründen bei der Wirtschaftskammer firmiert. Für die Aufnahme in die Kammern sind drei Jahre Büropraxis nach abgeschlossenem Studium und eine Zulassungsprüfung zu absolvieren. Als eigenständige universitäre Ausbildungsmöglichkeit hat sich seit 1991 an der Universität für Bodenkultur in Wien das Studium der Landschaftsplanung- und Landschaftsarchitektur etabliert. Des Weiteren gibt es an der Universität für angewandte Kunst Wien den Studienzweig Landschaftsdesign.

Der bei weitem größte Teil der Projekte in der Sammlung nextland ist professionellen Landschaftsarchitekturbüros zuzuschreiben, zu einem marginalen Anteil treten Vereine und Gärtner als Planende in Erscheinung. Die Genderanalyse der Eigentumsstruktur österreichischer Planungsbüros zeigt: Männer überwiegen, obwohl die gestaltende Disziplin der Landschaftsarchitektur vielen als weiblich dominiert erscheint. 56 Prozent der Planungsbüros werden nur von Männern geleitet, 27 Prozent nur von Frauen.

Bürostandorte von LandschaftsarchitektInnen finden sich über ganz Österreich verteilt, wobei 75 Prozent der auf nextland vertretenen österreichischen Büros ihren (Haupt-)Firmensitz in der Bundeshauptstadt Wien haben. Nur wenige Büros verfügen über mehrere Standorte. So gesehen ist die österreichische Produktion geografisch sehr gebündelt. Also doch nicht europäisch? Sicher nicht global!

2012 Geriatriezentrum Liesing Wien, 3:0. Foto: Robert Luger

2012 Ottakringer Brauerei Wien, grünplan gmbh. Foto: Isabelle Weinberger

Zur gebauten Qualität müssen viele einen Beitrag leisten. Gute Entwürfe sind die Grundlage, gute Kooperationen eine Voraussetzung und durchgängig gute Herstellungsprozesse eine conditio sine qua non. In der Untersuchung "freiWERT", die von der Forschungsinitiative "Haus der Zukunft" des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie finanziert wurde, stellte sich heraus, dass die Qualitätsverluste des Freiraums im Zuge der fortschreitenden Planung und Realisierung von Bauprojekten enorm sind (Lic?ka et al., 2012). Landschaftsarchitektur - so sie eingeschaltet ist - liefert engagierte, fachgerechte und durchdachte Entwürfe für die Freiräume, die ein enormes technisches, soziales, rechtliches Programm erfüllen müssen. In den zahlreichen Entscheidungen treten jedoch häufig andere Aspekte in den Vordergrund, die zu finanziellen und qualitativen Abstrichen im Freiraum führen. Das ist der Hintergrund für das zunächst überraschende Fehlen eines großen Segments landschaftsarchitektonischer Betätigung in der kuratierten Sammlung: der Freiräume des enormen Wohnbauprogramms der Wiener Stadterweiterung. In der baulichen Dichte, der ökonomischen Enge und dem rechtlich-organisatorischen Korsett gehen Qualitäten unterwegs verloren. Auch der Zeitpunkt der Einbindung von Landschaftsarchitektur im Gesamtprozess ist oft immer noch viel zu spät. Das liegt am eingangs erwähnten Missverständnis der Profession als Begrünungsfach. Dennoch ist auch hier eine merkliche Besserung zu konstatieren. Etwa die Hälfte der Projekte in der Sammlung entstand in Zusammenarbeit von Landschaftsarchitektur und Architektur. In Bauträgerwettbewerben des Wiener Wohnbaus werden Entwürfe ohne Landschaftsarchitektur vom Gestaltungsbeirat nicht mehr akzeptiert. Auch Prozessbeteiligte treten stärker in Erscheinung. So weisen manche nextland-Projekte auf einen Beteiligungsprozess etwa mit Jugendlichen, Interessierten und AnrainerInnen hin, vor allem in den jüngeren Projekten seit 2005.

Auch in den guten Projekten bilden sich die Schwierigkeiten ab, den vielfältigen Ansprüchen der AuftraggeberInnen zu entsprechen, die vielfältigen organisatorischen und rechtlichen Bestimmungen einzuhalten, die vielfältigen Einsparungen zu meistern und - das ist besonders auffällig - das vielfältige Programm im Freiraum unterzubringen. Gestalterische Stringenz, "Design" im besten Wortsinn der Gestaltung von durchgängiger, erkennbarer Einheit zu realisieren, ist nur in Ausnahmefällen möglich. Manche Private lassen sich darauf ein; von der EU geförderte und von ihr mitkontrollierte Projekte der öffentlichen Hand, die zumeist eine ausführliche Projektbegleitung nachweisen müssen, machen es möglich. Solide Konzeption und klare Entwürfe fallen ansonsten Anpassungen und Abstrichen zum Opfer, die fehlender Prozessqualität geschuldet sind und finden den Weg in die Sammlung daher erst gar nicht.

Die Sammlung nextland belegt also: Die Landschaftsarchitektur in Österreich ist präsent, sie liefert ansehnliche Freiräume - trotz widriger Umstände. Diese Leistung der Kolleginnen und Kollegen verdient Anerkennung. Die eingangs postulierte Forderung nach dem "Designrausch" gilt nicht der stärkeren Formalisierung der äußeren Erscheinung, sie ist kein Ruf nach mehr Dekoration, expressivem, künstlerischem Ausdruck - sie richtet sich an das Umfeld, an die Realisierenden, die Auftraggeberinnen und Auftraggeber: Die Gestaltung des Freiraums ist kein Nebenprodukt, sondern zentrales Merkmal von Lebensqualität. Sie muss unterstützt, finanziert und durch den gesamten Prozess getragen werden. Voraussetzungen müssen von allen Beteiligten erkannt, geschaffen und gesichert werden, damit die Landschaftsarchitektur in Österreich nicht trotz, sondern wegen ihrer Rahmenbedingungen gut ist. Also her mit der Begeisterung für die Gestaltung, her mit dem Herzblut für gute Freiräume, her mit dem Designrausch!

Literatur

Auböck, Maria, Thomas Proksch (2002): Landschaftsarchitektur als flüchtiges Phänomen. In TOPOS 1/1992: 26-34.

Bacher, Barbara, Ulrike Krippner, Lilli Licka, (2012): Von der VÖGA zur ÖGLA. In: ÖGLA (Hg.) 2012: Von der Gartenarchitektur zur Landschaftsarchitektur - die Profession in Österreich 1912-2012, 100 Jahre Österreichische Gesellschaft für Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur. Festschrift, Wien.

Hauxner, Malene (2006): Entweder/oder, weniger und mehr - wie Formen und Ideen wandern. In: LAE (Hg.): Fieldwork, Basel: Birkhäuser, 44-53.

Eichmann, Hubert et al.; FORBA, Forschungs- und Beratungsstelle Arbeit (2005): Branchenanalysen zu Arbeit und Beschäftigung in Wiener Creative Industries, www.forba.at/data/downloads/file/203-FB%201-05%20CI%20Bericht%201.pdf, 16.7.2013

Licka, Lilli, Philipp Rode, Geza Witthöft et al. (2012): FreiWERT: Untersuchung der Qualität und Wertigkeit von Freiräumen von innerstädtischen Neubauprojekten und Darstellung innovativer Lösungen. Schriftenreihe 42/2012. Herausgeber: BMVIT, www.nachhaltigwirtschaften.at/de/hdz, 16.7.2013

www.nextland.at, zuletzt zugegriffen am 16.07.2013

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 11/2013 .

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