Voraussetzungen und Möglichkeiten öffentlicher Bildender Kunst in der Freiraumplanung

Kunstraum Stadtraum

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Josefine Günschel und Margund Smolka, Kopfbewegung, 2008, Berlin-Adlershof. Foto: Martin Schönfeld

Der öffentliche Raum ist ein umkämpfter Raum. Gesellschaftliche, politische und ökonomische Interessen richten sich auf ihn aus. Tendenzen einer Privatisierung des Öffentlichen sind vielfältig und beginnen bereits bei den allseits beliebten Cafétischen, die auf Bürgersteige und Plätze streben. Die damit verbundene Preisgabe des öffentlichen Raums und dessen stadträumlicher Qualität gelangte erst in den letzten Jahren in das Bewusstsein zurück und manifestierte sich beispielsweise in der Verteidigung des Berliner Bebelplatzes und des Denkmals zur Erinnerung an die Bücherverbrennung 1933 gegen eine Eislaufbahn, Winterbuden und die Fashion Week. Letztere versperrte den historischen Stadtraum von 2007 bis 2011 mehrere Monate lang jährlich.

Mit der Ökonomisierung des Öffentlichen stieg auch die Beanspruchung des Stadtraums als konsumtiver Park. Beschädigungen an Stadtmöblierung und Stadtvegetation stellen die öffentlichen Verwaltungen vor erhebliche Herausforderungen.

Von rabiaten Konsequenzen einer um sich greifenden Ökonomisierung des Öffentlichen ist auch die Kunst betroffen, wenn etwa ein "Weinfest" auf einem Berliner Stadtplatz zur Folge hat, dass an einem anliegenden historischen Brunnen den Skulpturen die Gliedmaßen abgebrochen werden oder wenn die Besucher des DFB-Pokalfinales ihren Souvenirbedarf ausgerechnet an einem Skulpturenensemble auf dem Berliner Breitscheidplatz decken. Nicht zuletzt die wirtschaftlichen und sozialen Verwerfungen haben dazu geführt, dass aus Buntmetall gefertigte Skulpturen verstärkt entwendet werden. Und das hat Folgen: Der öffentliche und frei zugängliche Raum wird als Kunststandort immer seltener genutzt, Kunst am Bau wird häufiger auf Innenräume orientiert.

Diesem Rückzug der Kunst aus dem Öffentlichen kann nur mit einer selbstbewussten Rückeroberung des Stadtraums durch nicht kommerzielle und vor allem kulturelle Zwecke begegnet werden. Die Bekräftigung des öffentlichen Raums als ein gesellschaftliches und kulturelles Gut einer Demokratie bleibt deshalb eine zentrale Aufgabe für alle Kräfte, die sich mit dessen Planung und Gestaltung befassen.

Stefan Krüskemper und Karlheinz Essl, Air Borne, 2006, Berlin-Adlershof. Foto: Martin Schönfeld

Veronika Kellndorfer, Polychromie architecturale, 2012, Berlin-Pankow. Foto: Martin Schönfeld

Das Land Berlin und seine Anweisung Bau

Zur Verankerung einer öffentlichen Kunst hat sich das Land Berlin 1979 eine Richtlinie zur Durchführung von Kunst am Bau und Kunst im Stadtraum gegeben. Sie präzisierte den Bundestagsbeschluss von 1950, der an die Regelungen der 1920er und 1930er Jahre anschloss. Die Anweisung Bau des Landes Berlin wurde in den zurückliegenden Jahrzehnten weiter fortgeschrieben. So sollen heute alle Formen der zeitgenössischen Kunst berücksichtigt werden. Und die Kunstmittel sollen über den öffentlichen Hochbau hinaus auch bei Investitionen im Tiefbau und im Landschaftsbau bereitgestellt werden. Zusätzlich zu den investiven Kunstmitteln sieht die Anweisung Bau des Landes Berlin auch die Bereitstellung von Maßnahme- ungebundenen Mitteln für "Kunst im Stadtraum" vor. Ein jährlicher Ansatz von derzeit 307 000 Euro wird zwar vorrangig zur Einrichtung von Denkmalsgestaltungen und Erinnerungsorten verwendet, kann aber auch für freie künstlerische Gestaltungen eingesetzt werden.

