Hasefriedhof und Johannisfriedhof in Osnabrück

Leben zwischen alten Gräbern

von

Foto: Niels Biewer

Zu Beginn des achtzehnten Jahrhunderts hatte die kleine Stadt an der Hase gerade mal um die 10 000 Einwohner. Beisetzungen fanden vorwiegend um und in den Kirchen innerhalb der Stadtmauer statt. Als Osnabrück jedoch ab 1807 dem Königreich Westphalen zufiel, welches von Jérôme Bonaparte (dem jüngeren Bruder Napoleons) geführt wurde, griffen auch hier die napoleonischen Gesetze. So auch das Dekret über das Bestattungswesen, welches unter anderem besagte, dass Friedhöfe innerhalb der Stadtmauern geschlossen und neue außerhalb der Stadt angelegt...
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 11/2020 .

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