Konkrete Umsetzungsstrategien für Berlin-Lichtenberg
Öffentliche Erholungsvorsorge in Kleingartenanlagen
von: Dr.-Ing. (PhD) Stefan Bernard
In Berlin-Lichtenberg gibt es aktuell 54 Kleingartenanlagen (KGAs) mit knapp 6000 Parzellen auf rund 270 Hektar. Im Vergleich dazu weist der Bezirk 1000 Hektar öffentliche Grünflächen auf.
Kleingartenanlagen sind im Wandel, deren Zweck und Funktion haben sich in den letzten 25 Jahren verändert. Während die individuelle Erholung, der Anbau von Obst und Gemüse, mithin die private Wohlfahrtswirkung lange im Vordergrund stand, gewinnen KGAs zunehmend an Bedeutung auch für eine öffentliche Wohlfahrtswirkung. In diesem Sinne leisten KGAs – zumal im Kontext verdichteter urbaner Lagen – einen wichtigen Beitrag für die öffentliche Erholungsvorsorge, sind sozialer Ausgleichsraum für die Stadtgesellschaft.
Jedoch sind Kleingartenanlagen regelmäßig durch anderen Flächenbedarfe gefährdet, müssen – nach einem politischen Abwägungsprozess – nicht selten anderen Ansprüchen weichen. Dies gilt zumal für den Berliner Bezirk Lichtenberg, wo etwa die Wohnungsnot der Nachkriegszeit zu einem massiven Umbruch für die Gartenfreunde führte: So fielen rund die Hälfte der ursprünglich gut 12.000 Gartenparzellen dem "Plan für die Räumung kleingärtnerischer Flächen von 1960–65" zum Opfer. Die Folge: wo früher Gartenidylle herrschte, stehen heute Plattenbauten.
Andererseits – und relevant in Zeiten des Klimawandels – leisten KGAs einen nicht zu unterschätzenden Beitrag als klimatischer Entlastungraum, sind Raum für die Förderung der Biodiversität, für Biotopverbunde und somit potenzieller Lebensraum für gefährdete Pflanzen- und Tiergesellschaften.
Auf Grundlage dieser Prämissen haben die Landschaftsarchitekten von studio polymorph im Auftrag des Bezirks Lichtenberg eine Kleingartenentwicklungskonzeption erarbeitet. Ausgangsbasis und Motivation hierfür war die Wahrnehmung von Kleingartenanlagen als spezifischen und gleichwertigen Teil einer wohnortnahen grünen Infrastruktur. So gesehen können KGAs zu einem positiven Standortfaktor werden, stehen für wohnortnah nutzbare und erlebbare grüne Inseln, für funktionierende Gemeinschaften im organisierten Kleingartenwesen, für bürgerschaftliches Engagement bei der Pflege und Werterhaltung von öffentlichen Grün- und Freiräumen. Aber auch dafür, dass es in urbanen Konglomeraten möglich ist, individuelle gärtnerische Interessen mit öffentlicher Wohlfahrtswirkung zu kombinieren.
Dies alles nicht zuletzt mit dem Ziel, heute (noch) nicht dauerhaft gesicherte Kleingartenanlagen mittels einer Erhöhung der öffentlichen Wohlfahrtswirkung dauerhaft vor Bebauung zu bewahren.
Erweiterte Kleingartenentwicklungskonzeption für Lichtenberg
- Steckbriefe/Maßnahmenkarten für ausgewählte Lichtenberger Kleingartenanlagen
- Lichtenberger Baukasten für die Umsetzung
- Modellprojekt Kleingartenpark Karlshorst.
"Kleingartenanlagen sind so genanntes halböffentliches Grün, eine Mischung aus privat genutzten Parzellen und öffentlichen Gemeinschaftsflächen. Zunehmende Flächenkonkurrenzen in der Stadt zwingen uns auch, die Kleingartenanlagen multifunktional zu denken. Die Anlagen müssen verstärkt Funktionen der öffentlichen Parks übernehmen und sich öffnen, damit diese Flächen von so vielen Menschen wie möglich auch zur Erholung genutzt werden können." (Stephan Wunder in: S+G, 11-2024)


Das Instrument einer "klassischen" Kleingartenentwicklungskonzeption (KEK) zielt darauf, künftige Entwicklungen von KGAs zu fördern und zu steuern. Regelinhalte sind unter anderem die Ergründung des rechtlichen Status (Bestandsschutz, Sicherung), aber auch die Untersuchung des konkreten Bedarfs an Kleingärten. Als Instrument der Stadtplanung münden die Ergebnisse von KEKs üblicherweise in schematischen Übersichtskarten, welche in der Regel nur textlich wünschenswerte Handlungsfelder und Maßnahmen aufzeigen und diese in "Karten" grob verorten.