Zur Projektvorbereitung hat die Anweisung Bau einen "Beratungsausschuss Kunst" als einen fachlich qualifizierten Beirat eingesetzt, der zu den zentralen Landesbaumaßnahmen Empfehlungen ausspricht und damit die Senatsverwaltungen des Landes Berlin berät. Seit mehr als drei Jahrzehnten setzt sich der Ausschuss für Chancengleichheit und Transparenz im öffentlichen Auftrag, den Richtlinien entsprechende Kunstwettbewerbe sowie für eine qualitätsvolle Gestaltung der Kunst am Bau und im Stadtraum ein. Das äußert sich in einem objektiven Wettbewerbswesen. Deshalb ist die Anwendung und Durchsetzung der Richtlinien für Planungswettbewerbe 2013 (RPW2013) ein entscheidendes Kriterium für die Sicherung von Qualität und Objektivität in Auswahlprozessen für Kunst im öffentlichen Raum. Wenn die künstlerische Qualität ein Kriterium sein soll, dann muss auch gemäß RPW2013 sicher gestellt sein, dass Fachpreisrichter/innen im Preisgericht über die Stimmenmehrheit verfügen. Fachpreisrichter/innen werden in Kunstwettbewerben von Künstler/innen gestellt.

Dezentrale Strukturen

Analog zum Beratungsausschuss Kunst haben sich seit den 1970er Jahren in den Berliner Stadtbezirken eigene Fachkommissionen für Kunst im öffentlichen Raum gebildet, die die bezirklichen Baumaßnahmen beraten. In diesen Gremien werden die Wettbewerbe hinsichtlich der Aufgabenstellung und der Verfahrensformen vorbereitet. Dabei ist Kunst im öffentlichen Raum eine Querschnittsaufgabe, die eine Kooperation von Kultur und Bauwesen erfordert.

Kunst im öffentlichen Raum gilt als eine besondere Richtung der zeitgenössischen Kunst. Es wird vorausgesetzt, dass Kunst im öffentlichen Raum sich vor allem mit den räumlichen, architektonischen, historischen und sozialen Zusammenhängen eines Ortes, eines Bauwerks oder einer Einrichtung befasst. Diesen formalen, ästhetischen und gesellschaftlichen Bezügen verdankt die Kunst im öffentlichen Raum ihr Alleinstellungsmerkmal. Der öffentliche Auftrag sichert ihr das Innovationspotenzial. Die Kunst am Bau - aktuell auch "Prozent-Kunst" genannt - findet zu Lösungen und Formen, die über das marktgebundene Kunstschaffen hinausreichen.

Josefine Günschel, innenhaut – aussenhaut, 2008, Berlin-Pankow Wisbyer Straße. Foto: Martin Schönfeld

Victor Ash, Fliegende Sprayer in Bäumen, 2008, Berlin-Friedrichshain, Scharnweberstraße. Foto: Martin Schönfeld

Integrierte Planungsprozesse

Die Einbindung von Kunst in öffentliche Planungsprozesse kann nie früh genug stattfinden. Dies erst ermöglicht ihr die Integration in eine stadträumliche Gestaltung als einen eigenständigen und dennoch gleichberechtigten Beitrag. Die Einfügung der Kunst in die notwendigen Bauabläufe eröffnet sowohl ungewöhnliche Gestaltungsmöglichkeiten als auch einen effizienten Einsatz der zur Verfügung stehenden Mittel. Dennoch stellt eine rechtzeitige Integration der Kunst in planerische und bauliche Zusammenhänge eine Ausnahme dar. Teilweise wird ihr auch entgegen gehalten, dass im Planungsstadium die künstlerische Aufgabe noch nicht hinreichend vorstellbar sei.

