Personelle Kontinuität prägt das Grün der Nachkriegszeit

Köpfe

von

Foto: Klaus Rautmann

Fragt man nach den Personen, die stilprägend hinter der Gartenarchitektur der 1950er-/60er-Jahre standen, so fallen zuerst die Namen Hermann Mattern und Herta Hammerbacher, gefolgt von bekannten Freischaffenden wie Walter Rossow oder Roland Weber. In der DDR waren es vor allem Georg Bela Pniower, Reinhold Lingner, Walter Funcke, Frank-Erich Carl sowie Hermann Göritz und Otto Rindt. Neben diesen eher fortschrittlich Gestaltenden gab es auch die traditionell verankerten wie Adolf Haag, Otto Valentien, Wilhelm Hübotter, Alfred Reich sowie die...
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 06/2014 .