Das von studio polymorph Landschaftsarchitekten – einem aus der landschaftsarchitektonischen Objektplanung kommenden Büro – erarbeitete "erweiterte" Kleingartenentwicklungskonzept bedient in seinem ersten Teil die vorgenannten Aspekte von KEKs mittels üblicher, traditioneller Maßnahmenkarten für die KGAs in Lichtenberg.
Jedoch geht der KEK für Lichtenberg zwei entscheidende Schritte weiter. Zum einen – und ausgehend von einer intensiven Untersuchung der Typologie Kleingartenanlagen – zeigt die Kleingartenentwicklungskonzeption mit dem "Lichtenberger Baukasten" objektplanerische Umsetzungslösungen und konkrete Möglichkeiten zur Erhöhung der öffentlichen Wohlfahrtswirkung innerhalb von Kleingartenanlagen auf.
Die Ergebnisse dessen fanden dann wiederum Eingang in die übergeordneten Maßnahmenkarten für die einzelnen KGAs. Als weiterer und ebenfalls über einen klassischen KEK hinausgehenden Beitrag wurde im Rahmen der Kleingartenentwicklungskonzeption am Modellprojekt "Kleingartenpark Karlshorst" konkret untersucht, wie öffentlichkeitswirksame Aspekte sinnhaft in Kleingartenanlagen integriert werden können.
Die erweiterte Kleingartenentwicklungskonzeption für Lichtenberg besteht somit aus drei Teilen:
Teil 1: Öffentliche Wohlfahrtswirkung: Maßnahmen für Lichtenberger Kleingartenanlagen
In einer ersten Arbeitsphase wurden zunächst die 54 bestehenden Lichtenberger KGAs auf ihr Potenzial für die Erhöhung der öffentlichen Erholungsvorsorge untersucht. Dies erfolgte über detaillierte Steckbriefe der einzelnen KGAs, in welchen Aspekten wie Kontext, Grünversorgung und möglicherweise existierende Defizite ermittelt und dargestellt wurden. Ziel dessen war die Ermittlung der Dringlichkeit und des Handlungsbedarfs unter Beachtung von Defiziten in der Grünflächenversorgung und der Betroffenheit der Bevölkerung.
Im Ergebnis wurden einige KGAs nicht weiter untersucht, da ihnen – nach Abwägung des Handlungsbedarfs gegenüber Restriktionen wie Größe der KGAs, Bodenbelastung, Lärm, Vernässung etc. – nur ein eingeschränktes Potenzial für die allgemeine Erholungsvorsorge beigemessen wurde. 27 KGAs wurden in der Folge detaillierter untersucht.
Der Fokus lag dabei auf den der Allgemeinheit zugänglichen und potenziell öffentlich nutzbaren Flächen innerhalb der KGAs. Wesentliche untersuchte Aspekte waren Flächengrößen, Barrierefreiheit, Qualität, Verbundeffekt und Angebote. Diese Aspekte wurden jeweils bewertet und ihr Potential für die öffentliche Erholungsvorsorge detailliert beschrieben.
Abschließend wurden für die ausgewählten KGAs konkrete Umsetzungsmaßnahmen benannt und in einer Maßnahmenkarte verortet. Dies als Möglichkeit und Vorschlag, um künftig eine Öffnung der jeweiligen Kleingartenanlagen für die erholungssuchende Bevölkerung zu erreichen. Die Abwägung war wesentlich geprägt von der Suche nach hilfreichen Synergien zwischen dem klassischen Anspruch von Kleingartenanlagen nach Geschütztsein (Abgrenzung, Schutzbedürfnis) und einer gewünschten Beziehung zum öffentlichen Sozialraum.
Teil 2: Hilfe zur Selbsthilfe: der Lichtenberger Baukasten
Kleingartenanlagen sind zunächst ein räumliches Zusammenspiel differenzierter (und sehr diverser) privater Parzellen mit gärtnerischer Nutzung. Das Nebeneinander dieser Parzellen, deren Vielfalt ist die wesentliche und prägende Spezifik von Kleingartenanlagen. Diese besondere Qualität wurde im Rahmen des KEKs weder hinterfragt noch sollten hierfür Regeln oder Vorgaben erstellt werden. Demgegenüber stehen jedoch jene Flächen innerhalb der KGAs, welche sich für die Etablierung von Maßnahmen zur Erhöhung der öffentlichen Wohlfahrtswirkung eignen. Dazu wurden in einem ersten Schritt mittels Ortsbegehungen vieler KGAs die entsprechenden Komponenten von Kleingartenanlagen analysiert und detailliert dargestellt.