Eine Variante integrativer Entwurfsprozesse stellt die Bildung von interdisziplinären Arbeitsgemeinschaften dar. So setzte der Wettbewerb für die Gestaltung eines Gedenk- und Informationsortes zur Tiergartenstraße 4 in Berlin (2012) voraus, dass die Bewerber als Arbeitsgemeinschaften von Landschaftsarchitekten, Künstlern und Gestaltern am Wettbewerb teilnehmen. Eine solche Kooperation läuft schnell auf eine Kompromissgestaltung hinaus.

Kunst als nachträgliche Setzung

Der Regelfall in Planungsprozessen für eine öffentliche Freiraumgestaltung ist die nachträgliche Intervention künstlerischer Aktivitäten in bereits vorhandene Raumstrukturen. Zumeist wird der zusätzlichen Aufgabe von Kunst am Bau und im Stadtraum erst dann begegnet, wenn die Bauarbeiten bereits begonnen haben und die Ausschreibungen für die einzelnen Bauleistungen bereits erfolgt sind. Die Künstler/innen können dann ihre Projekte nur noch in das bereits Vorgegebene einfügen.

Von der Zuordnung klar definierter Raumbereiche für eine künstlerische Intervention gingen die Wettbewerbe für Kunst am Bau am neuen Standort der Humboldt-Universität in Berlin Adlershof aus. Da die Baumaßnahmen an den 1996 bis 2004 errichteten Instituten bereits abgeschlossen waren, wurde die Kunst auf den Außenraum orientiert. Das Land Berlin führte zwei nicht offene Wettbewerbe durch, in deren Ergebnis die kinetische Skulpturengruppe "Kopfbewegung" (2008) von Josefine Günschel und Margund Smolka auf dem "Forum" und die Objekt- und Klanginstallation "Air Borne" (2006) von Stefan Krüskemper und Karlheinz Essl im "Aerodynamischen Park" entstanden. Während die Skulpturengruppe einen stadträumlichen Akzent setzt und eine große Außenwirkung erzielt, richtet sich die Objektinstallation vorrangig auf eine Innenwirkung aus.

Auf dem Wissenschaftscampus

Günschel/Smolka exponieren zwei prototypisch androgyne Köpfe deren Bewegungen Kommunikations- und Denkprozesse versinnbildlichen. Als ein "Doppelporträt" schließen sie an die Brüder Alexander und Wilhelm von Humboldt als Namensstifter der Universität an. Die Künstlerinnen schufen in ihrer Skulpturengruppe ein denkwürdiges Sinnbild für Wissenschaft und Forschung. Analytische Arbeitsprozesse werden von einem Wechselspiel aus Fragmentierung und Zusammenfügung verkörpert.

Seraphina Lenz, Werkstatt für Veränderung, temporäre Aktionen 2003–2010 im Carl-Weder-Park, Berlin-Neukölln. Foto: Martin Schönfeld

Krüskemper/Essl nehmen die Geschichte des Standortes zum Ausgangspunkt. Ellipsoiden Raumkörpern sind nachdenkliche Sätze eingeschrieben. Sie können im Wortsinne besessen werden und während des Verweilens ermöglichen sie eine Reflexion über den Ort und seine Tradition. Gleichzeitig ertönt aus ihnen in unterschiedlichen Intervallen ein jeweils individuelles Klangbild als eine freie kompositorische Interpretation des Ortes und seiner Geschichte.

Kunst im Straßenbild

Offener als auf dem Adlershofer Wissenschaftscampus gestalteten sich die künstlerischen Arbeitsbereiche im Rahmen von zwei Projekten für Kunst im öffentlichen Straßenraum, die das Bezirksamt Pankow von Berlin 2007 bis 2012 durchführte. Die finanzielle Grundlage stellte eine konsequente Erschließung der Tiefbaumaßnahmen des Stadtbezirks für Kunst am Bau dar, so dass zwei nicht offene Wettbewerbsverfahren durchgeführt werden konnten.

