Nachverdichtung fordert eine Weiterentwicklung der Anlagen

Kleingärten für eine moderne Stadtgesellschaft

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1 Ein Blick aus der Vogelperspektive zeigt, wie kleinteilig und vielfältig Kleingartenanlagen angelegt sind. Diese Vielfalt ist erneut bedroht. Foto: Rico Melzer

Berlin wächst. Auf der Suche nach geeigneten Flächen für Wohnungsbau sowie sozialer und verkehrlicher Infrastruktur geraten Berliner Kleingärten zunehmend ins Blickfeld aktueller Nachverdichtungsvorhaben. Trotz des Wissens um ihre ökologische, klimatische und soziale Funktion, bekundete auch der Senat mit der Fortschreibung des Kleingartenentwicklungsplans (KEP) im Jahr 2019 die Absicht insgesamt 850 Parzellen bis zum Jahr 2030 (SenUVK 2019, 58) in Bauflächen umzuwandeln.

Im Zuge des Klimawandels und Insektensterbens werden klimatische und auch ökologische Fragestellungen noch stärker in den Vordergrund der Diskussion um eine nachhaltige und lebenswerte Stadtentwicklung treten. Zudem konnte in den letzten Jahren die Entstehung vieler neue Formen des Gärtnerns in Großstädten beobachtet werden, was zur Annahme führt, dass das traditionelle Kleingartenwesen den aktuellen Ansprüchen vieler Nutzer offenbar nicht mehr gerecht wird (vgl. Meyer-Renschhausen & Holl 2000; Müller 2010; Halder 2018).

So sieht sich das Kleingartenwesen, obwohl es als Bestandteil grüner Infrastruktur und produktiver Stadtlandschaft sehr geschätzt wird, aktuell diversen Herausforderungen gegenübergestellt, um seine Daseinsberechtigung im gesamtstädtischen Kontext langfristig zu beweisen.

Die neue Stadtgesellschaft

Kleingärten haben eine lange Tradition. Ursprünglich als "Armengärten" konzipiert, lag ein wichtiger Legitimationsgrund in der Selbstversorgung durch den Anbau von Obst und Gemüse im Garten. Im Laufe der Entwicklungsgeschichte erfuhr die Bedeutung des urbanen Kleingartens immer wieder starke Veränderungen. Als Ort mit existenzieller und gesundheitsfördernder Funktion wandelte sich der Kleingarten hin zur hauptsächlichen Freizeit- und Erholungsstätte, die dem sozialen Miteinander dient. Heute ist der ursprüngliche Versorgungsgedanke einer "neuen Lust am Gärtnern" gewichen, die sich zum einen in den Wartelisten der Bezirksverbände der Kleingärtner widerspiegelt und zum anderen durch veränderte Nutzungsverhalten äußert.

Die vielfältigen Auswirkungen der globalen Ressourcenkrise führten in den letzten Jahren zu einem erhöhten Bewusstsein und Veränderungen der Konsummuster in Teilen westlich urbaner Bevölkerungsschichten (z. B. Bio-Boom, Do-it-yourself-Kultur) sowie zu Diskussionen um "Sustainable Food Planning" oder "Local Food-Strategien" als Bestandteil nachhaltiger Stadtentwicklung (vgl. Viljoen & Wiskerke 2012; Appel et al. 2011; Müller 2012, online).

Vor diesem Hintergrund erlebt das Interesse am Gärtnern eine Renaissance. An unterschiedlichen Orten entstanden neue Formen urbaner Gärten, größtenteils bewusst öffentlich und mitten in der Stadt. Unter den neuen Kleingärtnern finden sich mittlerweile vermehrt junge Familien, Akademiker, Singles, LGBTs sowie Menschen mit Migrationshintergrund. Die neue Gartenkultur zeigt: Urbane Gärten sind vielfältige Orte, die unterschiedlichen Ansprüchen und unterschiedlichen Nutzergruppen gerecht werden müssen.

