Joachim Wolschke-Bulmahn, Sepp Heckmann (Hg.)
Bewahren – Fördern – Beraten.

Dazu kommen das wiedererrichtete Schloss Herrenhausen und das Welfenschloss, das heute Sitz der Leibniz Universität Hannover ist.
Bereits 1975 wurde der Verein "Freunde der Herrenhäuser Gärten e. V." gegründet, der sich seitdem für den Erhalt und die Weiterentwicklung der Gärten einsetzt sowie die Buchreihe "Herrenhäuser Schriften" herausgibt, in der nun auch die Festschrift zum Gründungsjubiläum des Vereins erscheint. In ihrer Einleitung führen die beiden Herausgeber die Vereinsgründung auf den Appell eines Journalisten der lokalen Hannoverschen Allgemeinen Zeitung zurück, der der Leserschaft den schlechten Zustand der Herrenhäuser Gärten nahebrachte.
Von der Entstehung bis in die Gegenwart hinein fanden der Verein und seine Arbeit Zuspruch und so verwundert es nicht, dass in dem 390 Seiten starken Jubiläumsband viele Stimmen versammelt sind. Grußworte kommen etwa vom ehemaligen Ministerpräsidenten Stephan Weil, Ernst August Erbprinz von Hannover und dem Oberbürgermeister der Stadt Belit Onay.
Es folgen Beiträge von Mitgliedern des Kuratoriums sowie Mitgliedern und Freund:innen des Vereins, ehe der Vorstand zu Wort kommt. Die Themenauswahl ist gelungen: Einerseits erfahren Leserinnen und Leser Wissenswertes zum Verein, seiner Arbeit und seinen Beziehungen, etwa zur Leibniz Universität. Andererseits geht es um die Herrenhäuser Gärten selber. So schreiben etwa Dörte Eggert-Heerdegen und Kamel Louafi über die künftige Gestaltung des Welfengartens und Kaspar Klaffke über die Beziehungen der Gärten zur Nachbarschaft. nt
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