Wenn erlernte Deutungsmuster mit neuen Sichtweisen konkurrieren

Landschaft als Konflikt

von ,

Quelle: Jenal 2019, S. 29 auf der Grundlage von Kühne 2018b.

Der Begriff der Landschaft kann als ein fester Bestandteil der Alltagssprache verstanden werden, der in vielfältigen Kontexten zur Anwendung kommt und entsprechend häufig auch als unhinterfragt "gegeben" angenommen wird. "Landschaft" ist jedoch - so die Auffassung der hier vertretenen wissenschaftstheoretischen Perspektive - kein objektiv gegebener Gegenstand, sondern eine auf Grundlage sozialer Prozesse ausgehandelte Sehkonvention, die individuell und gesellschaftlich in Abhängigkeit von ihren zeitlichen, kulturellen, biographischen Kontexten...
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 12/2019 .

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