Nicht jeder Garteninteressent möchte sich über Jahre an ein gepachtetes Grundstück binden und aus finanziellen und zeitlichen Gründen lieber kleine Parzellen oder Beete bewirtschaften. Infolgedessen werden verpflichtungsoffenere und arbeitsreduzierte Formen des Gärtnerns, die wenig zeit- und geldaufwändig sind, immer beliebter.

Kleingärten erhöhen die Lebensqualität für die Stadtbewohner

Kleingartenanlagen sind in der Lage, das menschliche Wohlbefinden, insbesondere in Innenstadtbezirken, zu steigern. Grundsätzlich können sie positive Regulationsleistungen für das Stadtklima übernehmen und bioklimatische bedeutsame Klimaelemente wie Lufttemperatur, Luftfeuchte, Wind sowie Strahlung in vielfältiger Weise beeinflussen zum Beispiel durch:

  • Temperaturregulierung im Sommer durch Verdunstung und Schattenwurf
  • Erhöhung der Luftfeuchtigkeit durch Verdunstungsleistung der Pflanzen
  • Windschutz durch Hecken- oder Baumbepflanzung
  • Strahlungsabsorption im UV-Bereich (Kowarik et al. 2016, 57).

Aktuelle Untersuchungen am Institut für Ökologie an der Technischen Universität Berlin konnten zudem deutlich positive klimatische Auswirkungen von Kleingärten auf ihre Umgebung nachweisen. Besonders hervorzuheben ist die deutliche nächtliche Abkühlung. Eine Vergleichsuntersuchung mit Parkanlagen zeigte zudem, dass die Kühlungseffekte der Kleingärten aufgrund der Vegetationsstruktur sowie der regelmäßigen Bewässerung im Schnitt signifikant stärker ausfielen (Bidjanbeg et al. 2019, online). Die Ausdehnung der abgekühlten Luftmassen ist allerdings auf einen Radius bis maximal 300 Metern begrenzt, weshalb ein Netz aus vielen mittleren bis kleinen Grünflächen beziehungsweise Kleingärten zur Regulierung des städtischen Klimas geeigneter ist als wenige große (Scherer 2007, online).

Abb.: Victoria Wölk

Bleiben Kleingärten in wohnortnaher Lage erhalten, wird nicht nur das Stadtklima positiv beeinflusst und die dort emittierten Schadstoffe gebunden, sondern zusätzlich die CO2-Bilanz der Gartennutzer niedrig gehalten. Diese haben die Möglichkeit, die geringe Distanz zwischen Kleingarten und Wohnung mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurückzulegen. Durch den eigenen Anbau und Verzehr von Obst und Gemüse aus dem Garten kann der Kauf von importierten und verpackten Waren vermindert werden (Morgenstern 2013, online; Grote 2009, 8f.; Grote 2009) betont das Klimaschutzpotenzial, das im eigenen Anbau liegt durch einen Vergleich der CO2-Emissionen aus konventionellem Anbau: "Eine im Kleingarten gezogene Tomate weist eine Klimabilanz von 1 Gramm CO2 pro Kilogramm auf, eine Tomate aus agroindustriellen Bedingungen aus den Niederlanden 200 Gramm CO2 pro Kilogramm" (Abbildung 2) (Grote 2009, 8).

Die Klimabilanz von Kleingärten hängt ebenso von den verwendeten Pflanzen und entsprechenden Pflegemaßnahmen wie Düngung oder Bewässerung ab (Morgenstern 2013, online). Um einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, sollte dementsprechend auf den Einsatz von mineralischen Düngern, Pestiziden oder Torferden verzichtet werden. Ebenso können bei der Gestaltung des eigenen Gartens durch die Verwendung von Produkten (Möbel, Baustoffe) aus nachwachsenden Rohstoffen weitere CO2-Emissionen verringert werden (ebd.).

