Inklusion auf Spielplätzen
Technologie erleichtert Befahren von Rampen

Kommunen und andere Spielplatzbetreiber kennen diesen Bedarf, doch neben den Finanzen bringt manchmal auch der Platzmangel ambitionierte Projekte zum Scheitern. In einigen Fällen ist Abhilfe jedoch möglich.
Der Hersteller Spessart Holzgeräte aus dem unterfränkischen Kreuzwertheim bietet rollstuhlbefahrbare Spielanlagen an, die dank der Optirast®-Technologie mit einer geringeren Baulänge auskommen. Oft ist es eine Herausforderung, mit dem Rollstuhl bis zum höchsten Turm in einer Spielkombination zu gelangen. Bei Spessart Holzgeräte sind in den rollstuhlbefahrbaren Rampen mit größeren Steigungen Optirast-Rastpunkte eingebaut, die es ermöglichen, mit dem Rollstuhl stehenzubleiben, um Kraft zu schöpfen. Damit können rollstuhlbefahrbare Spielkombinationen passend zu den Anforderungen und Platzverhältnissen vor Ort geplant werden – platzsparend aufgrund der größeren Steigung und der somit verkürzten Rampenlänge.
Die Spielkombination „Huosiring“ aus dem System 110 von Spessart Holzgeräte benötigt nur eine Fläche von 10 x 12 Metern und lässt sich direkt bis zur Breitrutsche berollen. Der Rutschen-Einsitzbereich ist erhöht, um ein Umsetzen zu ermöglichen. Der leere Rollstuhl kann von der Begleitperson über eine seitliche Rampe mit Tritthölzern auf kurzem Wege zum Rutschenauslauf gebracht werden. Motorik-Spielelemente, Aufstiege und Kletterangebote ergänzen dieses inklusive Spielgerät zu einer vielseitig nutzbaren Spielkombination mit hohem Aufforderungscharakter.
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