Gärten entstanden für Kaiser, Schogune, Daimyos und Tempel

Kyoto - Hauptstadt der Japangärten

von

Foto: Horst Schmidt

Die besondere Gartenstadt Kyoto war nach Nara lange Zeit als Sitz des "Himmlischen Kaisers" (Tenno) uneingeschränkt die Hauptstadt Japans. Nachdem der Tokugawa-Schogun Ieyasu ab 1603 den kleinen Fischerort Edo zur Verwaltungs- und Regierungshauptstadt ausgebaut hatte, begann das Streben beider Städte um die Hauptstadtfunktion. 1868 war die Entscheidung mit dem Ende der japanischen Isolation und der Zusammenfassung der Macht des Tenno und des Schogun endgültig gefallen. Aus Edo wurde Tokio - die Hauptstadt im Osten - in die der gerade erst 15...
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 06/2019 .