Zum Pilotprojekt wurde der Wettbewerb für eine künstlerische Intervention an der Wisbyer Straße im Stadtteil Prenzlauer Berg. Die vierspurige Straße mit einer mittigen Promenade ist heute zu einer der wichtigen nordöstlichen Ringverbindungen Berlins geworden, was sie für Passanten zu einer Barriere macht. Der nicht offene Wettbewerb unter fünf Teilnehmer/innen stellte deshalb die Aufgabe, mittels künstlerischer Interventionen die Übergangsbereiche zu markieren. Im Ergebnis ließ die Künstlerin Josefine Günschel die nahe den Übergängen stehenden Linden mit historischen Tapetenmustern in weißer Baumschutzfarbe bemalen. Das Projekt "innenhaut - aussenhaut" (2008) verweist darauf, dass die Wisbyer Straße einst eine bevorzugte Wohngegend war, aber wegen des hohen Verkehrsaufkommens ihre Wohnlichkeit eingebüßt hat.

Das Tor von Pankow

Für das Projekt "Tor von Pankow" (2010-2012) konnten die nach der Anweisung Bau des Landes Berlin ermittelten Ansätze für Kunst am Bau von mehreren Straßenbaumaßnahmen zu einem Realisierungsbetrag von 130 000 Euro zusammengefasst werden. Den nicht offenen Wettbewerb unter zehn Teilnehmer/innen entschied die Künstlerin Veronika Kellndorfer mit ihrer vierteiligen Installation "Polychromie architecturale" (2012) für sich. Sie umfasst vier im Straßenraum installierte Lichtplastiken, die abstrahierte Stadt- und Planlandschaften ihrer jeweiligen Standorte verkörpern. In ihrer Ansicht wechseln sie zwischen abstrakten Kompositionen und der Anmutung eines Straßenschildes. Wie schon die Malerei an der Wisbyer Straße orientierte auch das "Tor von Pankow" auf die Einfügung einer den Stadtraum ergänzenden und symbolisch erschließenden Bildlichkeit.

Grün-Raum als Kunst-Raum

Parkanlagen und öffentliche Grünflächen sind zumeist klar als innerstädtische Aufenthaltsbereiche definiert. Zur Steigerung ihrer Raumqualität wurden sie vor allem in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vielfach mit Skulpturen ausgestattet. Demgegenüber beabsichtigte die Künstlerin Seraphina Lenz ihre Intervention im Neuköllner "Carl Weder Park" als einen fortdauernden Prozess. Als Teilnehmerin eines nicht offenen Wettbewerbs konnte sie mit ihrem Konzept einer "Werkstatt für Veränderung" überzeugen. Von 2003 bis 2010 machte sie den Park jeweils im Sommer zu einem Erlebnisort für die Anwohner/innen. Jede Aktion erhielt ein Motto und einen damit verbundenen Themenschwerpunkt, etwa der Park in der Nacht, die Vegetation im Park, der Park als eine offene Küche oder sogar der Park als eine Pferdekoppel. Jedes Programm begann mit einem Fest für die Anwohner/innen und setzte sich in Workshops und Aktionsreihen weiter fort. Die Aktivitäten ließen vor allem auch die kommunikativen Möglichkeiten des Stadtraums für das Zusammenleben in einem Stadtviertel deutlich werden.

