"Klimaaktive Kommune 2025"
Sechs ausgezeichnete Kommunen erhalten 40.000 Euro

Die Städte, Gemeinden und Landkreise können sich über je 40.000 Euro Preisgeld für weitere Klimaschutzaktivitäten freuen. Berthold Goeke, Ministerialdirektor und Abteilungsleiter "Nationaler und europäischer Klimaschutz" im Bundesumweltministerium, gab die Preisträger bekannt.
Dr. Jens Libbe, Kommissarischer Wissenschaftlicher Direktor, Deutsches Institut für Urbanistik, gratulierte ebenfalls und freute sich mit den Gewinnern: "Klimaschutz bedeutet weit mehr als das Einsparen von Treibhausgasemissionen. Es geht um einen umfassenden Transformationsprozess, der unsere Gesellschaft in nahezu allen Bereichen betrifft. Und jede Kommune, die klimaaktiv ist, trägt mit dazu bei, dass wir diese große Herausforderung unserer Zeit meistern – gemeinsam, engagiert und effektiv. Die Preisträger beim Wettbewerb 'Klimaaktive Kommune 2025' sind hierfür ein gutes Beispiel."
Das Difu führt den bundesweiten Wettbewerb mit Förderung des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative durch. Kooperationspartner sind der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund.
Insgesamt stehen 240.000 Euro Preisgeld für weitere Klimaprojekte bereit. In diesem Jahr wurden 133 Bewerbungen eingereicht. Gesucht waren ambitionierte, innovative und effektive Klimaschutzmaßnahmen zur Vermeidung beziehungsweise Reduzierung von Treibhausgas-Emissionen in Kommunen und Regionen.
Kategorie 1: Großstädte (27 Bewerbungen), Landeshauptstadt Stuttgart: Klimaneutrale Eiswelt, Landeshauptstadt Kiel: Serielle Kerndämmung in Denkmal-Siedlung
Kategorie 2: Mittel- und Kleinstädte (28 Bewerbungen), Stadt Eisenach: Grundschule im sanierten Plattenbau, Stadt Greven: Energieautarke Kläranlage
Kategorie 3: Landkreise und kleine Gemeinden (78 Bewerbungen), Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz: Kümmerer für die Umsetzung von Wärmenetzen, Stadt Gudensberg: Vom Supermarkt zum klimafreundlichen Kommunikationszentrum.
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