Ein bewusster klima- und ressourcenschonender Umgang mit der Natur kann nicht nur zur Verminderung urbaner Klimabelastungen führen, sondern auch einen wichtigen Beitrag zur Förderung biologischer Vielfalt leisten. Die Möglichkeit, die Artenvielfalt im Kleingarten zu fördern, kann bereits durch einige äußere Standortbedingungen begünstigt werden. Es gibt diverse Nutzungsarten und Nutzungsintensitäten, die eine Vielzahl unterschiedlicher Habitate und Mikrohabitate sowie mosaikartige Habitatgefüge erzeugen (Niemelä et al. 2002, 387 f.; Garden et al. 2006, 143). Weiterhin befinden sich Kleingärten oftmals in der Nähe zu Parkanlagen, Friedhöfen oder anderen Gärten, die ihrerseits bereits eine hohe Artenvielfalt aufweisen können (Berg 2008, 8 f.; Buchholz et al. 2016, 2). Naturnah gestaltete Gärten können hier als Biotop-Trittstein fungieren (Teenck 2013, 48).

In der Literatur gibt es hinreichende Belege dafür, dass sich der unmittelbare Naturkontakt präventiv auf die psychische Gesundheit auswirken kann (Soga et al. 2017; Wood et al. 2015, 336). Insbesondere in Ballungsräumen haben viele Menschen kaum Zugang zu privaten Gärten. Zugleich nimmt das Risiko für psychische Erkrankungen, die unter anderem mit dem städtischen Leben verbunden sind, weiter zu. In diesem Zusammenhang spielen Kleingärten eine wichtige Rolle zur Förderung des psychischen Wohlbefindens von Menschen in urbanen Räumen. Dies zeigt sich unter anderem darin, dass durch das Vorhandensein von Gärten in der Wohnumgebung, diese als angenehmer bewertet wird und somit die Wohn- und Lebenszufriedenheit sowie das Wohlbefinden steigen (Kowarik et al. 2016, 103).

Wood et al. (2015, 340) stellen darüber hinaus fest, dass bereits eine halbe Stunde körperliche Aktivität im Kleingarten deutlich die Stimmung und das Selbstwertgefühl verbessern kann. Demnach wäre für Menschen, die nur über ein begrenztes Zeitfenster für ihren Garten verfügen, eine Steigerung des Wohlbefindens auch schon durch kurze Arbeitseinsätze möglich.

3 Kleingärten weisen aufgrund ihrer Vegetationsstruktur sowie regelmäßiger Bewässerung deutlich höhere Kühlungseffekte auf als Parkanlagen. Foto: Norbert Kühn

4 Einheimische und fremdländische Pflanzen bilden ein gutes Nahrungsangebot für gefährdete Bestäuber (Hummeln an Echinops bannaticus). Foto: Norbert Kühn

Weiterentwicklung urbaner Kleingärten

Grundsätzlich muss für eine Anpassung und Weiterentwicklung bestehender Kleingärten das Rad nicht neu erfunden werden. Ökologisches und klimabewusstes Gärtnern praktizieren viele Kleingärtner seit Jahrzehnten. Vielmehr sollte ein Bewusstsein dafür entwickelt werden, dass eine Implementierung weiterer Interventionen bereits positive gesamtgesellschaftlich relevante Effekte bereithalten kann.

Denn die vorhandenen Potenziale im Kleingartenwesen sind noch nicht ausgeschöpft und können weiter gefördert werden. Dementsprechend lassen sich grundsätzliche Forderungen für eine Weiterentwicklung formulieren (Tabelle 1).

Tabelle 1: Potentiale und Maßnahmen zur Weiterentwicklung von Kleingärten

Mini - Midi - Maxi

Um den gesamten Parzellenanteil innerhalb der Anlagen zu erhöhen und somit die Nutzung für mehr Interessenten zu ermöglichen, könnten zukünftig bestehende Kleingärten geteilt werden. Damit könnten auch diejenigen Interessenten berücksichtigt werden, die zwar eine Lust am Gärtner verspüren, aber nicht so viel Zeit und Einsatz aufbringen können, um eine ganze Parzelle zu bewirtschaften. Große Gärten könnten langfristig in Minigärten (80-100 m²), Midigärten (100-150 m²) und Maxigärten (bis max. 250 m²) umgewandelt werden. Hierfür wäre allerdings eine Anpassung des BKleingG notwendig (vgl. BKleingG §3 Abs.1).

