Akku-Technik

Laub und Dreck in Windeseile beseitigen

Mit ihrem großen Luftdurchsatz und der starken Gebläseleistung reinigen sie große Bereiche wie Parkplatz, Sportanlagen und städtische Bereiche im Handumdrehen. Foto: Cramer

Die Cramer GmbH aus Leer bietet jetzt drei Akku-Laubbläser in der 82-Volt-Klasse für den Profi-Einsatz an, unter anderem den rückengetragenen Laubbläser mit einem vielseitig einsetzbaren Akku-Rucksack. Er ermöglicht eine längere Laufzeit durch zwei gleichzeitig arbeitende Akkus von je sechs Amperestunden. Entfernt man das Laubbläser-Rohr lässt sich mittels Akku-Adapter und Kabel jedes andere Cramer 82-Volt-Akku-Gerät betreiben. Dass die Akku-Technologie heute anderen Energiesystemen auch bei Garten- und Powertools den Rang abläuft, ist hinlänglich bekannt. Die akkuversorgten Laubbläser befreien zügig Gehwege und Flächen von Blättern, Grasschnitt, Sand und Schmutz. Die Modelle bieten eine Leistung, die benzinbetriebenen Geräten mindestens ebenbürtig wenn nicht sogar überlegen ist. Mit ihrem großen Luftdurchsatz und der starken Gebläseleistung reinigen sie große Bereiche wie Parkplatz, Sportanlagen und städtische Bereiche im Handumdrehen. Die Laubbläser lassen sich durch variable Bedienhebel in der Leistung dosieren. Dank eines Tempomats läuft das Gerät ohne dass der Bedienhebel gedrückt werden muss. Das ist hand- und armschonend wozu auch eine geringe Vibration beiträgt. Die Luftgeschwindigkeit beträgt 69 Meter/Sekunde, der Luftstrom 1050 Kubikmeter/Stunde an der Rohrspitze und 1300 Kubikmeter im Gehäuse. Die Boost-Funktion sorgt für kurzfristige noch höhere Power. Die beiden handgeführten Laubbläser erreichen bei einer Luftgeschwindigkeit von 56 m/s einen maximalen Luftstrom von 870 beziehungsweise 970 Kubikmeter/Stunde. Die Leistung wird auch professionellen Ansprüchen gerecht. Denn die Cramer 82-Volt-High-Performance-Akkus und -Motoren werden gemeinsam entwickelt und bilden eine Funktionseinheit. Der Vorteil solcher Systeme ist die höhere Leistung im Vergleich zu Akkusystemen mit geringerer Spannung. In Kombination mit bürstenlosen Motoren mit sogenannter Outrunner-Technologie, die für ein hohes Drehmoment, geringes Gewicht und hohe Energieeffizienz entwickelt wurden, sorgen sie in für ein Ergebnis, dass sich mit benzinbetriebenen Maschinen auf eine Ebene stellen lässt.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 11/2018 .

http://jobs-in-gruen-und-bau.de/index.php?id=123&tx_patzerboerse_paboeplugin[division]=3&tx_patzerboerse_paboeplugin[unterthemen]=210&no_cache=1