Zu den genannten öffentlichkeitswirksamen Bestandteilen von KGAs gehören allen voran die Eingangssituationen (Adressen), die Erschließung (Hauptwege, Nebenwege) aber auch die Einfriedungen (Zäune, Hecken). Darüber hinaus weisen Kleingartenanlagen in der Regel punktuell zumindest potenziell öffentliche Angebote (z. B. Spielplätze) sowie allgemeinwirksame Strukturen wie Vereinshäuser, Beschilderungen etc. auf. All diese Komponenten wurden in ihren unterschiedlichen Ausprägungen vergleichend untersucht, dargestellt und im Hinblick auf ihre qualitativen Ausprägungen bewertet.
Darauf aufbauend wurde ein konkreter Maßnahmenkatalog erstellt, der die Umsetzung der öffentlichen Erholungsvorsorge in KGAs dargestellt. Dabei wurde zwischen grundlegenden Maßnahmen und konkreten Möglichkeiten unterschieden.

Grundlegende Maßnahmen
"Die Gartenanlagen sind so anzulegen und zu bewirtschaften, dass auch der Öffentlichkeit die Erholung in der freien Natur und die Freude an der Gartenkultur in geeigneter Weise ermöglicht wird. Der Zugang zur Kleingartenanlage ist zu gewährleisten." (Bundeskleingartengesetz)
Bereits die konsequente Anwendung der Regelungen des Kleingartengesetzes erhöht die öffentliche Erholungsvorsorge von Kleingartenanlagen deutlich. So signalisiert die Offenhaltung der Eingangstore (ggf. unterstützt durch einladende Gesten) einen fließenden Austausch zwischen dem umgebenden Stadtraum und den jeweiligen KGAs. Zusätzlich sollten Hecken verbindlich auf eine maximale Höhe von 1,25 Meter gekürzt werden, damit eine Einsehbarkeit und ein Erleben der Gärten gegeben ist und es im besten Falle zu einer Kommunikation "über den Zaun weg" kommen kann.
Auch das punktuelle Bereitstellen von Sitz- und Aufenthaltsgelegenheit innerhalb der KGAs ist eine einfach umzusetzende Maßnahme. Ebenso wird ein guter Pflegezustand der Zugänge und Wege als einladendes Signal von der Öffentlichkeit wahrgenommen. Darüber hinaus gewährleistet allgemeine Sauberkeit und nicht zuletzt eine hilfreiche Ausschilderung, dass sowohl für die Gartenfreunde als auch für die Besucher:innen ein angenehmer öffentlicher Erholungsraum entsteht.
Konkrete Maßnahmen und Möglichkeiten
Die genannten grundlegenden Maßnahmen können ohne größere Schwierigkeiten von den Gartenfreunden umgesetzt werden. Für darüberhinausgehende, umfassendere Umplanungsmaßnahmen in den KGAs dient der "Lichtenberger Baukasten" als Vorlage und als Sammlung von Möglichkeiten.
Anhand detaillierter zeichnerischer Darstellungen und begleitet von Referenzbildern zeigt der Baukasten konkrete Möglichkeiten und Maßnahmen, wie etwa aus einer derzeit abweisenden Eingangssituation ein einladendes Entrée werden kann. Ebenso werden Möglichkeiten dargestellt, wie etwa eine naturnahe Umgestaltung von Wegen, die Verbesserung von Kreuzungspunkten oder die Hierarchisierung von Wegen umgesetzt werden kann. Ebenso werden viele weitere kleingartenverträgliche Nutzungen dargestellt, mit denen eine öffentliche Wohlfahrtswirkung erreicht werden kann.
Der Lichtenberger Baukasten versteht sich als Konkretisierung einer strategischen Leitplanung für die Kleingärten. Er ist Anschauungsmaterial, Inspirationsquelle und Fundus für die konkrete Umsetzung öffentlichkeitswirksamer Maßnahmen innerhalb der Kleingartenanlagen.
Damit erhält der Bezirk Lichtenberg (aber auch die Gartenfreunde) einen Katalog an konkreten Möglichkeiten und Maßnahmen, mit dem das Ziel einer Teilhabe von möglichst vielen Menschen an den KGAs verwirklicht werden kann. Schlussendlich verfolgt der Lichtenberger Baukasten das Ziel, die Eigeninitiative der Gartenfreunde zu unterstützen, will Hilfe zur Selbsthilfe sein.




3. Teil: Die Vision: Modellprojekt Kleingartenpark Karlshorst
Auf Bestreben und durch den Zusammenschluss der fünf Lichtenberger Kleingartenanlagen An der Trainierbahn, Rheinstein, Florafreunde, Biesenhorst II, Gartenfreunde Wuhlheide wurde im Rahmen der Kleingartenentwicklungskonzeption auch eine modellhafte Vision für einen "Kleingartenpark Karlshorst" entwickelt. Die Ergebnisse aus den innerhalb des KEK erstellten Maßnahmenkarten ebenso wie die Erkenntnisse aus dem Lichtenberger Baukasten flossen hier ein und wurden an diesem konkreten Projekt durchgespielt.