Abbildung 5 veranschaulicht, dass grundlegende Ausstattungselemente auch auf einer Miniparzelle realisiert werden können. Auf 80 Quadratmeter Gesamtfläche findet eine 15 Quadratmeter große Laube inklusive Geräteschuppen und Terrasse Platz. Als Voraussetzung für ökologisches und klimabewusstes Gärtnern befindet sich hinter der Laube eine Kompostanlage, Regentonnen sowie Pflanzenjauchen zur Kräftigung der Gartengewächse. Eine Trockenmauer sowie Vogelschutzhecken ergänzen vorhandene Strukturen und Lebensräume für unterschiedliche Tierarten. Für die Hecke wären besonders Gehölze zu empfehlen, die kleinwüchsig sind und als zusätzliche Nahrungsquelle für Vögel dienen, wie beispielsweise Aronia melanocorpa, Ribes aureum, Lonicera xylosteum oder Rosa glauca. Als eine weitere jedoch weniger blickdichte Alternative zur konventionellen Thuja- oder Chamaecyparis-Hecke, können auch Spalier-, Säulenobst oder Beerensträucher verwendet werden. Der vordere Bereich des Gartens ist mit etwa 25 Quadratmetern für den Gemüseanbau vorgesehen. Durch die Untergliederung der Beetfläche, kann sowohl eine jährlich wechselnde Fruchtfolge als auch Gründüngung beispielsweise mit Phacelia, Tagetes, Lupinus oder Sinapis erfolgen.

5 Gestaltung einer Miniparzelle, 80 Quadratmeter M 1:75. Abb.: Victoria Wölk

Bereitschaft zur Veränderung

Die Vielfalt und Veränderungen, die sich aus dem gesellschaftlichen Wandel ergeben, können als Bereicherung und Möglichkeit gesehen werden, das Kleingartenwesen zukünftig weiter zu entwickeln. Eine stärkere Verzahnung zwischen neuen Gartenformen und traditionellen Parzellen sowie ein gewollter Mix zwischen öffentlichen und privaten Nutzungsformen können die Außenwirkung der Anlagen positiv beeinflussen und damit auch eine höhere Akzeptanz und Wertschöpfung innerhalb der Stadtgesellschaft erzeugen. Auf diese Weise werden Kleingärten stärker als Teil des urbanen Raums wahrgenommen aber nicht ihrer Funktion als privater Rückzugort beraubt.

Die Bereitschaft für Veränderungen sowie eine Zusammenarbeit verschiedener Instanzen bildet eine grundlegende Voraussetzung für die notwendigen Anpassungen. Vorstände, die offen für neue Entwicklungskonzepte sind, sollten durch eine Zusammenarbeit in ihren Handlungsentscheidungen seitens der Verantwortlichen, in Berlin also der Bezirksverwaltung und des Senats, unterstützt werden. Eine fachliche Beratung und eine moderierende Begleitung der Kleingartenvereine könnten den Prozess verstärken.

Abschließend darf aber auch nicht außer Acht gelassen werden, dass viele Parzellen für ihre Pächter einen unschätzbaren emotionalen Wert besitzen. Über Jahre werden Gärten liebevoll gestaltet, gepflegt und entwickeln sich zum Spiegelbild ihrer Nutzer. In ihnen treffen Generationen zusammen, werden Feste gefeiert und wachsen Kinder mit Bezug zur Natur auf. Eine solche starke und lange gewachsene Identifikation mit einem konkreten Ort lässt eine Verantwortlichkeit entstehen, die in einer globalisierten, urbanen Gesellschaft nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.



Literatur

Appel, Ilka; Grebe, Christina; Spitthöver, Maria (2011): Aktuelle Garteninitiativen. Kleingärten und neue Gärten in deutschen Großstädten. Kassel University press GmbH, Kassel.

Berg, Christian (2003): Pflanzen-Artenvielfalt in Kleingartenanlagen – Möglichkeiten und Grenzen. In: Grüne Schriftenreihe des Bundesverbandes Deutscher Gartenfreunde e. V., 164/2003, 7–15.