Anna Borgman und Candy Lenk, Luftschloss, temporäre Installation 2012, Berlin-Hellersdorf (Bild oben). Foto: Martin Schönfeld

Barbara A. Keiner und Rolf Wicker, WBS 350 BC, temporäre Installation 2012, Berlin-Hellersdorf. Foto: Martin Schönfeld

Mitten in dem dicht bebauten innerstädtischen Ortsteil Friedrichshain wurde im Rahmen der Stadtsanierung eine als Kriegsfolge noch verbliebene Brachfläche an der Scharnweberstraße als Aufenthaltsbereich und Durchwegung aufgewertet. Das landschaftsarchitektonische Konzept des Büros "Lützow 7" sah für eine anliegende Brandwand eine Betonung des Naturmotivs vor. Aus einem nicht offenen Wettbewerb (2008) unter vier Teilnehmer-innen ging das Projekt des Graffiti-Künstlers Victor Ash hervor. Er übertrug die Vegetation als einen grafischen Schattenriss auf die Wand. In den kahlen Baumkronen tummeln sich Sprayer, die mit ihren Sprühdosen dieser bildhaften "Stadtvegetation" Farbe verleihen, darauf anspielend, dass Graffiti und "tags" die besondere Farbnote in der sonst grauen Stadt sind.

Temporäre Projekte als stadträumliche Positionen

Mit den Menschen und ihrer Nutzung des Stadtraums, mit der Entwicklung von Gesellschaft, Technik und Kommunikation unterliegt der öffentliche Raum einem permanenten Wandel. Kunst kann darauf in Form von temporären Projekten reagieren und jeweils aktuelle Fragen ansprechen. Temporäre künstlerische Interventionen haben das besondere Potenzial, räumliche und soziale Fragestellungen eines Stadtbereiches zu fokussieren und damit Anstöße für weiter führende Debatten in der Auseinandersetzung über den öffentlichen Raum zu geben.

Mit dem Ziel einer künstlerischen Stadtraumbefragung führte der Bezirk Marzahn-Hellersdorf 2011 einen Berlin weit offenen Wettbewerb für künstlerische Aktionen im Stadtteilzentrum Helle Mitte (Ortsteil Berlin-Hellersdorf) durch. Mit relativ begrenzten Realisierungsbeträgen von je 8000 Euro konnten auf der Grundlage von 54 Einreichungen sechs künstlerische Projektvorschläge im Laufe des Jahres 2012 realisiert werden. Sie ereigneten sich als tänzerische und klangliche Performances, als Passantenbefragung und auch als installierte Kommentare zur Stadtraumsituation des Standortes: Barbara A. Keiner und Rolf Wicker inszenierten eine archäologische Grabung des "WBS 350 BC", darauf verweisend, dass Typenbau über eine lange Tradition verfügt und schon in der Antike bekannt war. Gleichzeitig verwandelten sie damit ein Brachgelände in einen Aufenthaltsbereich. Anna Borgman und Candy Lenk verwiesen mit ihrer Installation "Luftschloss" auf den Wandel von städtebaulichen Projekten und die häufig harte Landung hochfliegender Architekturvisionen in der Realität des stadtplanerischen und stadtpolitischen Alltags.

Auf Wettbewerbsrichtlinien kommt es an!

Diese und andere Projekte und Installationen gingen aus Kunstwettbewerben hervor. Erst der Wettbewerb ermöglicht die Auswahl aus einer Bandbreite von spezifischen Angeboten. Er sichert den Projekten die angestrebte Ortsbezogenheit und hohe künstlerische Qualität. Verfahrensicherheit garantieren die Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW2013). Auf der Grundlage einer differenzierten Auslobung, eines Einführungskolloquiums, einer Rückfragenfrist, eines ausreichenden Bearbeitungszeitraums von mindestens zehn Wochen, einer qualifizierten Vorprüfung und eines Preisgerichts mit der Stimmenmehrheit der Fachpreisrichter/innen findet künstlerische Arbeit ihre angemessene Würdigung. Mit der RPW2013 ist das notwendige, verbindliche und sichere Handwerkszeug für eine objektive und gleichberechtigte Auswahl künstlerischer Projekte gegeben. Die Verfahrenskorrektheit ist deshalb ein zentrales Kriterium für eine erfolgreiche Realisierung von Kunst im öffentlichen Raum im Rahmen öffentlicher Freiraumplanung.

Martin Schönfeld

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 10/2013 .

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