Wesentliche Prämisse für die Transformation von Kleingartenanlagen zu einem Kleingartenpark war es, dass die rund 72 Hektar große Anlage nicht komplett umgekrempelt werden sollte. Vielmehr sollten deren spezifische Besonderheiten aufgegriffen und bewahrt werden und – in Hinblick auf die Erhöhung der öffentlichen Wohlfahrtswirkung – durch punktuelle Maßnahmen ergänzt werden. Ziel dessen: ein übergreifendes Konzept für den Kleingartenpark Karlshorst.
Neben der Integration von bereits vorhandenen Anziehungspunkten für die Öffentlichkeit wurde strukturell zunächst eine deutliche Hierarchisierung/Trennung zwischen öffentlichen und halbprivaten Bereichen vorgenommen. Dabei ging es nicht zuletzt um Bewahrung der halböffentlichen und halbprivaten Atmosphäre in den Kernbereichen der einzelnen Gartenkolonien. Als neues öffentliches Herz soll künftig eine großzügige Promenade ("Karlshorster Allee") mit Baumalleen und punktuellen Angeboten und Anreizen für die Öffentlichkeit sein. Ebenso wurde im Sinne einer Gesamtkonzeption eine spezifische und Identität stiftende Ausstattungsfamilie (Bänke, Beschilderung etc.) für den Kleingartenpark entwickelt.
Die Ergebnisse des Modellprojektes wurden den Vorständen der fünf beteiligten Kleingartenanlagen in Karlshorst vorgestellt und von ebenjenen mit großem Wohlwollen aufgenommen. Speziell die Idee einer verdichteten öffentlichen Promenade an der Köpenicker Allee und die Bewahrung der spezifischen Eigenheiten der bestehenden Anlage wurden positiv bewertet. Aber auch die verstreut über die Kleingartenanlage vorgeschlagenen dezentralen Maßnahmen wie Joggingstrecken, Beschilderung und Orientierung wurden begrüßt. Angemahnt wurden ausreichend Mülleimer, oder auch Hundebeutelspender, um das leidige Hundeproblem zu entschärfen.
Ebenso sollten bei der für die kommenden Jahre geplanten konkreten Umsetzung des Modellprojektes die Frage nach der Befahrbarkeit mit Autos aber auch der Wunsch nach einer nähergelegenen Bushaltestelle berücksichtigt werden.


Ausblick: Die Gartenfreunde habe es selbst in der Hand.
Die für Lichtenberg erarbeitete Kleingartenentwicklungskonzeption versteht sich zum einen als Leitplanung für die Entwicklung der Kleingartenanlagen in Lichtenberg. Sie ist mithin eine strategische Vorstellung, spiegelt eine grundsätzliche politische Willenserklärung für eine gewünschte Entwicklung wider.
Zum anderen bietet die Lichtenberger KEK mit dem "Baukasten"– zweifellos auch über Lichtenberg hinaus – ein hilfreiches Instrument zur Steigerung der Aufenthaltsqualität in Kleingartenanlagen, zeigt Maßnahmen auf, um Gartenkultur für die Öffentlichkeit erlebbar zu machen sowie Teilhabe zu fördern und gibt Planungshinweise für die Umwandlung von Kleingartenanlagen in Kleingartenparks.
Zu den weiteren Konkretisierungen und Präzisierungen innerhalb der einzelnen Kleingartenanlagen sind ohne Zweifel noch viele Gespräche und Abstimmungen mit den unterschiedlichen Beteiligten und Akteuren erforderlich.
Aber allem voran ist seitens der Gartenfreunde eine Rückbesinnung auf das traditionelle Eigenengagement und Gemeinschaftsverständnis gefragt. Ebenso wie deren Bereitschaft, sich von oftmals unterstellten Privatheitsallüren zu verabschieden und die ja von der Öffentlichkeit gepachteten Flächen auch für ebenjene zugänglich zu machen.
Dies in deren ureigenem Interesse: Denn nur durch die Stärkung der allgemeinen Akzeptanz von Kleingartenanlagen als Ort für viele können diese zukunftsfähig im Sinne eines langfristigen und dauerhaften Schutzes vor anderen Nutzungen werden.
Literatur
- "Die Kleingärtner in Berlin-Lichtenberg", Bezirksverband Berlin-Lichtenberg der Gartenfreunde e. V., 2015.
- "Weißbuch Stadtgrün", Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), 2017.
- "Kleingärten im Wandel", Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), 2019.
- "Kleingartenparks", Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), 2022.
- "Kleingärten in Berlin Kleingartenentwicklungsplan Berlin 2030", Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Referat Freiraumplanung und Stadtgrün – III C, 2020.
- "Grüne Promenade als Herzstück", Berliner Gartenfreund, Februar 2025.