Bidjanbeg, Anahita; Liste, Victoria; Matscheroth, Lea; Rost, Annemarie; Seidel, Corinna: How cool are allotment
gardens? A Study on air temperature differences between allotment gardens and other urban areas in berlin.
Online im Internet: URL: www.klima.tu-berlin.de/surface/allotments
[Stand 14.05.2019].

Buchholz, Sascha; Blick, Theo; Hannig, Karsten; Kowarik, Ingo; Lemke, Andreas; Otte, Volker; Scharon, Jens; Schönhofer, Axel; Teige, Tobias; von der Lippe, Moritz; Seitz, Birgit (2016): Biological richness of a large urban cemetery in Berlin. Results of a multi-taxon approach. Biodiversity data Journal 4.
Online im Internet: URL: bdj.pensoft.net/articles.php
[Stand 05.03.2019].

Garden, J.; McAlpine, C.; Peterson, A.; Jones, D.; Possingham, H. (2006): Review of the ecology of Australian urban fauna. In: Austral Ecology (Hrsg.), Jg. 31 (2), 126–148. Grote, Wilhelm (2009): „Bleibe im Land und nähre dich redlich“. Klimaschutz und Kleingärten – ein Diskussionsbeitrag. In: Der Fachberater (Hrsg.), 02/2009, Verlag Willi Wächter GmbH, Berlin, 8–9.

Halder, Severin (2018): Gemeinsam die Hände dreckig machen. transcript Verlag, Bielefeld. Kowarik, Ingo; Bartz, Robert; Brenck, Miriam (Hrsg.) (2016): Ökosystemleistungen in der Stadt – Gesundheit schützen und Lebensqualität erhöhen. O. Verl., Berlin/Leipzig.

Meyer-Renschhausen, Elisabeth & Holl, Anne (2000): Die Wiederkehr der Gärten. Kleinlandwirtschaft im Zeitalter der Globalisierung. StudienVerlag, Innsbruck.

Müller, Christa (2011): Urban Gardening. Grüne Signaturen neuer urbaner Zivilisation. In: Müller, Christa (Hrsg.): Urban Gardening. Über die Rückkehr der Gärten in die Stadt. 5. Auflage, oekom Verlag, München, 22-54.

Müller, Christa (2012): Urban Gardening: Die grüne Revolte. Warum Gärtnern in der Stadt politisch ist. Online im Internet: URL: www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2012/august/urban-gardening-die-gruene-revolte#
[Stand 05.01.2019].

Niemelä, J.; Kotze, D. J.; Venn, S.; Penev, L.; Stoyanov, I.; Spence, J.; Hartley, D.; Montes de Oca, E. (2002): Carabid beetle assemblages (Coleoptera, Carabidae) across urban-rural gradients: an international comparison. In: Landscape Ecology Jg. 17 (5), 387–401.

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[Stand 27.02.2019].

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Soga, Masashi; Cox, Daniel T.C.; Yamaura, Yuichi; Gaston, Kevin J.; Kurisu, Kiyo; Hanaki, Keisuke (2017): Health Benefits of Urban Allotment Gardening: Improved Physical and Psychological Well- Being and Social Integration. Online im Internet: URL: www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5295322/ [Stand 14.03.2019].

Teenck, Guido (2013): Minibiotope im Kleingarten – Trittsteine zur Biotopvernetzung. In: Grüne Schriftenreihe des Bundesverbandes Deutscher Gartenfreunde e. V., 228/2013, 46–50.

Viljoen, André & Wiskerke, Johannes S.C. (2012): Sustainable food planning: evolving theory and practice.

Wageningen Academic Publishers, Wageningen. Wood, Carly J.; Pretty Jules; Griffin, Murray (2015): A case-control study of the health and well-being benefits of allotment gardening. In: Journal of Public Health, Vol. 38, No. 3, 336–344. Online im Internet: URL:doi:10.1093/pubmed/fdv146 [Stand 29.03.2019].

Gesetze

Bundeskleingartengesetz (BKleingG) vom 18.02.1983 (BGBl. I S.210), zuletzt geändert durch Artikel 11 des Gesetzes vom 19.09.2006 (BGBl. I S.2146).

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 11/2019 .

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