Grünflächenpflege

Mähabsaug-Kombination steigert Leistung und Häckselqualität

Der Heckenprofi Gen II ist nun mit einem Trommelhäcksler im Anbau kombiniert. Das sorgt für ein deutliches Plus an Leistung, eine verbesserte Häckselqualität und weniger Verstopfungen im Absaugrohr. Foto: Dabekausen

Dabekausen bietet ab sofort eine neue Mähabsaug-Kombination an. Dabei handelt es sich um den bewährten Heckenprofi Gen II, kombiniert mit einem Trommelhäcksler im Anbau. Das sorgt für ein deutliches Plus an Leistung, eine verbesserte Häckselqualität und weniger Verstopfungen im Absaugrohr.

Bei dem Heckenprofi Gen II wurde nun die Häckseleinheit eines Häckslers auf das Power-Mähwerk montiert. Kompakt und mit geringem Gewicht ist ein Rotorhäcksler mit Gegenmesser und einem Durchlass von 120 Millimeter bei einer Breite von 320 Millimeter verbaut. Dieser wird hydraulisch und zusammen mit dem Mähwerk angetrieben, wodurch beide Einheiten stets synchron laufen. Einige Anpassungen der Materialstärke und die Benutzung von leichteren, aber stärkeren Stahlsorten tragen dazu bei, dass etwas höhere Gewicht auf etwa 50 Kilogramm zu beschränken.

Das Mähwerk Power RM1250Pro des Heckenprofi Gen II verfügt über eine Arbeitsbreite von 1,25 Meter, das gleich vier Messer besitzt. Es kann Äste und Zweige von bis zu 25 Millimeter Durchmesser bezwingen. Zwar wurde dieses Mähwerk zunächst für eher schwerere Anforderungen konzipiert, es ist jedoch auch für feinere Mäharbeiten geeignet. Die auf einem Kompakttraktor oder Geräteträger angebaute Mähabsaugkombination kann mit einer begrenzten Antriebsleistung sogar 1,5 Meter schmale Fußgängerwege befahren. Ein weiterer Pluspunkt des neuen Heckenprofi Gen II ist die nun mögliche höhere Fahrgeschwindigkeit.

In der Praxis beträgt die Arbeitsgeschwindigkeit nach Unternehmensangaben durchschnittlich zwischen 1,5 und 3,5 Kilometer pro Stunde. Auch wenn der Heckenprofi bei Dabekausen bereits seit elf Jahren verfügbar ist, ist im vergangenen Jahr ein großer Innovationssprung gelungen. Beim Heckenprofi Gen II hat der Hersteller ein Maschinengestell entwickelt, bei dem der Hydrauliktank und die Hydraulikpumpe weiter nach hinten versetzt und im Grundrahmen des Sammelbehälters integriert wurden. Dadurch kann je nach Traktor das Gewicht vorne um 350 Kilogramm reduziert werden. Vorteil dieser Entwicklung ist eine derartige Entlastung der Vorderachse, dass diese weder überbelastet noch unterbelastet wird.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 09/2020 .

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