Warschau

Lazienki-Park setzt auf wassergebundene Wegedecke

Verwendet wurde im Lazienki-Park das Produkt Plazadur in der Variante graubeige gelblich in 0/5 und 0/8 Millimeter Körnung. Seine systemimmanente Wasserdurchlässigkeit wirkt der Flächenversiegelung entgegen. Foto: Tegra

Mit rund 80 Hektar ist der Königliche Lazienki-Park, zu Deutsch "Park der Bäder", die größte - und für viele auch schönste - Parkanlage der polnischen Hauptstadt. Nur die besten Architekten, Bildhauer und Maler durften an seiner Entstehung mitwirken. Auch heute stehen Qualität und Ästhetik im Mittelpunkt des beliebten Ausflugsziels. Bedingungen, die die Naturstein-Deckschicht Plazadur von tegra mühelos erfüllt.

Im 17. Jahrhundert im Stil des Barocks errichtet, ging der berühmte Park der Bäder im Jahr seiner Ernennung in den Besitz des letzten polnischen Königs Stanislaw II. August über. Der kontinuierliche Ausbau der Anlagen wurde zum Lebenswerk des Königs, von dem noch heute Besucherströme aus aller Welt profitieren. Neben imposanten Bauwerken wie dem "Palast auf dem Wasser", zahllosen Skulpturen sowie üppigen Grünanlagen spielt vor allem das umfängliche Wegenetz eine buchstäblich tragende Rolle.

Rund 30 000 Quadratmeter des FLL-konformen Qualitätsprodukts hat das ostwestfälische Unternehmen mit deutschlandweit fünf eigenen Werken in den Warschauer Park geliefert. In der Variante graubeige gelblich in 0/5 und 0/8 Millimeter Körnung erfüllt Plazadur optisch wie funktional höchste Anforderungen. Seine systemimmanente Wasserdurchlässigkeit, die der konstruktiven Flächenversiegelung entgegenwirkt, überzeugte die Auftraggeber ebenso wie die hohe Oberflächenscherfestigkeit sowie Witterungs- und Verschleißbeständigkeit.

Das zu 100 Prozent aus Steinbrüchen stammende Naturmaterial wird in den tegra-Werken so aufbereitet, dass auf Bindemittel gänzlich verzichtet werden kann. Optimale Stabilität erreichen die weitläufigen Wege des Königlichen Parks außerdem durch Bergolt, den natürlichen tegra-Baustoff für dynamische Schichten. Auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten konnte die wassergebundene Wegedecke des Bielefelder Unternehmens in der polnischen Hauptstadt punkten.

Internationale Aufmerksamkeit erregt ebenfalls das natürliche, wasserdurchlässige Bindemittel Tegestab. Der umweltfreundliche Zusatz besteht aus einem zu Pulver zermahlenen Agrarprodukt, das der Wegedecke bei Bedarf werksmäßig beigemischt werden kann. So wird diese zu einer noch widerstandsfähigeren Lösung - selbst bei Gefällestrecken oder unter Belastung durch Fahrzeuge.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 04/2021 .

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